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Alz­hei­mer und Vi­ta­min­man­gel: Neue Stu­die un­ter­mau­ert Be­deu­tung der Zel­lu­lar Me­di­zin

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Image: Freepik

Ei­n um­fas­sen­der neuer wis­sen­schaft­li­cher Re­view hat ei­ne tief­grei­fen­de Er­kennt­nis ge­lie­fert: Die Alz­hei­mer-​Krank­heit steht in en­gem Zu­sam­men­hang mit ei­nem Man­gel an es­sen­tiel­len Vi­ta­mi­nen. Ba­sie­rend auf um­fang­rei­chen kli­ni­schen und ex­pe­ri­men­tel­len Be­le­gen zeigt die Stu­die, dass ein nie­dri­ger Spie­gel wich­ti­ger Mi­kro­nähr­stof­fe – ins­be­son­de­re B-​Vi­ta­mi­ne, Vi­ta­min D und an­ti­oxi­da­ti­ve Vi­ta­mi­ne – kon­sis­tent mit ei­ner De­ge­ne­ra­tion des Ge­hirns und ei­nem kog­ni­ti­ven Ver­fall as­so­zi­iert ist. Da­mit lie­fert sie ei­ne über­zeu­gen­de Be­stä­ti­gung für Dr. Raths fun­da­men­ta­le Ent­deckung auf dem Ge­biet der Zel­lu­lar Me­di­zin, dass näm­lich chro­ni­sche Krank­hei­ten pri­mär die Fol­ge an­hal­ten­der Mi­kro­nähr­stoff­de­fi­zi­te sind. Die Aus­wir­kun­gen sind tief­grei­fend – und ver­hee­rend. Denn ob­wohl die­se wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­se mitt­ler­wei­le un­be­streit­bar sind, wird ih­nen kei­ne Be­ach­tung ge­schenkt. Da­durch ster­ben Mil­li­o­nen von Men­schen an ei­ner neu­ro­lo­gi­schen Er­kran­kung, die doch weit­ge­hend ver­meid­bar wä­re.

Dar­ge­stellt wird Alz­hei­mer oft als un­ver­meid­li­che Fol­ge des Al­terns oder als Er­geb­nis un­glück­li­cher ge­ne­ti­scher Ver­an­la­gung. Die­se Sicht­wei­se steht je­doch im­mer stär­ker im Wi­der­spruch zur wis­sen­schaft­li­chen Re­a­li­tät. Die über­wie­gen­de Mehr­heit der Fäl­le wird nicht durch ver­erb­te Ge­ne ver­ur­sacht. Statt­des­sen ent­wickeln sie sich lang­sam über Jahr­zehn­te hin­weg, be­ein­flusst durch Er­näh­rung, Le­bens­stil und Stoff­wech­sel­stö­run­gen. Die neue Über­sichts­ar­beit, die in der Fach­zeit­schrift Fron­tiers in Nu­tri­tion ver­öf­fent­licht wur­de, fasst jahr­zehn­te­lan­ge For­schungs­er­geb­nis­se zu­sam­men, die auf ei­nen ent­schei­den­den und ver­nach­läs­sig­ten Fak­tor hin­wei­sen: Dem Ge­hirn feh­len die Vi­ta­mi­ne, die es zum Über­le­ben be­nö­tigt.

Alz­hei­mer-​Pa­tien­ten wei­sen nie­dri­ge­re Wer­te an Schlüs­sel­vi­ta­mi­nen auf

Das mensch­li­che Ge­hirn ist ein ener­gie­in­ten­si­ves Or­gan, das für sei­ne Funk­tion auf ei­ne kon­stan­te Ver­sor­gung mit Mi­kro­nähr­stof­fen an­ge­wie­sen ist. Vi­ta­mi­ne sind un­er­läss­lich für die Ener­gie­be­reit­stel­lung in den Zel­len, den Schutz der Ner­ven­zel­len vor Schä­den, die Re­gu­lie­rung von Ent­zün­dun­gen und die Auf­recht­er­hal­tung der Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen den Ge­hirn­zel­len. Feh­len die­se Nähr­stof­fe, be­ginnt das Sys­tem zu ver­sa­gen. Die neue Stu­die macht deut­lich, dass Vi­ta­min­man­gel bei Alz­hei­mer kein ne­ben­säch­li­ches Pro­blem ist, son­dern eng mit dem Krank­heits­pro­zess ver­wo­ben ist. Bei Alz­hei­mer-​Pa­tien­ten wer­den durch­weg nie­dri­ge­re Wer­te wich­ti­ger Vi­ta­mi­ne fest­ge­stellt, und die­se Man­gel­er­schei­nun­gen ver­schlim­mern sich mit fort­schrei­ten­der Krank­heit.

