EU-​Ge­richts­hof be­stä­tigt Recht der EU-​Län­der, gen­tech­nisch ver­än­der­te Pflan­zen zu ver­bie­ten
13. Februar 2026
WHO for­dert USA zur Wei­ter­ga­be von In­for­ma­tio­nen über Ur­sprün­ge von COVID-​19 auf
20. Februar 2026

Mag­ne­sium­man­gel: Ei­ne ›⁠stil­le⁠‹ glo­ba­le Ge­sund­heits­kri­se

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Image: Freepik

Ei­ne wich­ti­ge neue wis­sen­schaft­li­che Stu­die warnt da­vor, dass Mag­ne­sium­man­gel zu ei­nem weit ver­brei­te­ten und weit­ge­hend über­se­he­nen glo­ba­len Ge­sund­heits­pro­blem ge­wor­den ist. Schät­zungs­wei­se 2,4 Mil­li­ar­den Men­schen welt­weit neh­men nicht ge­nug von die­sem es­sen­tiel­len Mi­ne­ral­stoff zu sich, wo­bei in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Eu­ro­pa und ganz Asien ho­he Man­gel­ra­ten ge­mel­det wer­den. Die im In­ter­na­tio­nal Jour­nal for Vi­ta­min and Nu­tri­tion Re­search ver­öf­fent­lich­te Stu­die bringt ei­ne ge­rin­ge Mag­ne­sium­zu­fuhr mit ei­nem er­höh­ten Ri­si­ko für Herz­er­kran­kun­gen, Blut­hoch­druck, Typ-​2-​Dia­be­tes, Os­te­o­po­ro­se und De­pres­sio­nen in Ver­bin­dung. Die mo­der­ne Er­näh­rung, die von ver­ar­bei­te­ten Le­bens­mit­teln do­mi­niert wird, die Aus­lau­gung der Bö­den durch in­ten­si­ve Land­wirt­schaft, die al­tern­de Be­völ­ke­rung und das man­geln­de Be­wuss­tsein der Öf­fent­lich­keit tra­gen ver­mut­lich zu dem bei, was die For­scher als »⁠stil­le⁠« Kri­se der öf­fent­li­chen Ge­sund­heit be­zeich­nen. Die Stu­die kommt da­her zu dem Schluss, dass ei­ne Ver­bes­se­rung der Mag­ne­sium­zu­fuhr welt­weit ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Prä­ven­tion chro­ni­scher Krank­hei­ten spie­len könn­te.

Be­nötigt wird Mag­ne­sium für Hun­der­te von le­bens­wich­ti­gen Pro­zes­sen im Kör­per. Es hilft bei der Um­wand­lung von Nah­rung in Ener­gie, un­ter­stützt ge­sun­de Mus­keln und Ner­ven, re­gu­liert den Blut­zucker und hält den nor­ma­len Herz­rhyth­mus auf­recht. Et­wa 50 bis 60 Pro­zent des Mag­ne­siums im Kör­per sind in den Kno­chen ge­spei­chert, we­ni­ger als ein Pro­zent zir­ku­liert im Blut. Dies ist von Be­deu­tung, da der Mag­ne­sium­spie­gel im Blut vom Kör­per streng re­gu­liert wird und auch bei ge­rin­gen Mag­ne­sium­vor­rä­ten nor­mal er­schei­nen kann. Da­her kann ein Man­gel leicht un­be­merkt blei­ben.

Auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne sta­bi­li­siert Mag­ne­sium Ade­no­sin­tri­phos­phat (ATP), je­nes Mo­le­kül, das fast je­den bio­lo­gi­schen Pro­zess an­treibt. Oh­ne Mag­ne­sium ha­ben Zel­len Schwie­rig­kei­ten, ef­fi­zient Ener­gie zu pro­du­zie­ren. Der Mi­ne­ral­stoff spielt auch ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Ner­ven­sig­nal­über­tra­gung und hilft da­bei, die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen den Ge­hirn­zel­len zu re­gu­lie­ren. Im Herz-​Kreis­lauf-​System hilft Mag­ne­sium da­bei, die Blut­ge­fä­ße zu ent­span­nen, ei­nen ge­sun­den Blut­druck auf­recht­zu­er­hal­ten und ei­nen nor­ma­len Herz­rhyth­mus zu för­dern. In den Kno­chen wirkt es ge­mein­sam mit Cal­cium und Vi­ta­min D an der Auf­recht­er­hal­tung von de­ren Fes­tig­keit und Struk­tur.

