

Die Kosten für COVID-19-Entschädigungen sind in Großbritannien stark gestiegen, wobei der nationale Gesundheitsdienst (NHS) einräumt, dass die Zahl der Anträge »die erwarteten Werte übertroffen« habe.
[Quelle: telegraph.co.uk]

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Die Kosten für die Entschädigung von Menschen im Vereinigten Königreich, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden, sind stark gestiegen. Der nationale Gesundheitsdienst des Landes (NHS) räumt ein, dass die Forderungen im Rahmen des sogenannten ›Vaccine Damage Payment Scheme‹ (VDPS) die Erwartungen übertroffen haben. Bislang wurden fast 50 Millionen Pfund (67,4 Millionen Dollar) öffentlicher Gelder ans US-amerikanische Schadenmanagementunternehmen Crawford & Company gezahlt, um die Anträge zu prüfen – das ist etwa achtmal so viel wie die ursprünglich prognostizierten 6 Millionen Pfund (8 Millionen Dollar). Im Gegensatz dazu wurden nur etwa 29 Millionen Pfund (39,1 Millionen Dollar) an 246 erfolgreiche Antragsteller ausgezahlt, die jeweils eine einmalige Entschädigung in Höhe von 120 000 Pfund (161 851 Dollar) erhielten.
Bis Dezember 2025 hatten sich 22 819 Personen an die VDPS gewandt, wobei die meisten von ihnen Schäden im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca meldeten. Etwa 97 Prozent der erfolgreichen Anträge beziehen sich auf diesen Impfstoff. Abgelehnt wurden hingegen mehr als 16 900 Anträge, entweder weil medizinische Gutachter angaben, keine eindeutigen Beweise dafür gefunden zu haben, dass COVID-19-Impfstoffe die Erkrankung verursacht haben, oder weil die Antragsteller nach Einschätzung der Gutachter die Schwelle von mindestens 60 Prozent Behinderung nicht erreicht hatten.
Aktivistengruppen kritisieren die mangelnde Transparenz des Verfahrens und beanstanden, dass das Geld der britischen Steuerzahler nicht nur für Begutachtungen ausgegeben wird, sondern auch für die Abwehr von Klagen abgelehnter Antragsteller. Hinterbliebene Familien und Interessenverbände beklagen, dass die Zahlungen zu gering und nur sehr schwer zu erhalten sind. Die Aktivisten fordern daher dringende Reformen, schnellere Neubewertungen und ein System, das den Betroffenen mit mehr Mitgefühl begegnet.
Um mehr über Forschungsergebnisse zu erfahren, die bestätigen, dass mRNA-basierte COVID-19-Impfstoffe mit schwerwiegenderen Schäden verbunden sind, als von den Behörden zugegeben, lesen Sie auf unserer Webseite diesen Artikel.