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Im­mer mehr Be­le­ge für den Nut­zen von Vi­ta­min D bei Mul­tip­ler Skle­ro­se

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Eine neue groß an­ge­leg­te sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit un­ter­mau­ert die zu­neh­men­den Hin­wei­se da­rauf, dass Vi­ta­min D ei­ne Schlüs­sel­rol­le bei der Prä­ven­tion und Be­hand­lung von Mul­tip­ler Skle­ro­se (MS) spie­len könn­te. Nach Aus­wer­tung der Da­ten aus 62 wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien stell­ten die For­scher fest, dass Men­schen mit MS im All­ge­mei­nen deut­lich nie­dri­ge­re Vi­ta­min-​D-​Spie­gel auf­wei­sen als ge­sun­de Men­schen, wo­bei nie­dri­ge­re Spie­gel mit ei­nem hö­he­ren Ri­si­ko für die Ent­wick­lung der Krank­heit so­wie mit schwe­re­ren Be­hin­de­run­gen ver­bun­den sind. Die Über­sichts­ar­beit er­gab zu­dem, dass ei­ne hoch­do­sier­te Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung bei ei­ni­gen Pa­tien­ten da­zu bei­tra­gen kann, Schü­be zu re­du­zie­ren. Die­se Er­geb­nis­se be­kräf­ti­gen die Not­wen­dig­keit, Ärz­te und Pa­tien­ten stär­ker für die po­ten­tiel­le Be­deu­tung von Vi­ta­min D und an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fen bei der Be­hand­lung von MS zu sen­si­bi­li­sie­ren.

Mul­tip­le Skle­ro­se ist ei­ne chro­ni­sche neu­ro­lo­gi­sche Er­kran­kung, bei der das Im­mun­sys­tem fälsch­li­cher­wei­se die schüt­zen­de Hül­le der Ner­ven­fa­sern im Ge­hirn und Rücken­mark an­greift. Da­durch wird die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen dem Ge­hirn und dem rest­li­chen Kör­per ge­stört. Zu den Sym­pto­men kön­nen ver­schwom­me­nes Se­hen, Taub­heits­ge­füh­le, Schwä­che, Gleich­ge­wichts­stö­run­gen, Mü­dig­keit, Ge­dächt­nis­pro­ble­me und Geh­schwie­rig­kei­ten ge­hö­ren. MS ist ei­ne der häu­figs­ten Ur­sa­chen für Be­hin­de­run­gen bei jun­gen Er­wach­se­nen.

Wis­sen­schaft­ler ver­mu­ten schon seit Lan­gem, dass Vi­ta­min D an der Ent­ste­hung von MS be­tei­ligt sein könn­te. Be­kannt ist die­ser Mi­kro­nähr­stoff zwar vor al­lem da­für, dass er zur Er­hal­tung ge­sun­der Kno­chen bei­trägt, doch spielt Vi­ta­min D auch ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der Re­gu­lie­rung des Im­mun­sys­tems. Es hilft, über­mä­ßi­ge Im­mun­re­ak­tio­nen zu dämp­fen, und un­ter­stützt die Fä­hig­keit des Kör­pers zu un­ter­schei­den: zwi­schen schäd­li­chen Ein­dring­lin­gen und kör­per­ei­ge­nem Ge­we­be. Da es sich bei MS um ei­ne Au­to­im­mun­er­kran­kung han­delt, ist Vi­ta­min D in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem wich­ti­gen For­schungs­schwer­punkt ge­wor­den.

Auf die Do­sie­rung kommt es an

Die neue Über­sichts­ar­beit, die in der Fach­zeit­schrift Fron­tiers in Im­mu­no­lo­gy er­schien, hat­te zum Ziel, ein kla­re­res Bild der wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­se zu ver­mit­teln. Die For­scher durch­such­ten wich­ti­ge me­di­zi­ni­sche Da­ten­ban­ken und tru­gen die Er­geb­nis­se von 40 Stu­dien zu­sam­men, die den Vi­ta­min-​D-​Spie­gel bei Men­schen mit MS un­ter­such­ten, so­wie von 22 Stu­dien, die sich mit der Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung be­fass­ten. Da­mit han­delt es sich um ei­ne der bis­lang um­fas­sends­ten Aus­wer­tun­gen zum Zu­sam­men­hang zwi­schen Vi­ta­min D und MS.

