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Aus Pro­fit­gier ver­gif­tet: Sechs­jäh­ri­ge Che­mo­the­ra­pie-​Tor­tur ei­ner Frau deckt Ge­schäft auf, das auf mensch­li­chem Leid ba­siert

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Image: Freepik

Die bri­ti­schen Me­dien be­rich­ten, wie ei­ne Mut­ter von drei Kin­dern mehr als sechs Jah­re lang ei­ner to­xi­schen Che­mo­the­ra­pie un­ter­zo­gen wur­de, ob­wohl of­fi­ziel­le me­di­zi­ni­sche Richt­li­nien nur ei­ne sechs­mo­na­ti­ge Be­hand­lung vor­sa­hen. In­fol­ge die­ser Tor­tur wur­de ih­re Ge­sund­heit ru­i­niert, ihr Be­rufs­le­ben zer­stört und ihr Fa­mi­lien­le­ben auf den Kopf ge­stellt. Die­ser schockie­ren­de Fall deckt ei­ne un­an­ge­neh­me Wahr­heit über die mo­der­ne Krebs­be­hand­lung auf: Che­mo­the­ra­pie ist nicht nur ei­ne Be­hand­lung, son­dern die Grund­la­ge ei­nes mil­li­ar­den­schwe­ren Ge­schäfts, das von der dau­er­haf­ten Ab­hän­gig­keit der Pa­tien­ten lebt. Un­ter­des­sen wer­den wirk­lich wis­sen­schaft­lich fun­dier­te na­tür­li­che An­sät­ze, wie sie bei­spiels­wei­se von Dr. Mat­thi­as Rath ent­wickelt wur­den, sys­te­ma­tisch ig­no­riert, weil sie die Un­ter­neh­mens­ge­win­ne ge­fähr­den.

Als bei Sa­man­tha Smith 2014 ein Ge­hirn­tu­mor dia­gnos­ti­ziert wur­de, leg­te sie ihr Le­ben in die Hän­de der Schul­me­di­zin. Wie Mil­li­o­nen an­de­rer Krebs­pa­tien­ten ver­trau­te die bri­ti­sche Mut­ter da­rauf, dass die Ärz­te ihr nur das emp­feh­len wür­den, was wirk­lich not­wen­dig war. Sie ak­zep­tier­te Ope­ra­tio­nen, Strah­len­the­ra­pie und Che­mo­the­ra­pie, weil sie glaub­te, dass dies ih­re ein­zi­ge Über­le­bens­chance sei.

Was ihr nie ge­sagt wur­de, war, dass die of­fi­ziel­len Richt­li­nien ih­re Che­mo­the­ra­pie auf sechs Mo­na­te be­grenz­ten. Statt­des­sen ver­ab­reich­te man ihr die star­ken Me­di­ka­men­te mehr als sechs­ein­halb Jah­re lang. Jahr für Jahr er­trug sie ei­ne Be­hand­lung, die ihr Im­mun­sys­tem schwäch­te, ih­ren Kör­per schä­dig­te und ihr die Ener­gie raub­te. Sie litt un­ter stän­di­gen Krank­hei­ten, In­fek­tio­nen, Er­schöp­fung und kör­per­li­chem Ver­fall und ver­lor schließ­lich ih­re Ar­beits­fä­hig­keit. Sie kämpf­te da­rum, für ih­re Fa­mi­lie zu sor­gen, leb­te in Angst und glaub­te, dass die­ses Lei­den ihr Le­ben ret­te­te.

Erst nach­dem ihr Arzt in den Ru­he­stand ge­gan­gen war, kam die Wahr­heit ans Licht: Die Be­hand­lung hät­te schon Jah­re zu­vor ab­ge­bro­chen wer­den müs­sen. Das Kran­ken­haus gab spä­ter zu, dass ih­re lang­wie­ri­ge Che­mo­the­ra­pie wis­sen­schaft­lich nicht ge­recht­fer­tigt war. Im Klar­text: Sie wur­de jah­re­lang oh­ne me­di­zi­ni­schen Grund ver­gif­tet. Aber da war der Scha­den be­reits ir­re­pa­ra­bel.