Ein auf meh­re­ren Ur­sa­chen be­ru­hen­der Man­gel

Trotz sei­ner Be­deu­tung neh­men vie­le Men­schen über ih­re Er­näh­rung nicht ge­nü­gend Mag­ne­sium auf. Na­tio­na­le Er­näh­rungs­um­fra­gen zei­gen, dass fast die Hälf­te der er­wach­se­nen US-​Ame­ri­ka­ner we­ni­ger als die emp­foh­le­ne Men­ge zu sich nimmt. Ähn­li­che Mus­ter sind un­ter an­de­rem in Ka­na­da, Me­xi­ko, Frank­reich, Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land, Spa­nien, Chi­na, Ja­pan, In­dien und Ko­rea zu be­ob­ach­ten. Ei­ne un­längst durch­ge­führ­te glo­ba­le Mo­dell­stu­die, die 185 Län­der um­fasst, schätzt, dass et­wa 31 Pro­zent der Welt­be­völ­ke­rung ei­ne un­zu­rei­chen­de Mag­ne­sium­zu­fuhr ha­ben. Das Pro­blem be­trifft so­wohl wohl­ha­ben­de als auch Ent­wick­lungs­län­der glei­cher­ma­ßen.

Meh­re­re Fak­to­ren trei­ben die­sen Trend vo­r­an. Ei­ner der be­deut­sams­ten ist die mo­der­ne Um­stel­lung der Er­näh­rung hin zu stark ver­ar­bei­te­ten Nah­rungs­mit­teln. Durch die Raf­fi­na­tion von Voll­korn­pro­duk­ten kön­nen bis zu 80 Pro­zent ih­res Mag­ne­sium­ge­halts ver­lo­ren ge­hen. Das Ko­chen von Ge­mü­se kann zu Ver­lus­ten von bis zu 90 Pro­zent füh­ren. Ul­tra-​ver­ar­bei­te­te Snacks, Fast Food und zucker­hal­ti­ge Ge­trän­ke er­set­zen oft mag­ne­sium­rei­che Le­bens­mit­tel wie Blatt­ge­mü­se, Hül­sen­früch­te, Nüs­se, Sa­men und Voll­korn­pro­duk­te. Au­ßer­dem kön­nen zucker­hal­ti­ge Ge­trän­ke den Mag­ne­sium­ver­lust über den Urin er­hö­hen.

Land­wirt­schaft­li­che Prak­ti­ken ha­ben das Pro­blem noch ver­schärft. So ist ei­ne in­ten­si­ve Be­wirt­schaf­tung oft stark auf Dün­ge­mit­tel an­ge­wie­sen, die haupt­säch­lich Stick­stoff, Phos­phor und Ka­lium ent­hal­ten. Im Lau­fe der Zeit hat der kon­ti­nu­ier­li­che An­bau oh­ne aus­rei­chen­de Auf­fül­lung zu ei­nem Rück­gang be­stimm­ter Mi­kro­nähr­stof­fe in vie­len Bö­den ge­führt. Wenn der Mag­ne­sium­ge­halt im Bo­den sinkt, ent­hal­ten na­tür­lich auch die Pflan­zen we­ni­ger da­von. Die Au­to­ren der Stu­die be­zeich­nen Mag­ne­sium als das »⁠ver­ges­se­ne Ele­ment⁠« der mo­der­nen Land­wirt­schaft. Kon­ti­nu­ier­li­cher An­bau oh­ne an­ge­mes­se­ne Mi­ne­ral­stoff­zu­fuhr, ins­be­son­de­re in sau­ren oder san­di­gen Bö­den, be­schleu­nigt die­sen Ver­lust.