Ei­nes der deut­lichs­ten Bei­spie­le be­trifft die B-​Vi­ta­mi­ne – ins­be­son­dere B6, B9 (Fol­säu­re) und B12. Die­se Nähr­stof­fe re­gu­lie­ren den Ho­mo­cys­tein­spie­gel, ei­ne to­xi­sche Ver­bin­dung, die Blut­ge­fä­ße schä­digt und die De­ge­ne­ra­tion des Ge­hirns be­schleu­nigt, wenn sie sich an­sam­melt. Ein er­höh­ter Ho­mo­cys­tein­spie­gel ist ein all­ge­mein an­er­kann­ter Ri­si­ko­fak­tor für Alz­hei­mer, und er wird di­rekt durch den Vi­ta­min­sta­tus be­ein­flusst. Die Über­sichts­ar­beit hebt kli­ni­sche Stu­dien her­vor, die zei­gen, dass die Be­he­bung die­ser Man­gel­zu­stän­de die Schrump­fung des Ge­hirns und den kog­ni­ti­ven Ver­fall ver­lang­sa­men kann, ins­be­son­de­re in den frü­hen Sta­dien. Mit an­de­ren Wor­ten: Ei­ne ein­fa­che Er­näh­rungs­in­ter­ven­tion könn­te hel­fen, die Krank­heit auf­zu­hal­ten, be­vor sie sich fest­setzt – doch die­ser An­satz ist in der Me­di­zin noch im­mer nicht Stan­dard.

Ein Man­gel an Vi­ta­min B1 (Thi­a­min) ver­schärft die Kri­se zu­sätz­lich. Die­ses Vi­ta­min ist für den Glu­ko­se­stoff­wech­sel im Ge­hirn von ent­schei­den­der Be­deu­tung. Fehlt es an Thi­a­min, ha­ben die Ge­hirn­zel­len Schwie­rig­kei­ten, Ener­gie zu pro­du­zie­ren, was zu Funk­tions­stö­run­gen und zum Ab­ster­ben der Zel­len führt. Die Stu­die bringt nie­dri­ge Thi­a­min­wer­te mit ty­pi­schen Merk­ma­len von Alz­hei­mer in Ver­bin­dung, da­run­ter Plaque­bil­dung und neu­ro­na­le Schä­den. Auch an­de­re B-​Vi­ta­mi­ne, wie B3 und B5, sind für die Mi­to­chon­drien­funk­tion un­er­läss­lich – je­ne Ma­schi­ne­rie, die un­se­re Zel­len mit Ener­gie ver­sorgt. Wenn die­ses Sys­tem ver­sagt, be­ginnt ein lang­sa­mer und un­um­kehr­ba­rer Ver­fall des Ge­hirns.

Doch da­mit nicht ge­nug. Ein Vi­ta­min-​D-​Man­gel, der in der heu­ti­gen Be­völ­ke­rung weit ver­brei­tet ist, steht in en­gem Zu­sam­men­hang mit ei­nem er­höh­ten Alz­hei­mer-​Ri­si­ko. Die­ses Vi­ta­min spielt ei­ne Schlüs­sel­rol­le bei der Re­gu­lie­rung von Ent­zün­dun­gen und der Un­ter­stüt­zung der Im­mun­funk­tion im Ge­hirn. Groß an­ge­leg­te Stu­dien zei­gen, dass Men­schen mit nie­dri­gen Vi­ta­min-​D-​Spie­geln ein deut­lich hö­he­res Ri­si­ko ha­ben, an De­menz zu er­kran­ken. Den­noch wer­den rou­ti­ne­mä­ßi­ge Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen und die Be­he­bung ei­nes Vi­ta­min-​D-​Man­gels bes­ten­falls lücken­haft durch­ge­führt.

