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Die EU hat Ein­fuhr und Ver­ar­bei­tung vier wei­te­rer Sor­ten gen­tech­nisch ver­än­der­ter Nutz­pflan­zen ge­neh­migt

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Meldung

Die Eu­ro­pä­i­sche Kom­mis­sion hat vier gen­tech­nisch ver­än­der­te Kul­tur­pflan­zen für den Ein­satz in der Le­bens­mit­tel- und Fut­ter­mit­tel­in­dus­trie zu­ge­las­sen. Da­bei han­delt es sich um zwei gen­tech­nisch ver­än­der­te Baum­woll­sor­ten so­wie je ei­ne Sor­te Mais und So­ja­boh­nen.
[Quelle: logos-pres.md]

[Bildquelle: pexels.com]

Kommentar

Die­ser we­nig er­freu­li­chen Ent­wick­lung zum Trotz bleibt den EU-​Mit­glied­staa­ten das Recht, den An­bau gen­tech­nisch ver­än­der­ter Pflan­zen auf ih­rem ge­sam­ten Ho­heits­ge­biet oder in Tei­len da­von zu ver­bie­ten. Dies geht aus ei­ner Ent­schei­dung des Eu­ro­pä­i­schen Ge­richts­hofs (EuGH) aus die­sem Jahr her­vor, wo­nach die Mit­glied­staa­ten den An­bau von GVO oh­ne An­ga­be kon­kre­ter Grün­de ver­bie­ten dür­fen, so­fern der Rechte­in­ha­ber kei­ne Ein­wän­de er­hebt. Der EuGH ent­schied, dass sol­che Ver­bo­te ver­hält­nis­mä­ßig, nicht­dis­kri­mi­nie­rend und mit dem EU-​Recht ver­ein­bar sind.

Wenn Sie er­fah­ren möch­ten, wa­rum gen­tech­nisch ver­än­der­te Pflan­zen ent­ge­gen den Be­haup­tun­gen der Bio­tech-​In­dus­trie kei­ne Lö­sung für den Kli­ma­wan­del sind, le­sen Sie die­sen Bei­trag auf un­se­rer Web­sei­te.

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