Krebs­er­kran­kun­gen neh­men welt­weit zu, doch blei­ben Mil­li­o­nen von Fäl­len mög­li­cher­wei­se un­er­kannt
15. Mai 2026
Die Hei­li­ge Kuh al­ler Re­for­men
20. Mai 2026

Co­en­zym Q10 und Blut­hoch­druck: Der über­se­he­ne Mi­kro­nähr­stoff, den Ärz­te nicht län­ger ig­no­rie­ren kön­nen

Fragen? Kontaktieren Sie uns!
Image: Wikimedia / Dr. Rath Health Foundation

Image: Wikimedia / Dr. Rath Health

Eine um­fang­rei­che wis­sen­schaft­li­che Über­sichts­ar­beit aus dem Jahr 2025 kam zu dem Er­geb­nis, dass die Ein­nah­me von Co­en­zym Q10 den sys­to­li­schen Blut­druck – den obe­ren Wert ei­ner Blut­druck­mes­sung – deut­lich sen­ken kann, wo­bei hö­he­re Wer­te in ei­nem en­gen Zu­sam­men­hang mit einem er­höh­ten Ri­si­ko für Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le und vor­zei­ti­gen Tod ste­hen. Trotz ih­rer Be­deu­tung blieb die Ar­beit von den tra­di­tio­nel­len Main­stream-​Me­dien un­er­wähnt. Die Ana­ly­se um­fasst 45 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien, an de­nen Er­wach­se­ne mit ei­ner Viel­zahl von Ge­sund­heits­zu­stän­den teil­nah­men. In ih­rer Aus­wer­tung kom­men die For­scher zu dem Schluss, dass Co­en­zym Q10 be­deu­ten­de kar­dio­vas­ku­lä­re Vor­tei­le bie­ten kann, ins­be­son­de­re bei ei­ner Ein­nah­me über mehr als acht Wo­chen und in Do­sie­run­gen un­ter 200 Mil­li­gramm pro Tag. Die Er­geb­nis­se er­wei­tern die wach­sen­de Zahl von Be­le­gen da­für, dass Mi­kro­nähr­stof­fe ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Vor­beu­gung und Kon­trol­le von Blut­hoch­druck und da­mit ver­bun­de­nen Herz-​Kreis­lauf-​Pro­ble­men spie­len kön­nen. In ei­ner Zeit, in der Mil­li­o­nen von Men­schen welt­weit trotz me­di­ka­men­tö­ser Be­hand­lung mit Blut­hoch­druck zu kämp­fen ha­ben, lässt sich die un­be­ding­te Not­wen­dig­keit, dass Ärz­te und Pa­tien­ten das Po­ten­tial er­näh­rungs­ba­sier­ter An­sät­ze end­lich ver­ste­hen ler­nen, nicht län­ger miss­ach­ten.

Die im In­ter­na­tio­nal Jour­nal of Car­dio­lo­gy: Car­dio­vas­cu­lar Risk and Pre­ven­tion ver­öf­fent­lich­te Stu­die un­ter­such­te, ob Co­en­zym Q10, auch be­kannt als CoQ10, da­zu bei­tra­gen kann, den Blut­druck und die Herz­fre­quenz bei Er­wach­se­nen zu ver­bes­sern. CoQ10 ist ein vi­ta­min­ähn­li­cher Mi­kro­nähr­stoff, der vom Kör­per auf na­tür­li­che Wei­se ge­bil­det wird und in na­he­zu je­der Zel­le vor­kommt. Er spielt ei­ne zen­tra­le Rolle bei der Ener­gie­pro­duk­tion und wirkt zu­dem als star­kes An­ti­oxi­dans, wel­ches das Ge­we­be vor den schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen frei­er Ra­di­ka­le schützt.

Die For­scher durch­such­ten gro­ße me­di­zi­ni­sche Da­ten­ban­ken und iden­ti­fi­zier­ten 45 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien mit Er­wach­se­nen aus Län­dern auf der gan­zen Welt, da­run­ter die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Aus­tra­lien, Ja­pan, Dä­ne­mark, Chi­na, der Iran und das Ver­ei­nig­te Kö­nig­reich. An den Stu­dien nah­men Men­schen mit Blut­hoch­druck, Herz­er­kran­kun­gen, Dia­be­tes, me­ta­bo­li­schem Syn­drom, chro­ni­scher Nie­ren­er­kran­kung, Adi­po­si­tas und an­de­ren Ge­sund­heits­pro­ble­men so­wie ei­ni­ge ge­sun­de Pro­ban­den teil.

Er­heb­li­che Vor­tei­le

Die Er­geb­nis­se wa­ren be­ein­druckend. Ins­ge­samt senk­te die CoQ10-​Sup­ple­men­tie­rung den sys­to­li­schen Blut­druck um durch­schnitt­lich 3,4 mmHg. Das mag zwar be­schei­den klin­gen, doch selbst re­la­tiv ge­rin­ge Blut­druck­sen­kun­gen kön­nen er­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die öf­fent­li­che Ge­sund­heit ha­ben. For­schungs­er­geb­nis­se zei­gen durch­weg, dass be­reits ei­ne Sen­kung des sys­to­li­schen Blut­drucks um nur we­ni­ge Punk­te das Ri­si­ko für Herz­in­farkt, Schlag­an­fall, Herz­in­suf­fi­zienz und kar­dio­vas­ku­lä­ren Tod er­heb­lich ver­rin­gern kann.

In­te­res­san­ter­wei­se zeig­te sich der größ­te Nut­zen in Stu­dien, in de­nen Do­sen von we­ni­ger als 200 Mil­li­gramm täg­lich ver­ab­reicht wur­den. Bei den Teil­neh­mern, die nie­dri­ge­re Do­sen ein­nah­men, sank der sys­to­li­sche Blut­druck im Durch­schnitt um mehr als 6 mmHg. Auch län­ge­re Be­hand­lungs­zeit­räu­me schie­nen von Be­deu­tung zu sein. Stu­dien, die län­ger als acht Wo­chen dau­er­ten, zeig­ten deut­lich stär­ke­re Ver­bes­se­run­gen als in kür­ze­ren Stu­dien zu be­ob­ach­ten, was da­rauf hin­deu­tet, dass CoQ10 mög­li­cher­wei­se Zeit be­nö­tigt, um die nor­ma­le Zell­funk­tion wie­der­her­zu­stel­len und die Ge­fäß­ge­sund­heit zu ver­bes­sern.

Die po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen wa­ren bei Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen am deut­lichs­ten. Dies ist bio­lo­gisch nach­voll­zieh­bar, da vie­le chro­ni­sche Er­kran­kun­gen mit er­höh­tem oxi­da­ti­vem Stress und ei­nem nie­dri­ge­ren CoQ10-​Spie­gel im Kör­per ein­her­ge­hen. Men­schen mit Dia­be­tes, Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen und Stoff­wech­sel­stö­run­gen wei­sen häu­fig er­schöpf­te CoQ10-​Spei­cher auf, wo­durch ih­re Zel­len an­fäl­li­ger für Ent­zün­dun­gen und mi­to­chon­dria­le Funk­tions­stö­run­gen sind.

Die For­scher stell­ten kei­nen sta­tis­tisch sig­ni­fi­kan­ten Ein­fluss fest auf den dia­s­to­li­schen Blut­druck – den un­te­ren Wert bei der Blut­druck­mes­sung – und be­ob­ach­te­ten auch kei­ne nen­nens­wer­ten Ver­än­de­run­gen der Herz­fre­quenz. Die Ver­bes­se­rung des sys­to­li­schen Blut­drucks al­lein ist je­doch kli­nisch be­deut­sam, da ein er­höh­ter sys­to­li­scher Blut­druck ei­ner der stärks­ten Prä­dik­to­ren für Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen und Mor­ta­li­tät ist, ins­be­son­de­re bei äl­te­ren Er­wach­se­nen.

Ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter An­satz

Die Stu­die un­ter­such­te zu­dem, wie CoQ10 sei­ne blut­druck­sen­ken­de Wir­kung ent­fal­ten könn­te. Ei­ne der füh­ren­den Er­klä­run­gen be­zieht sich auf sei­ne an­ti­oxi­da­ti­ven Ei­gen­schaf­ten. Oxi­da­ti­ver Stress schä­digt die Blut­ge­fä­ße und ver­rin­gert die Ver­füg­bar­keit von Stick­stoff­mo­n­o­xid, ei­nem Mo­le­kül, das für ei­ne ge­sun­de Ent­span­nung der Blut­ge­fä­ße un­er­läss­lich ist. Wenn der Stick­stoff­mo­n­o­xid­spie­gel sinkt, wer­den die Ar­te­rien stei­fer und ver­en­gen sich, was zu ei­nem An­stieg des Blut­drucks führt.

CoQ10 scheint da­zu bei­zu­tra­gen, die­sen Pro­zess um­zu­keh­ren. In­dem es oxi­da­ti­ve Schä­den re­du­ziert und die Ver­füg­bar­keit von Stick­stoff­mo­n­o­xid ver­bes­sert, kann es da­zu bei­tra­gen, dass sich die Blut­ge­fä­ße bes­ser ent­span­nen, wo­durch der Ge­fäß­wi­der­stand sinkt und das Herz ent­las­tet wird. Der Mi­kro­nähr­stoff kann zu­dem die Fle­xi­bi­li­tät der Ar­te­rien ver­bes­sern und die Funk­tion des En­do­thels un­ter­stüt­zen – der emp­find­li­chen in­ne­ren Aus­klei­dung der Blut­ge­fä­ße, die ei­ne Schlüs­sel­rol­le für die Herz-​Kreis­lauf-​Ge­sund­heit spielt.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Fak­tor ist die Ener­gie­pro­duk­tion. Das Herz ist ei­nes der ener­gie­in­ten­sivs­ten Or­ga­ne des Kör­pers und stützt sich in ho­hem Ma­ße auf die Mi­to­chon­drien, je­ne win­zi­gen Struk­tu­ren in den Zel­len, die Ener­gie be­reit­stel­len. CoQ10 ist für die Funk­tion der Mi­to­chon­drien und die Pro­duk­tion von Ade­no­sin­tri­phos­phat (ATP) un­er­läss­lich – je­nem Mo­le­kül, das die Zell­ak­ti­vi­tät an­treibt. Bei ei­nem nie­dri­gen CoQ10-​Spie­gel kann das Herz we­ni­ger ef­fi­zient ar­bei­ten. Die Wie­der­her­stel­lung ei­nes aus­rei­chen­den Spie­gels könn­te da­her die Herz­leis­tung und die Durch­blu­tung ver­bes­sern.

Die Stu­die ist von be­son­de­rer Be­deu­tung, da Blut­hoch­druck nach wie vor ei­ne der welt­weit häu­figs­ten Ur­sa­chen für Er­kran­kun­gen und To­des­fäl­le ist. Trotz des weit ver­brei­te­ten Ein­sat­zes her­kömm­li­cher Blut­druck­me­di­ka­men­te ge­lingt es vie­len Pa­tien­ten nicht, ih­ren Blut­druck aus­rei­chend zu kon­trol­lie­ren. Me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lun­gen kön­nen zu­dem Ne­ben­wir­kun­gen wie Mü­dig­keit, Schwin­del, Mus­kel­schmer­zen, se­xu­el­le Funk­tions­stö­run­gen und Elek­tro­lyt­stö­run­gen ver­ur­sa­chen. Da­her wächst das In­te­res­se an wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten na­tür­li­chen Be­hand­lungs­an­sät­zen.

Die drin­gen­de Not­wen­dig­keit von Ver­än­de­run­gen

Die Er­geb­nis­se fü­gen sich in ein viel um­fas­sen­de­res wis­sen­schaft­li­ches Ge­samt­bild ein. Dr. Raths For­schung­en ha­ben ge­zeigt, dass ein chro­ni­scher Man­gel an be­stimm­ten Mi­kro­nähr­stof­fen die Haupt­ur­sa­che für Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen ist. Mi­kro­nähr­stof­fe wie Vi­ta­min C, B-​Vi­ta­mi­ne, Vi­ta­min D, Mag­ne­sium und Ar­gi­nin spie­len ei­ne ent­schei­den­de Rol­le für die Er­hal­tung der Herz- und Ge­fäß­ge­sund­heit. CoQ10 reiht sich in die­se wach­sen­de Lis­te wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter na­tür­li­cher Wirk­stof­fe ein.

Die­se Ein­sicht ist be­son­ders wich­tig, da sich die Schulmedizin bislang fast aus­schließ­lich auf den Ein­satz von Me­di­ka­men­ten kon­zen­triert hat, wäh­rend der Be­he­bung zu­grun­de lie­gen­der Nähr­stoff­män­gel und Un­gleich­ge­wich­te kaum oder gar kei­ne Be­ach­tung ge­schenkt wur­de. Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen ent­ste­hen je­doch nicht über Nacht. Sie ent­wickeln sich schritt­wei­se durch jah­re­lan­gen Mi­kro­nähr­stoff­man­gel, der zu Schä­den an den Blut­ge­fä­ßen, oxi­da­ti­vem Stress, Ent­zün­dun­gen und Stoff­wech­sel­stö­run­gen führt. Er­näh­rungs­stra­te­gien, die da­zu bei­tra­gen, die­se Ur­sa­chen zu be­kämp­fen, ber­gen da­her ein enor­mes Prä­ven­tions­po­ten­tial.

Für Pa­tien­ten, die un­ter Blut­hoch­druck lei­den, sind die Aus­wir­kun­gen gra­vie­rend. Welt­weit sind Mil­li­ar­den von Men­schen von Blut­hoch­druck be­trof­fen, und nach wie vor ist er ei­ne der Haupt­ur­sa­chen für Herz­in­fark­te, Schlag­an­fäl­le, Nie­ren­er­kran­kun­gen und De­menz. Den­noch ist vie­len Men­schen nicht be­wusst, dass ein­fa­che nähr­stoff­be­zo­ge­ne Maß­nah­men da­zu bei­tra­gen kön­nen, ihr Ri­si­ko zu sen­ken.

Die zu­neh­men­den Be­le­ge für die Wirk­sam­keit von CoQ10 und an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fen ma­chen deut­lich, dass ein drin­gen­der Wan­del in der Her­an­ge­hens­wei­se an Herz-​Kreis­lauf-​Er­kran­kun­gen er­for­der­lich ist. Ärz­te, me­di­zi­ni­sches Fach­per­so­nal und Pa­tien­ten be­nö­ti­gen glei­cher­ma­ßen ei­ne bes­se­re Auf­klä­rung über die Rol­le der Er­näh­rung bei der Er­hal­tung ge­sun­der Blut­ge­fä­ße, der Un­ter­stüt­zung der Herz­funk­tion und der Vor­beu­gung chro­ni­scher Er­kran­kun­gen. Die Ein­bin­dung wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Er­näh­rungs­stra­te­gien in die all­ge­mei­ne kar­dio­vas­ku­lä­re Ver­sor­gung könn­te da­zu bei­tra­gen, Lei­den zu lin­dern, die Ge­sund­heits­kos­ten zu sen­ken und un­zäh­li­ge Le­ben zu ret­ten. Jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt da­für.

Share this post:
Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.