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Welt­weit wer­den bis 2050 vor­aus­sicht­lich 18,5 Mil­li­o­nen Men­schen an Krebs ster­ben

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Meldung

For­scher pro­g­no­s­ti­zie­ren, dass es bis 2050 welt­weit jähr­lich 35,3 Mil­li­o­nen Men­schen mit Krebs und 18,5 Mil­li­o­nen Krebs­to­te ge­ben wer­de.
[Quelle: thecardiologyadvisor.com]

[Bildquelle: Freepik]

Kommentar

Die­se neue Ana­ly­se, die in der Fach­zeit­schrift JAMA Net­work Open ver­öf­fent­licht wur­de, sagt ei­nen dra­ma­ti­schen An­stieg der welt­wei­ten Krebs­be­las­tung bis zur Mit­te des Jahr­hun­derts vor­aus. Auf der Grund­la­ge von Da­ten aus 185 Län­dern und Ge­bie­ten be­wer­ten die For­scher die Un­ter­schie­de bei 36 Krebs­ar­ten.

Im Jahr 2022 lag die welt­wei­te Krebs­prä­va­lenz bei 178,9 Fäl­len pro 100 000 Men­schen, wo­bei in die­sem Jahr schät­zungs­wei­se 20 Mil­li­o­nen neue Fäl­le und 9,7 Mil­li­o­nen To­des­fäl­le ver­zeich­net wur­den. Die häu­figs­ten Krebs­ar­ten im Jahr 2022 wa­ren Brust-, Pro­s­ta­ta-, Darm-, Lun­gen- und nicht-​me­la­no­ma­tö­ser Haut­krebs, wo­bei Lun­gen­krebs mit ei­nem An­teil von 12,4 Pro­zent der Neu­er­kran­kun­gen die häu­figs­te Krebs­art war. Er führ­te auch am häu­figs­ten zu krebs­be­ding­ten To­des­fäl­len, näm­lich mit ei­nem An­teil von 18,7 Pro­zent der To­des­fälle.

Die Stu­die pro­g­no­s­ti­ziert, dass Lun­gen­krebs auch im Jahr 2050 mit ei­nem An­teil von 13,1 Pro­zent an den Neu­er­kran­kun­gen die häu­figs­te Krebs­art blei­ben und mit ei­nem An­teil von 19,2 Pro­zent an den To­des­fäl­len wei­ter­hin die häu­figs­te krebs­be­ding­te To­des­ur­sa­che sein wird. Be­mer­kens­wert ist, dass die pro­g­no­s­ti­zier­ten 35,3 Mil­li­o­nen Krebs­fäl­le im Jahr 2050 ei­nen An­stieg von 76,6 Pro­zent ge­gen­über dem Ni­veau von 2022 dar­stel­len!

Die Zahl der Krebs­to­ten wer­de vor­aus­sicht­lich noch stär­ker an­stei­gen – um 89,7 Pro­zent – auf 18,5 Mil­li­o­nen pro Jahr. Am steils­ten wür­den die pro­g­no­s­ti­zier­ten Zu­wäch­se bei der In­zi­denz von Nicht-​Me­la­nom-​Haut­krebs, Bla­sen­krebs, Me­so­the­liom, Pro­s­ta­ta­krebs, Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs und Ma­gen­krebs sein. Bei den To­des­fäl­len sei­en die stärks­ten Zu­wäch­se bei Pro­s­ta­ta­krebs, Bla­sen­krebs, Nicht-​Me­la­nom-​Haut­krebs und Me­so­the­liom zu er­war­ten.

Um die Emp­feh­lun­gen von Dr. Rath zur Zell­ge­sund­heit bei Krebs zu le­sen, be­su­chen Sie die­se un­se­rer Web­sei­ten.

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