Baum­rin­de kann phar­ma­zeu­ti­sche Ver­un­rei­ni­gun­gen aus Ab­was­ser ent­fer­nen
März 6, 2026
Schwei­zer An­ti-​GVO-​Ini­ti­a­ti­ve in Bern ein­ge­reicht
März 6, 2026

Sechs von zehn Frauen in den USA könn­ten bis 2050 vor­aus­sicht­lich an min­des­tens ei­ner Form von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen lei­den

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Meldung

Einer neuen wis­sen­schaft­li­chen Stel­lung­nah­me zu­fol­ge, die in Cir­cu­la­tion, der re­nom­mier­ten Fach­zeit­schrift der Ame­ri­can Heart As­so­cia­tion, ver­öf­fent­licht wur­de, wer­den we­gen stei­gen­der Blut­hoch­druck­ra­ten fast 6 von 10 Frau­en in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten in den nächs­ten 25 Jah­ren an ei­ner Form von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen lei­den.
[Quelle: heart.org]

[Bildquelle: Freepik.com]

Kommentar

Der pro­gnos­ti­zier­te An­stieg von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen (HKE) wird durch stei­gen­de Ra­ten von Blut­hoch­druck, Fett­lei­big­keit und Dia­be­tes ver­ur­sacht. Der­zeit lei­den mehr als 62 Mil­li­o­nen ame­ri­ka­ni­sche Frau­en an HKE, was die Ver­ei­nig­ten Staa­ten be­reits jähr­lich min­des­tens 200 Mil­li­ar­den Dol­lar kos­tet. Wenn sich der ak­tu­el­le Trend fort­setzt, wird die Be­las­tung durch Herz­er­kran­kun­gen, Herz­in­suf­fi­zienz, Vor­hof­flim­mern und Schlag­an­fäl­le in den nächs­ten 25 Jah­ren vor­aus­sicht­lich im­mens zu­neh­men.

Der Be­richt hebt be­son­ders be­sorg­nis­er­re­gen­de Trends bei jün­ge­ren Frau­en her­vor. Bis 2050 wird vor­aus­sicht­lich fast ein Drit­tel der Frau­en im Al­ter von 20 bis 44 Jah­ren an ei­ner Form von Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen lei­den, wo­bei sich die Dia­be­tes­ra­te in die­ser Al­ters­grup­pe vor­aus­sicht­lich mehr als ver­dop­peln wird und auch Blut­hoch­druck und Fett­lei­big­keit stark zu­neh­men wer­den. Bei Mäd­chen im Al­ter von 2 bis 19 Jah­ren wer­den bis Mit­te des Jahr­hun­derts vor­aus­sicht­lich fast 32 Pro­zent an Fett­lei­big­keit lei­den.

Um zu er­fah­ren, wie Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le, Blut­hoch­druck, Dia­be­tes, ho­her Cho­le­s­te­rin­spie­gel und vie­le an­de­re Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen auf na­tür­li­che Wei­se oh­ne Me­di­ka­men­te ver­hin­dert und kon­trol­liert wer­den kön­nen, le­sen Sie Dr. Raths Klas­si­ker ›⁠Wa­rum ken­nen Tie­re kei­nen Herz­in­farkt … aber wir Men­schen⁠‹.

Share this post: