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Groß an­ge­leg­te kli­ni­sche Stu­die be­stä­tigt, dass täg­li­che Ein­nah­me von Mul­ti­vi­ta­mi­nen den bio­lo­gi­schen Al­te­rungs­pro­zess ver­lang­samt. Wa­rum macht das kei­ne Schlag­zei­len?

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Image: Freepik

Ei­ne groß an­ge­leg­te neue kli­ni­sche Stu­die hat er­ge­ben, dass die täg­li­che Ein­nah­me ei­nes Mul­ti­vi­ta­min­prä­pa­rats den bio­lo­gi­schen Al­te­rungs­pro­zess des Kör­pers mess­bar ver­lang­sa­men kann. Die in der Fach­zeit­schrift Na­ture Me­di­cine ver­öf­fent­lich­te Ar­beit zeig­te, dass äl­te­re Er­wach­se­ne, die zwei Jah­re lang ein Mul­ti­vi­ta­min­prä­pa­rat ein­nah­men, auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne lang­sa­mer al­ter­ten als die­je­ni­gen, die ein Pla­ce­bo er­hiel­ten. Mit­hil­fe mo­derns­ter DNA-​ba­sier­ter Tests zur Be­stim­mung des bio­lo­gi­schen Al­ters stell­ten die For­scher fest, dass die­ser Ef­fekt ei­ner Ver­zö­ge­rung der bio­lo­gi­schen Uhr des Kör­pers um meh­re­re Mo­na­te ent­sprach. An­ge­sichts des wach­sen­den wis­sen­schaft­li­chen In­te­res­ses an Mög­lich­kei­ten zur Ver­län­ge­rung der ge­sun­den Le­bens­span­ne sind sol­che Er­kennt­nis­se von enor­mer Be­deu­tung für die öf­fent­li­che Ge­sund­heit. Den­noch er­hal­ten Stu­dien, die die Vor­tei­le es­sen­tieller Mi­kro­nähr­stof­fe her­vor­he­ben, sel­ten die glei­che an­hal­ten­de, pro­mi­nen­te Me­dien­auf­merk­sam­keit, die rou­ti­ne­mä­ßig den neu­es­ten so­ge­nann­ten phar­ma­zeu­ti­schen ›⁠Wun­der­mit­teln⁠‹ zu­teil wird.

Die Stu­die un­ter­such­te Teil­neh­mer der ›⁠COcoa Sup­ple­ment and Mul­ti­vi­ta­min Out­comes Stu­dy⁠‹, be­kannt als COSMOS-​Studie. Die COSMOS-​Studie wur­de von Wis­sen­schaft­lern des Mas­sa­chu­setts Ge­ne­ral Brig­ham, ei­nem ge­mein­nüt­zi­gen, in­te­grier­ten Ge­sund­heits­dienst mit Sitz im Groß­raum Bos­ton, durch­ge­führt und ist ei­ne groß an­ge­leg­te ran­do­mi­sier­te kli­ni­sche Stu­die, die die ge­sund­heit­li­chen Aus­wir­kun­gen von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln un­ter­sucht.

Für ih­re Ana­ly­se un­ter­such­ten die For­scher Blut­pro­ben von 958 äl­te­ren Er­wach­se­nen, da­run­ter 482 Frau­en und 476 Män­ner. Die meis­ten Teil­neh­mer wa­ren zu Be­ginn der Stu­die et­wa 70 Jah­re alt. Die Blut­pro­ben wur­den zu Be­ginn der Stu­die so­wie nach ei­nem und zwei Jah­ren ab­ge­nom­men, so­dass die Wis­sen­schaft­ler Ver­än­de­run­gen im bio­lo­gi­schen Al­te­rungs­pro­zess im Lau­fe der Zeit mes­sen konn­ten.

Die Teil­neh­mer wur­den nach dem Zu­falls­prin­zip ei­ner Grup­pe zu­ge­ord­net, die ent­we­der täg­lich ein Pla­ce­bo oder ein Mul­ti­vi­ta­min- und Mul­ti­mi­ne­ral­prä­pa­rat er­hielt. Hier­bei han­delte es sich um ei­ne ein­fa­che, nie­drig do­sier­te For­mu­lie­rung, die für Men­schen über 50 ver­mark­tet wird. Ei­ni­ge Pro­ban­den er­hiel­ten zu­sätz­lich ein Ka­kao­ex­trakt­prä­pa­rat, doch hat­te die­se zu­sätz­li­che Maß­nah­me kei­nen Ein­fluss auf die in der Stu­die un­ter­such­ten Al­te­rungs­mar­ker.