Sa­man­tha lebt seit­her mit chro­ni­schen Ge­sund­heits­pro­ble­men, Mo­bi­li­täts­ein­schrän­kun­gen, ge­schwäch­tem Im­mun­sys­tem und an­hal­ten­den Schmer­zen. Jah­re, die sie ei­gent­lich da­mit hät­te ver­brin­gen sol­len, ih­re Kin­der groß­zu­zie­hen und sich ein Le­ben auf­zu­bau­en, ver­brach­te sie statt­des­sen da­mit, Be­hand­lun­gen zu über­le­ben.

Ihr Fall wird der­zeit straf­recht­lich un­ter­sucht und folgt auf den Fall ei­nes an­de­ren bri­ti­schen Pa­tien­ten, über den letz­tes Jahr be­rich­tet wur­de und der mehr als 14 Jah­re lang ei­ne Che­mo­the­ra­pie er­hal­ten hat­te.

Ein Ge­schäft mit ei­nem Jah­res­um­satz von meh­re­ren hun­dert Mil­li­ar­den Dol­lar

Die Er­fah­run­gen von Krebs­pa­tien­ten wie Sa­man­tha Smith sind kei­ne »⁠Feh­ler⁠«. Sie sind Sym­pto­me ei­nes Sys­tems, das sei­nen mo­ra­li­schen Kom­pass ver­lo­ren hat. Die mo­der­ne Krebs­be­hand­lung wird von Che­mo­the­ra­pie und an­de­ren pa­ten­tier­ten Me­di­ka­men­ten do­mi­niert. Was nicht da­ran liegt, dass sie die bes­te Lö­sung sind. Es liegt da­ran, dass sie der pro­fi­ta­bels­te An­satz sind.

Der welt­wei­te Markt für Krebs­me­di­ka­men­te hat ei­nen Wert von meh­re­ren hun­dert Mil­li­ar­den Dol­lar pro Jahr. Je­des Jahr er­zie­len Phar­ma­un­ter­neh­men enor­me Um­sät­ze mit Me­di­ka­men­ten, die Krebs­pa­tien­ten über Mo­na­te, Jah­re oder so­gar auf un­be­stimm­te Zeit ein­neh­men müs­sen.

In die­sem Ge­schäfts­mo­dell ist ein »⁠er­folg­rei­cher⁠« Pa­tient nicht der­je­ni­ge, der sich er­holt und das Sys­tem ver­lässt, son­dern der­je­ni­ge, der für den Rest sei­nes Le­bens wei­ter­hin Me­di­ka­men­te ein­nimmt. Dau­er­be­hand­lung be­deu­tet lang­fris­ti­ges Ein­kom­men.

Kran­ken­häu­ser sind auf me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lun­gen aus­ge­rich­tet. Die For­schung wird von Phar­ma­un­ter­neh­men fi­nan­ziert. Die me­di­zi­ni­sche Aus­bil­dung wird durch Spon­so­ring aus der In­dus­trie be­ein­flusst. Kli­ni­sche Leit­li­nien wer­den durch Stu­dien ge­prägt, die von Un­ter­neh­mens­in­te­res­sen fi­nan­ziert wer­den. Da­durch ent­steht ein ge­schlos­se­ner Kreis, in dem me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lun­gen stän­dig ge­för­dert und sel­ten hin­ter­fragt wer­den.

Ärz­te mö­gen auf­rich­tig hel­fen wol­len, aber sie ar­bei­ten in­ner­halb die­ses ge­winn­orien­tier­ten Sys­tems. Sa­man­thas Ge­schich­te zeigt, was pas­siert, wenn die­ses Sys­tem un­kon­trol­liert läuft.