So­zio­öko­no­mi­sche Un­gleich­hei­ten ver­schär­fen das Pro­blem zu­sätz­lich. In vie­len Län­dern mit nie­dri­gem und mitt­le­rem Ein­kom­men er­näh­ren sich die Men­schen über­wie­gend von po­lier­tem Reis und raf­fi­nier­ten Grund­nah­rungs­mit­teln, die nur we­nig Mag­ne­sium ent­halten. Selbst in wohl­ha­ben­den Ge­sell­schaf­ten kann es zu »⁠ver­steck­tem Hun­ger⁠« kom­men, wenn näm­lich die Ka­lo­rien­zu­fuhr zwar aus­rei­chend, je­doch die Zu­fuhr von Mi­kro­nähr­stof­fen un­ge­nü­gend ist. Äl­te­re Men­schen sind auf­grund ei­ner ver­min­der­ten Auf­nah­me, er­höh­ten Aus­schei­dun­gen über den Urin, ei­ner be­grenz­ten Er­näh­rungs­viel­falt, aber auch ei­ner häu­fi­gen Ein­nah­me von Me­di­ka­men­ten wie Diu­re­ti­ka und Pro­to­nen­pum­pen­hem­mern, wel­che den Mag­ne­sium­spie­gel sen­ken kön­nen, be­son­ders ge­fähr­det. Men­schen mit Dia­be­tes, Ma­gen-​Darm-​Er­kran­kun­gen, chro­ni­schem Stress oder ho­her kör­per­li­cher Ak­ti­vi­tät kön­nen eben­falls ei­nen er­höh­ten Be­darf ha­ben.

Mit Mag­ne­sium­man­gel ver­bun­de­ne Er­kran­kun­gen

Die ge­sund­heit­li­chen Fol­gen all des­sen sind er­heb­lich. Die stärks­ten Hin­wei­se ver­bin­den Mag­ne­sium­man­gel mit Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen. Um­fang­rei­che Ana­ly­sen mit Hun­dert­tau­sen­den von Teil­neh­mern zei­gen, dass Men­schen mit ei­ner hö­he­ren Mag­ne­sium­zu­fuhr oder hö­he­ren Blut­wer­ten ein deut­lich ge­rin­ge­res Ri­si­ko für Herz­er­kran­kun­gen und Schlag­an­fäl­le ha­ben. Je­de Er­hö­hung der Mag­ne­sium­zu­fuhr um 100 Mil­li­gramm pro Tag ist mit ei­nem um 7 bis 10 Pro­zent ge­rin­ge­ren Ri­si­ko für Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen ver­bun­den. Stu­dien mit sup­ple­men­tä­rer Ein­nah­me zei­gen ei­ne mo­de­ra­te, aber sig­ni­fi­kan­te Sen­kung des Blut­drucks, was auf Be­völ­ke­rungs­ebe­ne zu we­ni­ger Herz­in­fark­ten und Schlag­an­fäl­len füh­ren könn­te.

Mag­ne­sium spielt auch ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Blut­zucker­kon­trol­le. Ein nie­dri­ger Mag­ne­sium­spie­gel tritt häu­fig bei Men­schen mit In­su­lin­re­sis­tenz und Typ-​2-​Dia­be­tes auf. Stu­dien deu­ten da­rauf hin, dass ei­ne aus­rei­chen­de Mag­ne­sium­zu­fuhr das Ri­si­ko, an Dia­be­tes zu er­kran­ken, senkt und die In­su­lin­sen­si­ti­vi­tät bei Men­schen mit Prä­dia­be­tes oder me­ta­bo­li­schem Syn­drom ver­bes­sern kann. In ei­ni­gen Stu­dien mit Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln wur­den Ver­bes­se­run­gen der Blut­zucker­wer­te be­ob­ach­tet. Da Dia­be­tes und Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, kann ei­ne aus­rei­chen­de Mag­ne­sium­zu­fuhr ei­nen dop­pel­ten Nut­zen ha­ben.

Die Kno­chen­ge­sund­heit ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Be­reich. Mag­ne­sium trägt zur Kno­chen­mi­ne­ral­dich­te bei und ist für die Ak­ti­vie­rung von Vi­ta­min D er­for­der­lich. Oh­ne aus­rei­chend Mag­ne­sium kann Vi­ta­min D nicht in sei­ne ak­ti­ve Form um­ge­wan­delt wer­den, was sei­ne Wirk­sam­keit ein­schrän­ken kann. Dies hat For­scher da­zu ver­an­lasst, ein Phä­no­men zu be­schrei­ben, das als »⁠mag­ne­sium­ab­hän­gi­ge Vi­ta­min-​D-​Re­sis­tenz⁠« be­kannt ist, bei dem ei­ne al­lei­ni­ge Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung nicht aus­reicht, um Man­gel­er­schei­nun­gen zu be­he­ben. Ei­ne an­ge­mes­se­ne Mag­ne­sium­zu­fuhr aber ver­mag die Vor­tei­le von Vi­ta­min D für die Kno­chen­ge­sund­heit zu ver­stär­ken.