Chro­no­lo­gi­sches Al­ter im Ver­gleich zum bio­lo­gi­schen Al­ter

Um die Be­deu­tung die­ser Er­kennt­nis­se zu ver­ste­hen, muss man sich be­wusst ma­chen, dass es beim Al­tern nicht nur da­rum geht, die An­zahl der Le­bens­jah­re zu zäh­len. Wis­sen­schaft­ler un­ter­schei­den heu­te zwi­schen chro­no­lo­gi­schem Al­ter und bio­lo­gi­schem Al­ter. Wäh­rend das chro­no­lo­gi­sche Al­ter ste­tig zu­nimmt, spie­gelt das bio­lo­gi­sche Al­ter den ku­mu­la­ti­ven Zu­stand der Kör­per­zel­len und -⁠ge­we­be wi­der.

Auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne geht das Al­tern mit ei­ner all­mäh­li­chen An­häu­fung von Schä­den ein­her. Die Zel­len kön­nen die DNA im­mer we­ni­ger ef­fi­zient re­pa­rie­ren, Ent­zün­dun­gen neh­men zu und Stoff­wech­sel­pro­zes­se wer­den in­sta­bi­ler. Die­se Ver­än­de­run­gen tra­gen zu ei­nem stei­gen­den Ri­si­ko für chro­ni­sche Er­kran­kun­gen wie Herz­krank­hei­ten, Krebs, Dia­be­tes und De­menz bei.

In den letz­ten Jah­ren ha­ben Wis­sen­schaft­ler leis­tungs­fä­hi­ge Me­tho­den zur Mes­sung der bio­lo­gi­schen Al­te­rung ent­wickelt, in­dem sie che­mi­sche Mar­ker auf der DNA ana­ly­sie­ren, die als Me­thy­lie­rungs­mus­ter be­kannt sind. Die­se Mar­ker re­gu­lie­ren die Gen­ak­ti­vi­tät und sie ver­än­dern sich im Lau­fe des Le­bens auf vor­her­seh­ba­re Wei­se. Durch ih­re Ana­ly­se kön­nen For­scher ab­schät­zen, wie schnell der Kör­per auf mo­le­ku­la­rer Ebe­ne al­tert.

Im Rah­men der COSMOS-​Ana­ly­se ver­wen­de­ten die Wis­sen­schaft­ler fünf ver­schie­de­ne »⁠epi­ge­ne­ti­sche Uh­ren⁠« – aus­ge­feil­te Al­go­rith­men, die DNA-​Me­thy­lie­rungs­mus­ter aus­wer­ten, um das bio­lo­gi­sche Al­ter zu schät­zen. Die­se Uh­ren lie­fern ein de­tail­lier­tes Bild da­von, wie schnell der Al­te­rungs­pro­zess im Kör­per vor­an­schrei­tet.

Die Er­geb­nis­se wa­ren be­ein­druckend. Bei den Teil­neh­mern, die täg­lich ein Mul­ti­vi­ta­min­prä­pa­rat ein­nah­men, ver­lief der bio­lo­gi­sche Al­te­rungs­pro­zess lang­sa­mer als bei de­nen, die das Pla­ce­bo er­hiel­ten. Bei zwei der Al­te­rungs­uh­ren zeig­te sich ei­ne sta­tis­tisch sig­ni­fi­kan­te Ver­lang­sa­mung der Al­te­rungs­ra­te.

Ein In­di­ka­tor deu­te­te da­rauf hin, dass Nah­rungs­er­gän­zung im Ver­gleich zum Pla­ce­bo die bio­lo­gi­sche Al­te­rung um et­wa 0,11 Jah­re pro Jahr ver­lang­sam­te. Ein an­de­rer deu­te­te auf ei­nen noch stär­ke­ren Ef­fekt hin. In der Pra­xis ent­spricht dies ei­nem Un­ter­schied von et­wa meh­re­ren Mo­na­ten bei der bio­lo­gi­schen Al­te­rung wäh­rend des zwei­jäh­ri­gen Stu­dien­zeit­raums.

In­te­res­san­ter­wei­se wa­ren die po­si­ti­ven Ef­fek­te bei den Per­so­nen am stärks­ten, die zu Be­ginn der Stu­die schnel­ler als er­war­tet al­ter­ten. Bei die­sen Teil­neh­mern führ­te die Nah­rungs­er­gän­zung zu ei­ner deut­lich stär­ke­ren Ver­lang­sa­mung des Al­te­rungs­pro­zes­ses. Mit an­de­ren Wor­ten: Die­je­ni­gen, de­ren Kör­per be­reits ei­ner grö­ße­ren bio­lo­gi­schen Be­las­tung aus­ge­setzt wa­ren, schie­nen am meis­ten von ei­ner ver­bes­ser­ten Mi­kro­nähr­stoff­zu­fuhr zu pro­fi­tie­ren.