Die Fak­ten, die je­der Krebs­pa­tient wis­sen soll­te

Die Che­mo­the­ra­pie wirkt, in­dem sie schnell wach­sen­de Zel­len ab­tö­tet. Da­bei wer­den zwar Krebs­zel­len be­kämpft, aber auch ge­sun­de Zel­len des Im­mun­sys­tems, des Darms, der Ner­ven und des Kno­chen­marks in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen. In­fol­ge­des­sen ver­lie­ren Pa­tien­ten ih­re Haa­re, füh­len sich er­schöpft, lei­den un­ter In­fek­tio­nen und ent­wickeln lang­fris­ti­ge Kom­pli­ka­tio­nen. Kurz ge­sagt: An­statt den Kör­per zu stär­ken, schwächt die Che­mo­the­ra­pie ihn. An­statt das Gleich­ge­wicht wie­der­her­zu­stel­len, ver­ur­sacht sie wei­te­re Schä­den.

Den­noch wer­den Pa­tien­ten da­rü­ber sel­ten voll­stän­dig auf­ge­klärt. Kei­ne In­for­ma­tion da­rü­ber, dass bei vie­len Krebs­ar­ten ei­ne Che­mo­the­ra­pie das Le­ben al­len­falls um ei­ni­ge Wo­chen oder Mo­na­te ver­län­gert. Vor al­lem aber wird das The­ma wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Al­ter­na­ti­ven fast nie an­ge­spro­chen.

Ei­ne der größ­ten Be­dro­hun­gen für die­ses von Me­di­ka­men­ten do­mi­nier­te Sys­tem ist die wis­sen­schaft­li­che Ar­beit von Dr. Mat­thi­as Rath. Sei­ne über meh­re­re Jahr­zehn­te durch­ge­führ­ten For­schun­gen do­ku­men­tie­ren die Ent­ste­hung von Krank­hei­ten auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne. Sei­ne Ent­deckun­gen ha­ben ge­zeigt, dass Krebs und an­de­re chro­ni­sche Krank­hei­ten eng mit ei­nem Man­gel an es­sen­tiel­len Nähr­stof­fen zu­sam­men­hän­gen. Wenn Zel­len die grund­le­gen­den Bau­stei­ne feh­len, die sie zum Le­ben be­nö­ti­gen, ver­sa­gen die Kon­troll­me­cha­nis­men und es kommt zur Ent­ste­hung von Krank­hei­ten.

Da­her kann es nicht das Ziel sein, den Kör­per mit gif­ti­gen Che­mi­ka­lien an­zu­grei­fen. Son­dern Dr. Raths An­satz kon­zen­triert sich da­rauf, die Zel­len auf na­tür­li­che Wei­se zu stär­ken: durch spe­zi­fi­sche Kom­bi­na­tio­nen von Vi­ta­mi­nen, Mi­ne­ral­stof­fen und Spu­ren­ele­men­ten, Ami­no­säu­ren und Pflan­zen­stof­fen. Die­se Mi­kro­nähr­stof­fe un­ter­stüt­zen die Im­mun­funk­tion, die Ge­we­be­sta­bi­li­tät und die na­tür­li­che Kon­trol­le des Zell­wachs­tums.

Phar­ma­kon­zer­ne ha­ben we­der Vi­ta­min C noch die Ami­no­säu­ren Ly­sin und Pro­lin oder Ex­trak­te aus Grü­nem Tee er­fun­den, da­her kön­nen sie die­se auch nicht mo­no­po­li­sie­ren. Eben­so we­nig kön­nen sie Tau­sen­de von Dol­lar für die­se und an­de­re na­tür­lich vor­kom­men­de Nähr­stof­fe ver­lan­gen.

Dies er­klärt, wa­rum Dr. Raths wis­sen­schaft­li­cher An­satz mar­gi­na­li­siert wird. Wür­den bei der kon­ven­tio­nel­len Krebs­be­hand­lung plötz­lich wirk­sa­me, si­che­re und er­schwing­li­che Nähr­stof­fe zum Ein­satz kom­men, wür­de die Nach­fra­ge nach Che­mo­the­ra­pien ein­bre­chen. Die Arz­nei­mit­tel­ver­käu­fe wür­den zu­rück­ge­hen. Die Ak­tien­kur­se wür­den lei­den. Die Bo­ni der Füh­rungs­kräf­te wür­den schrump­fen.