Neu­es­te For­schungs­er­geb­nis­se deu­ten auch auf mög­li­che Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen Mag­ne­sium, psy­chi­scher Ge­sund­heit und neu­ro­lo­gi­schen Stö­run­gen hin. Be­rich­tet wur­de über Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen ei­ner (zu) ge­rin­gen Mag­ne­sium­zu­fuhr und De­pres­sio­nen, Angst­zu­stän­den, Mi­grä­ne und Schlaf­stö­run­gen. Denn Mag­ne­sium übt Ein­fluss aus auf die Pro­duk­tion von Stress­hor­mo­nen, auf die Ge­hirn­funk­tion und auf Ent­zün­dun­gen, wo­bei all die­se Vor­gän­ge an der Re­gu­lie­rung der Stim­mung be­tei­ligt sind.

Ei­ne ge­sün­de­re Welt schaf­fen

An­ge­sichts des Aus­ma­ßes des Pro­blems for­dern die For­scher ko­or­di­nier­te Maß­nah­men. Ei­ne Ver­bes­se­rung der Er­näh­rungs­ge­wohn­hei­ten ist un­er­läss­lich. Ein er­höh­ter Ver­zehr von dunk­lem Blatt­ge­mü­se, Boh­nen, Lin­sen, Nüs­sen, Sa­men und Voll­korn­pro­duk­ten kann die Mag­ne­sium­zu­fuhr deut­lich stei­gern. Auf­klä­rungs­kam­pag­nen und ei­ne kla­re­re Kenn­zeich­nung von Le­bens­mit­teln könn­ten den Men­schen hel­fen, bes­se­re Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Agrar­re­for­men, da­run­ter mag­ne­sium­hal­ti­ge Dün­ger und Bio­for­ti­fi­ka­tion von Nutz­pflan­zen, könn­ten da­zu bei­tra­gen, den Mi­ne­ral­stoff­ge­halt von Bö­den und Le­bens­mit­teln wie­der­her­zu­stel­len. In be­stimm­ten Be­völ­ke­rungs­grup­pen könn­te die An­rei­che­rung von Grund­nah­rungs­mit­teln oder Trink­was­ser zu­sätz­li­che Un­ter­stüt­zung bie­ten. Auch die Ein­nah­me von Mag­ne­sium­prä­pa­ra­ten kann vor­teil­haft sein, ins­be­son­de­re für Ri­si­ko­grup­pen.

Die vor­lie­gen­de Über­sichts­ar­beit kommt zu dem Schluss, dass Mag­ne­sium­man­gel ein bis­lang ver­nach­läs­sig­ter, al­ler­dings ver­än­der­ba­rer Fak­tor ist, um die welt­wei­te Epi­de­mie chro­ni­scher Er­kran­kun­gen ein­zu­däm­men. Mag­ne­sium­de­fi­zi­te sind zwar nicht die ein­zi­ge Ur­sa­che für Er­kran­kun­gen wie Herz­krank­hei­ten oder Dia­be­tes, aber ein­deu­tig ein wich­ti­ger Teil des Puzz­les. Durch ei­ne an­ge­mes­se­ne Be­hand­lung könn­ten Ge­sell­schaf­ten be­deu­ten­de Fort­schrit­te er­zie­len bei der Ver­rin­ge­rung der Be­las­tung durch nicht über­trag­ba­re Krank­hei­ten.

Mag­ne­sium mag zwar noch nicht die­sel­be Auf­merk­sam­keit wie ei­ni­ge an­de­re Mi­kro­nähr­stof­fe auf sich zie­hen, doch sei­ne Be­deu­tung für die mensch­li­che Ge­sund­heit ist enorm. Wie die­ser um­fas­sen­de Re­view deut­lich macht, ist die Ge­währ­leis­tung ei­ner aus­rei­chen­den Mag­ne­sium­zu­fuhr kei­ne Ne­ben­sa­che. Sie ist ein ent­schei­den­der Schritt auf dem Weg zu ei­ner ge­sün­de­ren Welt.

Share this post:
Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.