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76 Pro­zent der Ame­ri­ka­ner nut­zen laut Um­fra­ge täg­lich Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel

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Meldung

Ei­ne neue Um­fra­ge zeigt, dass 76 Pro­zent der Ame­ri­ka­ner täg­lich Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein­neh­men.
[Quelle: nutraingredients.com]

[Bildquelle: Freepik.com]

Kommentar

Welt­weit setzt sich zu­neh­mend die Er­kennt­nis durch, dass er­näh­rungs­be­zo­ge­ne An­sät­ze wie die Zel­lu­lar Me­di­zin wirk­sam und si­cher bei der Vor­beu­gung chro­ni­scher Krank­hei­ten sind. In­fol­ge­des­sen neh­men in Deutsch­land mitt­ler­wei­le über 54 Pro­zent der äl­te­ren Frau­en und fast 34 Pro­zent der äl­te­ren Män­ner Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein. In Sau­di-​Ara­bien wen­den mehr als 71 Pro­zent der Schwan­ge­ren Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel an, in Ma­lay­sia nut­zen sie 43 Pro­zent der jun­gen Men­schen. Ähn­li­che Ver­wen­dungs­mus­ter fin­den sich in vie­len an­de­ren Län­dern.

Ei­ne un­ver­meid­li­che Fol­ge die­ser Ent­wick­lung ist, dass im­mer mehr Her­stel­ler und Lie­fe­ran­ten ei­nen An­teil an die­sem Um­satz­boom ha­ben wol­len und Mul­ti­vi­ta­min­pro­duk­te und an­de­re Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel in al­len For­men, Far­ben und Grö­ßen an­bie­ten. Im All­ge­mei­nen ha­ben all die­se »⁠Me-too⁠«-​Pro­duk­te je­doch ei­nes ge­mein­sam: Sie wur­den nicht wis­sen­schaft­lich auf ih­re Wirk­sam­keit ge­tes­tet, son­dern wer­den mit Ge­sund­heits­ver­spre­chen be­wor­ben, die aus zu­fäl­li­gen Ver­öf­fent­li­chun­gen Drit­ter stam­men.

Da­rü­ber hin­aus se­hen sich die Her­stel­ler auf­grund des wach­sen­den Wett­be­werbs­drucks auf dem Markt für Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel zu­neh­mend ge­zwun­gen, die Kos­ten für ih­re In­halts­stof­fe zu sen­ken. Dies ist je­doch nur mög­lich, wenn syn­the­ti­sche, d. h. künst­lich her­ge­stell­te Sub­stan­zen an­stel­le von Mi­kro­nähr­stof­fen aus na­tür­li­chen Quel­len ein­ge­setzt wer­den. Wäh­rend die Zel­len des mensch­li­chen Kör­pers Vi­ta­mi­ne na­tür­li­chen Ur­sprungs er­ken­nen und ver­wer­ten kön­nen, ist ih­re Wech­sel­wir­kung mit syn­the­ti­schen Sub­stan­zen weit­ge­hend un­klar. In­fol­ge­des­sen neh­men der­zeit Mil­li­o­nen von Men­schen welt­weit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein, de­ren Wir­kung zwei­fel­haft oder so­gar po­ten­tiell schäd­lich ist.

Um zu er­fah­ren, wie wich­tig Qua­li­tät und For­schung bei der Aus­wahl von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln sind und wa­rum es un­er­läss­lich ist, nur Mi­kro­nähr­stoff­kom­bi­na­tio­nen zu ver­wen­den, die auf der Grund­la­ge fun­dier­ter wis­sen­schaft­li­cher For­schung ent­wickelt und ge­tes­tet wur­den, le­sen Sie auf un­se­rer Web­sei­te den Son­der­bei­trag ›⁠Vi­ta­mi­ne: Scha­den oder Nut­zen?⁠‹.

Die wis­sen­schaft­li­chen Emp­feh­lun­gen von Dr. Rath zur täg­li­chen Mi­kro­nähr­stoff­zu­fuhr fin­den Sie auf un­se­rer Web­sei­te un­ter der Ru­brik ›⁠Zel­lu­lar Me­di­zin⁠‹.

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