Ver­lang­sa­mung des bio­lo­gi­schen Al­terns durch die Ein­nah­me von Mi­kro­nähr­stoff­prä­pa­ra­ten

Die Er­klä­rung für die­se Er­kennt­nis­se liegt in den grund­le­gen­den bio­lo­gi­schen Funk­tio­nen von Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen. Die­se Mi­kro­nähr­stof­fe fun­gie­ren als Co­fak­to­ren bei Tau­sen­den von en­zy­ma­ti­schen Re­ak­tio­nen, die das Le­ben auf­recht­er­hal­ten. Sie un­ter­stüt­zen die Ener­gie­pro­duk­tion in den Mi­to­chon­drien, schüt­zen die Zel­len vor oxi­da­ti­ven Schä­den, re­gu­lie­ren Im­mun­re­ak­tio­nen und hel­fen bei der Re­pa­ra­tur be­schä­dig­ter DNA. Oh­ne ei­ne aus­rei­chen­de Ver­sor­gung mit die­sen Stof­fen kann die Fä­hig­keit des Kör­pers, sich selbst zu er­hal­ten und zu re­pa­rie­ren, all­mäh­lich nach­las­sen.

Doch trotz der grund­le­gen­den Be­deu­tung von Mi­kro­nähr­stof­fen sind Man­gel­er­schei­nun­gen welt­weit weit ver­brei­tet. Welt­weit neh­men Mil­li­ar­den von Men­schen über die Er­näh­rung al­lein kei­ne op­ti­ma­le Men­ge an es­sen­tiel­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen zu sich. Das Al­tern selbst kann das Pro­blem noch ver­schär­fen, da sich der Ap­pe­tit ver­än­dert, die Ver­dau­ung an Ef­fi­zienz ver­liert und die Nähr­stoff­auf­nah­me nach­lässt. Aus wis­sen­schaft­li­cher Sicht ist es da­her durch­aus plau­si­bel, dass ei­ne täg­li­che Zu­fuhr von zu­sätz­li­chen Mi­kro­nähr­stof­fen da­zu bei­tra­gen könn­te, die bio­lo­gi­schen Sys­te­me zu un­ter­stüt­zen, die den Zell­ver­fall ver­lang­sa­men.

Was die Er­geb­nis­se der COSMOS-​Stu­die be­son­ders be­deut­sam macht, ist die Tat­sa­che, dass sie aus ei­ner groß an­ge­leg­ten ran­do­mi­sier­ten kli­ni­schen Stu­die stam­men – dem Gold­stan­dard der me­di­zi­ni­schen For­schung. Im Ge­gen­satz zu Be­ob­ach­tungs­stu­dien wer­den die Teil­neh­mer in ran­do­mi­sier­ten Stu­dien nach dem Zu­falls­prin­zip der Pla­ce­bo- oder der Be­hand­lungs­grup­pe zu­ge­ord­net, und die Stu­dien sind spe­ziell da­rauf aus­ge­legt, Ur­sa­che und Wir­kung zu er­mit­teln. In die­sem Fall deu­tet das Stu­dien­de­sign stark da­rauf hin, dass die Ein­nah­me von Mi­kro­nähr­stoff­prä­pa­ra­ten zu der be­ob­ach­te­ten Ver­lang­sa­mung des bio­lo­gi­schen Al­te­rungs­pro­zes­ses bei­ge­tra­gen hat.

Die Kraft der Prä­ven­tion

Trotz der wis­sen­schaft­li­chen Trag­wei­te sol­cher Er­geb­nis­se ma­chen Stu­dien zu Mi­kro­nähr­stof­fen sel­ten Schlag­zei­len. Statt­des­sen kon­zen­triert sich die Be­richt­er­stat­tung in den Me­dien be­züg­lich Al­te­rung und Krank­hei­ten meist auf Mel­dun­gen über neue Arz­nei­mit­tel, die häu­fig als so­ge­nann­te ›⁠Wun­der­mit­tel⁠‹ prä­sen­tiert wer­den.