An­ti­oxi­da­ti­ve Vi­ta­mi­ne, da­run­ter Vi­ta­min C und E, sind eben­so wich­tig. Das Ge­hirn ist be­son­ders an­fäl­lig für oxi­da­ti­ven Stress – ei­nen Pro­zess, bei dem schäd­li­che Mo­le­kü­le die Zel­len schä­di­gen und den Al­te­rungs­pro­zess be­schleu­ni­gen. Die­se Vi­ta­mi­ne wir­ken wie ein Ab­wehr­sys­tem, in­dem sie freie Ra­di­ka­le neu­tra­li­sie­ren und die Ner­ven­zel­len schüt­zen. Die Über­sichts­ar­beit zeigt, dass ein nie­dri­ger Vi­ta­min­spie­gel mit ei­nem schnel­le­ren kog­ni­ti­ven Ver­fall und ei­ner stär­ke­ren An­rei­che­rung to­xi­scher Pro­tei­ne im Ge­hirn in Ver­bin­dung steht. Wie­der ein­mal be­güns­tigt ein ver­meid­ba­rer Man­gel das Fort­schrei­ten ei­ner ver­hee­ren­den Krank­heit.

Dr. Raths An­satz der Zel­lu­lar Me­di­zin bie­tet die Lö­sung

Was die­se Si­tu­a­tion be­son­ders be­sorg­nis­er­re­gend macht, ist die Tat­sa­che, dass die­se Mi­kro­nähr­stof­fe nicht iso­liert wir­ken. Das Ge­hirn ist auf ein Netz­werk aus mit­ein­an­der in­ter­a­gie­ren­den Vi­ta­mi­nen an­ge­wie­sen, die sich ge­gen­sei­tig un­ter­stüt­zen. Wenn meh­re­re Man­gel­zu­stän­de auf­tre­ten – was häu­fig der Fall ist –, ver­stär­ken sich die Aus­wir­kun­gen. Die Stu­die legt na­he, dass kom­bi­nier­te Sup­ple­men­tie­rungs­stra­te­gien den größ­ten Nut­zen bie­ten könn­ten, ins­be­son­de­re wenn sie früh­zei­tig um­ge­setzt wer­den. Doch früh­zei­ti­ges Han­deln setzt Be­wusst­sein vor­aus – und ge­nau da­ran man­gelt es.

An die­ser Stel­le über­schnei­den sich die Er­kennt­nis­se di­rekt mit Dr. Raths An­satz der Zel­lu­lar Me­di­zin. Sei­ne Ent­deckun­gen zei­gen, dass chro­ni­sche Krank­hei­ten kei­ne zu­fäl­li­gen Er­eig­nis­se oder un­ver­meid­li­chen Ver­falls­er­schei­nun­gen sind, son­dern das Er­geb­nis lang­fris­ti­ger zel­lu­lä­rer Man­gel­zu­stän­de. Oh­ne die not­wen­di­gen Mi­kro­nähr­stof­fe kön­nen Zel­len we­der funk­tio­nie­ren noch sich selbst re­pa­rie­ren oder schüt­zen. Im Lau­fe der Zeit führt dies zum Zu­sam­men­bruch von Ge­we­ben und Or­ga­nen – ein­schließ­lich des Ge­hirns. Die neu­en Er­kennt­nis­se zu Alz­hei­mer fü­gen sich naht­los in die­ses Bild ein. Sie zei­gen, dass es sich bei dem, was wir be­ob­ach­ten, nicht ein­fach um ei­ne mys­te­ri­ö­se neu­ro­lo­gi­sche Stö­rung han­delt, son­dern um das vor­her­seh­ba­re Er­geb­nis ei­ner an­hal­ten­den Ver­nach­läs­si­gung der Er­näh­rung.

