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En­quete-​Kom­mis­sion: COVID-​19-​Impf­stof­fe über­spran­gen ›⁠aus Zeit­grün­den⁠‹ ent­schei­den­de Si­cher­heits­prü­fun­gen

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Meldung

Wie vor der deut­schen Pan­de­mie-​En­quete-​Kom­mis­sion aus­ge­sagt wur­de, fan­den kei­ne we­sent­li­chen Si­cher­heits­prü­fungen statt, be­vor die COVID-​19-​Impf­stof­fe zu­ge­las­sen und an Mil­li­o­nen von Men­schen er­probt wur­den.
[Quelle: gbnews.com]

[Bildquelle: Freepik]

Kommentar

Von den über­kom­me­nen Main­stream-​Me­dien kaum be­ach­tet, hat die Bun­des­tags-​En­quete-​Kom­mis­sion zur Auf­ar­bei­tung der Co­ro­na-​Pan­de­mie den ehe­ma­li­gen Pfi­zer-​To­xi­ko­lo­gen Dr. Hel­mut Sterz an­ge­hört. Er er­klär­te, dass wich­ti­ge Si­cher­heits­prü­fun­gen für mRNA-​Impf­stof­fe auf­grund von Zeit­druck vor der Markt­ein­füh­rung nicht ab­ge­schlos­sen wor­den sei­en. Zu­dem un­ter­blie­ben Stu­dien zur Kar­zi­no­ge­ni­tät und Re­pro­duk­tions­to­xi­zi­tät ent­we­der völ­lig oder ent­spra­chen nicht den Stan­dard­an­for­de­run­gen, so Sterz. Das ha­be da­zu ge­führt, dass das im Zu­ge der Pan­de­mie ge­nutz­te Ver­fah­ren der Not­zu­las­sung er­heb­li­che Lücken in der Si­cher­heits­be­wer­tung hin­ter­ließ.

Sterz äu­ßer­te über­dies Be­den­ken hin­sicht­lich schwan­ger­schafts­be­zo­ge­ner Ri­si­ken und der all­ge­mei­nen Si­cher­heits­prü­fung. Er er­klär­te ge­gen­über der En­quete-​Kom­mis­sion, dass die vor­lie­gen­den Stu­dien nicht aus­reich­ten, um die Aus­wir­kun­gen auf die Frucht­bar­keit, die Schwan­ger­schaft oder die frü­he Ent­wick­lung zu­ver­läs­sig zu be­wer­ten, und wies da­rauf hin, dass schwer­wie­gen­de Ne­ben­wir­kun­gen – ob­wohl de­ren la­wi­nen­haf­tes Auf­tre­ten früh­zei­tig ab­seh­bar war – von ver­ant­wort­li­chen Ge­sund­heits­be­hör­den nach der Markt­ein­füh­rung mög­li­cher­wei­se in er­heb­li­chem Ma­ße nicht er­fasst wür­den. Er stell­te fer­ner in Fra­ge, ob der be­haup­te­te Nut­zen des Impf­stoffs des­sen po­ten­tiel­le Ri­si­ken – bei­des auf Grund­la­ge der da­mals ver­füg­ba­ren Da­ten – auf­wö­ge. Mit Ver­weis auf frü­he Si­cher­heits­be­rich­te ha­be sei­ner Mei­nung nach An­lass für ei­ne stren­ge­re be­hörd­li­che Über­prü­fung be­stan­den.

Be­son­ders be­sorg­nis­er­re­gend ist laut Sterz, dass sich der in der Mas­sen­pro­duk­tion ver­wen­de­te Impf­stoff von dem in kli­ni­schen Stu­dien ver­wen­de­ten un­ter­schied, wo­durch mög­li­cher­wei­se Ver­un­rei­ni­gun­gen wie bak­te­ri­el­le DNA in den Impf­stoff ge­lang­ten. Er for­dert un­ab­hän­gi­ge, lang­fris­ti­ge Si­cher­heits­stu­dien und mehr Trans­pa­renz und warnt, dass das Ver­trau­en der Öf­fent­lich­keit von ei­ner gründ­li­chen Un­ter­su­chung ab­hängt.

Er­fah­ren Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te, dass ei­ne ak­tu­el­le Stu­die Hun­der­te von Krebs­fäl­len do­ku­men­tiert, die mit der COVID-​19-​Imp­fung in meh­re­ren Län­dern in Ver­bin­dung ste­hen.

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