Um dies zu ver­hin­dern, wer­den na­tür­li­che The­ra­pien als »⁠un­be­wie­sen⁠« ab­ge­tan. Fi­nan­ziel­le Mit­tel wer­den ver­wei­gert. Die Be­richt­er­stat­tung in den Me­dien ist mi­ni­mal. Ärz­te er­hal­ten we­nig oder gar kei­ne Aus­bil­dung in Er­näh­rungs­me­di­zin. Schlim­mer noch, Pa­tien­ten wer­den ak­tiv da­von ab­ge­hal­ten, me­di­ka­men­ten­freie Al­ter­na­ti­ven aus­zu­pro­bie­ren.

Ge­sund­heit soll­te ein Men­schen­recht sein

Sa­man­tha Smith ist ein Op­fer die­ser Si­tu­a­tion. Mehr als sechs Jah­re lang ver­trau­te sie ei­nem Ge­sund­heits­sys­tem, das ih­re Ge­sund­heit lang­sam zer­stör­te. Sie glaub­te, kei­ne Wahl zu ha­ben, dass Lei­den un­ver­meid­lich sei und dass Über­le­ben Ge­hor­sam er­for­de­re. Sie wur­de in die Ir­re ge­führt und zahlt nun den Preis da­für.

Ja, das Kran­ken­haus hat sich ent­schul­digt, Über­prü­fun­gen wur­den ver­spro­chen und die Ver­fah­ren wur­den an­ge­passt. Aber Ent­schul­di­gun­gen brin­gen die ver­lo­re­nen Jah­re nicht zu­rück. Über­prü­fun­gen re­pa­rie­ren kei­ne ge­schä­dig­ten Kör­per, und neue For­mu­la­re än­dern nichts an ei­nem kor­rup­ten Sys­tem. Das ei­gent­li­che Pro­blem bleibt al­so un­ge­löst.

Die Krebs­be­hand­lung von heu­te ba­siert auf Pro­fit statt Prä­ven­tion, Me­di­ka­men­ten statt Er­näh­rung, dem Wohl von Ak­tio­nä­ren statt dem von Pa­tien­ten und auf Kon­trol­le statt Selbst­be­stim­mung.

In­mit­ten all des­sen steht Dr. Raths Ar­beit für ei­ne an­de­re Zu­kunft. Ei­ne Zu­kunft, in der Krank­hei­ten auf wis­sen­schaft­li­cher Ba­sis auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne be­han­delt wer­den, in der Zel­len un­ter­stützt statt ver­gif­tet wer­den und in der Pa­tien­ten auf­ge­klärt statt in Un­wis­sen­heit ge­hal­ten wer­den. Die­se Zu­kunft wird als ge­fähr­lich für die In­te­res­sen der Un­ter­neh­men an­ge­se­hen, wes­halb sie be­kämpft wird.

So ge­se­hen ist Sa­man­thas Lei­dens­weg nicht nur ein me­di­zi­ni­scher Skan­dal. Er ist ei­ne War­nung.

Das Ge­sche­hen zeigt, was pas­siert, wenn Pa­tien­ten ih­re Ent­schei­dungs­ge­walt an ein pro­fit­ge­trie­be­nes Sys­tem ab­ge­ben. Ihr Mut, ih­re Ge­schich­te zu er­zäh­len, ist wich­tig. Wir wer­den da­ran er­in­nert, dass Ge­sund­heit nie­mals ei­ne Ge­schäfts­stra­te­gie sein soll­te. Sie muss ein Men­schen­recht sein.

So­lan­ge Pa­tien­ten je­doch nicht an­ge­mes­sen in­for­miert wer­den und ech­te Al­ter­na­ti­ven, Trans­pa­renz und Wahl­frei­heit for­dern, wer­den wei­ter­hin Men­schen un­nö­tig lei­den und in to­xi­schen Be­hand­lun­gen ge­fan­gen sein, weil Ak­tio­närs­in­te­res­sen Vor­rang vor Men­schen­le­ben ha­ben. Es dul­det kei­nen Auf­schub, dass Pa­tien­ten über­all die Wahr­heit er­fah­ren.

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Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.