

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Washington aufgefordert, alle Hintergrundinformationen über die Ursprünge der COVID-19-Pandemie weiterzugeben, die sie möglicherweise zurückhält, obwohl die Vereinigten Staaten aus der WHO ausgetreten sind.
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WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gibt an, vor Monaten an hochrangige US-Beamte geschrieben zu haben, um Zugang zu allen relevanten Informationen zu erhalten. Zuvor hatten die US-Behörden mitgeteilt, dass sie über Informationen zur Herkunft des Virus verfügen. Ghebreyesus beteuert jedoch, dass der WHO keine solchen Informationen zur Verfügung gestellt wurden, und fügt hinzu, dass die Klärung der Ursachen der Pandemie für die Prävention künftiger globaler Gesundheitskrisen von entscheidender Bedeutung sei.
Die Pandemie, die laut WHO weltweit rund 20 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, begann Ende 2019 mit Erkrankungsfällen, die im chinesischen Wuhan auftraten. Die USA unterstützt offiziell die Theorie, dass das Coronavirus aus einem Virologielabor in Wuhan entwichen ist. Im Januar 2025 verkündete die Regierung von US-Präsident Donald Trump den Rückzug des Landes aus der WHO. Inzwischen ist die einjährige Kündigungsfrist für den Austritt aus dem UN-Gremium abgelaufen. Gleichwohl beansprucht die WHO von Washington noch ausstehende Beiträge in Höhe von rund 260 Millionen US-Dollar, die noch für die Jahre 2024 und 2025 zu zahlen sind.
Bereits im März 2020 wusste die britische Regierung, dass das für COVID-19 verantwortliche Coronavirus in einem Labor hergestellt wurde. Das geht aus einem Dossier hervor, welches die britische Zeitung »Mail on Sunday« veröffentlicht hat. Um mehr darüber zu erfahren, lesen Sie auf unserer Webseite diesen Artikel.