Und doch, trotz die­ser wach­sen­den Zahl an Be­le­gen, kon­zen­triert sich die vor­herr­schen­de me­di­zi­ni­sche Stra­te­gie im Um­gang mit Alz­hei­mer wei­ter­hin auf Me­di­ka­men­te. Die­se Be­hand­lun­gen ver­schaf­fen nur mä­ßi­gen Nut­zen, ih­re Ne­ben­wir­kun­gen kön­nen schwer­wie­gend sein, und ih­re Kos­ten sind enorm. Un­ter­des­sen wer­den die zu­grun­de lie­gen­den Er­näh­rungs­män­gel, die die Krank­heit mög­li­cher­weise über­haupt erst aus­ge­löst ha­ben, weit­ge­hend ig­no­riert.

Das ist nicht nur ein wis­sen­schaft­li­ches Ver­sa­gen – es ist ein mensch­li­ches Ver­sa­gen. Je­des Jahr wird bei Mil­li­o­nen von Men­schen Alz­hei­mer dia­gnos­ti­ziert. Fa­mi­lien müs­sen ver­zwei­felt mit an­se­hen, wie ih­re An­ge­hö­ri­gen ih­re Er­in­ne­run­gen, ih­re Selbst­stän­dig­keit und schließ­lich ihr Le­ben ver­lie­ren. Doch wie vie­le die­ser Fäl­le hät­ten durch et­was so Ein­fa­ches wie die Si­cher­stel­lung ei­ner aus­rei­chen­den Vi­ta­min­zu­fuhr ver­hin­dert, hin­aus­ge­zö­gert oder ge­mil­dert wer­den kön­nen? Wie vie­le Le­ben wer­den ver­kürzt, weil das vor­han­de­ne wis­sen­schaft­li­che Wis­sen nicht in die Tat um­ge­setzt wird?

Ein Um­den­ken im Main­stream ist drin­gend er­for­der­lich

Die un­an­ge­neh­me Re­a­li­tät ist, dass es kaum fi­nan­ziel­le An­rei­ze gibt, Er­näh­rungs­lö­sun­gen Vor­rang ein­zu­räu­men. Vi­ta­mi­ne las­sen sich nicht wie Me­di­ka­men­te pa­ten­tie­ren und wer­fen nicht die glei­chen Ge­win­ne ab. Da­her wer­den sie bei der For­schungs­fi­nan­zie­rung, der me­di­zi­ni­schen Aus­bil­dung und in der kli­ni­schen Pra­xis ver­nach­läs­sigt. Die Fol­ge ist ein Ge­sund­heits­sys­tem, das eher Sym­pto­me als Ur­sa­chen be­han­delt.

Die Bot­schaft der neu­en Stu­die ist klar und ein­dring­lich. Alz­hei­mer ist in ho­hem Ma­ße eine Man­gel­krank­heit. Sie ent­steht, wenn dem Ge­hirn die Nähr­stof­fe vor­ent­hal­ten wer­den, die es be­nö­tigt, um zu funk­tio­nie­ren und sich selbst zu schüt­zen. Das ist kei­ne Spe­ku­la­tion, son­dern wird durch eine wach­sen­de Zahl wis­sen­schaft­li­cher Be­le­ge ge­stützt. Die­se Tat­sa­che zu ig­no­rie­ren, lässt sie nicht ver­schwin­den – es sorgt le­dig­lich da­für, dass noch mehr Men­schen lei­den müs­sen.

Was wir jetzt brau­chen, ist ein grund­le­gen­der Um­denk­pro­zess. Prä­ven­tion muss Vor­rang vor Maß­nah­men im Spät­sta­dium ha­ben. Der Er­näh­rungs­zu­stand muss als zen­tra­le Säu­le der Ge­hirn­ge­sund­heit an­er­kannt wer­den. Und die Er­kennt­nis­se der Zel­lu­lar Me­di­zin müs­sen in den Main­stream ein­ge­bracht wer­den, wo sie als Grund­la­ge für pra­xis­na­he Stra­te­gien zur Be­kämp­fung chro­ni­scher Krank­hei­ten die­nen kön­nen.

Es steht mehr auf dem Spiel denn je. Es geht nicht al­lein da­rum, Ge­sund­heit zu ver­bes­sern – es geht da­rum, Le­ben zu ret­ten. Und je län­ger die­ses Wis­sen un­ge­nutzt bleibt, des­to hö­her wer­den die mensch­li­chen Kos­ten sein.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

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