Die­ses Un­gleich­ge­wicht ist kein Zu­fall. Arz­nei­mit­tel sind durch Pa­ten­te ge­schützt, die es den Un­ter­neh­men er­mög­li­chen, ho­he Prei­se zu ver­lan­gen und enor­me Um­sät­ze zu er­zie­len. In­fol­ge­des­sen in­ves­tie­ren Phar­ma­un­ter­neh­men mas­siv in Mar­ke­ting, Me­dien­ar­beit und PR-​Kam­pag­nen.

Mi­kro­nähr­stof­fe un­ter­schei­den sich da­von er­heb­lich. Vi­ta­mi­ne und Mi­ne­ral­stof­fe sind na­tür­li­che Sub­stan­zen, die nicht wie Arz­nei­mit­tel pa­ten­tiert wer­den kön­nen. Da sie nur be­grenz­te kom­mer­ziel­le Ex­klu­siv­rech­te bie­ten, wer­den sie von den Un­ter­neh­men weit­aus we­ni­ger be­wor­ben. Die fi­nan­ziel­len An­rei­ze, For­schungs­er­geb­nis­se zu ih­nen zu ver­öf­fent­li­chen, sind da­her deut­lich ge­rin­ger.

Als Fol­ge er­gibt sich ei­ne ver­zerr­te öf­fent­li­che De­bat­te über Ge­sund­heit. Über neue me­di­ka­men­tö­se The­ra­pien wird aus­führ­lich be­rich­tet, selbst wenn ihr Nut­zen äu­ßerst ge­ring ist oder sie mit schwer­wie­gen­den Ne­ben­wir­kun­gen ein­her­ge­hen. Da­ge­gen fin­den For­schungs­er­geb­nis­se, die da­rauf hin­deu­ten, dass kos­ten­güns­ti­ge Er­näh­rungs­maß­nah­men da­zu bei­tra­gen könn­ten, Krank­hei­ten vor­zu­beu­gen oder den Al­te­rungs­pro­zess zu ver­lang­sa­men, ver­gleichs­wei­se we­nig Be­ach­tung.

Die­ses Un­gleich­ge­wicht ist von Be­deu­tung, da es die öf­fent­li­che Wahr­neh­mung da­von prägt, was tat­säch­lich Ge­sund­heit und Lang­le­big­keit för­dert. Auch wenn die mo­der­ne Me­di­zin ei­ni­ge be­mer­kens­wer­te wis­sen­schaft­li­che Fort­schrit­te er­zielt hat, bleibt Prä­ven­tion die wirk­sams­te Stra­te­gie zur Ver­bes­se­rung der Be­völ­ke­rungs­ge­sund­heit.

Wie Dr. Raths bahn­bre­chen­de For­schungen im Be­reich der Zel­lu­lar Me­di­zin wie­der­holt ge­zeigt ha­ben, bil­den Mi­kro­nähr­stof­fe das Herz­stück ei­nes wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten prä­ven­ti­ven An­sat­zes. Sie sind un­ver­zicht­bar für die bio­che­mi­schen Pro­zes­se, die es den Zel­len er­mög­li­chen, Schä­den zu re­pa­rie­ren, Ent­zün­dun­gen zu re­gu­lie­ren und das Stoff­wech­sel­gleich­ge­wicht auf­recht­zu­er­hal­ten. Wenn die­se Sys­te­me op­ti­mal funk­tio­nie­ren, ist der Kör­per weit­aus bes­ser ge­rüs­tet, um den mit dem Al­tern ein­her­ge­hen­den chro­ni­schen Er­kran­kun­gen zu wi­der­ste­hen.

Die neue Stu­die in Na­ture Me­di­cine be­haup­tet nicht, dass ein ein­zel­nes Mi­kro­nähr­stoff­prä­pa­rat für sich ge­nom­men ei­ne ma­gi­sche Lö­sung ge­gen das Al­tern ist, und die For­scher selbst be­to­nen, dass wei­te­re Un­ter­su­chun­gen er­for­der­lich sind. Den­noch rei­hen sich die Er­geb­nis­se in ei­ne ste­tig wach­sen­de Zahl wis­sen­schaft­li­cher Be­le­ge ein, die zei­gen, dass die Ver­sor­gung des Kör­pers mit den not­wen­di­gen Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen ei­ni­ge der wich­tigs­ten bio­lo­gi­schen Pro­zes­se ver­lang­sa­men kann, die das Al­tern vor­an­trei­ben. Dies soll­te nicht nur ei­ne Fuß­no­te in den Ge­sund­heits­sei­ten sein. Die­se Er­kennt­nis ver­dient es, auf den Ti­tel­sei­ten zu ste­hen.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.