Ei­ne der ein­deu­tigs­ten Er­kennt­nis­se war, dass Men­schen mit MS deut­lich nie­dri­ge­re Vi­ta­min-​D-​Spie­gel im Blut auf­wie­sen als ge­sun­de Per­so­nen. Im Durch­schnitt war der Un­ter­schied be­trächt­lich. Die For­scher stell­ten zu­dem fest, dass die Vi­ta­min-​D-​Spie­gel wäh­rend Schü­ben, wenn sich die Sym­pto­me ver­schlim­mern, ten­den­ziell noch wei­ter san­ken. Dies ist be­deut­sam, denn es weist da­rauf hin, dass Vi­ta­min D mög­li­cher­wei­se nicht nur ein zu­fäl­li­ger Mar­ker ist, son­dern eng mit der Krank­heits­ak­ti­vi­tät zu­sam­men­hängt.

Der Re­view be­fass­te sich auch mit ver­schie­de­nen For­men der Mul­tip­len Skle­ro­se. Pa­tien­ten mit schub­för­mig re­mit­tie­ren­der MS, der häu­figs­ten Form der Er­kran­kung, wie­sen hö­he­re Vi­ta­min-​D-​Spie­gel auf als Pa­tien­ten mit se­kun­där pro­gre­dien­ter MS, ei­ner Form, bei der die Be­hin­de­rung all­mäh­lich zu­nimmt. Die­ses Mus­ter deu­tet da­rauf hin, dass ein nie­dri­ge­rer Vi­ta­min-​D-​Spie­gel mit ei­nem fort­ge­schrit­te­ne­ren Krank­heits­sta­dium in Ver­bin­dung ste­hen könn­te.

Am auf­fäl­ligs­ten war viel­leicht, dass For­scher beim Ver­gleich von Per­so­nen mit den höchs­ten Vi­ta­min-​D-​Spie­geln mit de­nen mit den nie­drigs­ten Spie­geln fest­stell­ten, dass hö­he­re Spie­gel mit ei­nem ge­rin­ge­ren Ri­si­ko ver­bun­den wa­ren, über­haupt an MS zu er­kran­ken. Hö­he­re Vi­ta­min-​D-​Spie­gel gin­gen zu­dem mit ge­rin­ge­ren Be­hin­de­rungs­wer­ten ein­her. Ein­fach aus­ge­drückt: Bei Men­schen mit ei­nem bes­se­ren Vi­ta­min-​D-​Sta­tus scheint die Wahr­schein­lich­keit ge­rin­ger zu sein, an MS zu er­kran­ken, und falls sie doch un­mit­tel­bar an der Krank­heit leiden, wei­sen sie ten­den­ziell ge­rin­ge­re Be­ein­träch­ti­gun­gen auf.

In der Über­sichts­ar­beit wur­de auch un­ter­sucht, ob Vi­ta­min-​D-​Prä­pa­ra­te ei­nen prak­ti­schen Un­ter­schied ma­chen kön­nen, wenn sich die MS be­reits ent­wickelt hat. Auf den ers­ten Blick fie­len die Ge­samt­er­geb­nis­se ge­mischt aus, und in der Zu­sam­men­schau al­ler Stu­dien zur Sup­ple­men­tie­rung führ­te Vi­ta­min D über den Un­ter­su­chungs­zeit­raum hin­weg zu kei­ner sig­ni­fi­kan­ten Ver­rin­ge­rung der Be­hin­de­rungs­wer­te. Bei ge­nau­e­rer Be­trach­tung zeig­te sich je­doch et­was Wich­ti­ges: Die Do­sie­rung spiel­te ei­ne Rol­le.

Ei­ne Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung in hö­he­rer Do­sie­rung war mit ei­ner sig­ni­fi­kan­ten Sen­kung der Rück­fall­ra­ten ver­bun­den, wäh­rend ei­ne Sup­ple­men­tie­rung in nie­dri­ge­rer Do­sie­rung kei­nen nen­nens­wer­ten Nut­zen zeig­te. Sta­tis­ti­sche Ana­ly­sen er­ga­ben zu­dem, dass ei­ne Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung ins­ge­samt mit ei­nem ge­rin­ge­ren Rück­fall­ri­si­ko ver­bun­den war, doch auch hier kam die­ser schüt­zen­de Ef­fekt vor al­lem in den Stu­dien mit hö­he­rer Do­sie­rung zum Tra­gen. Dies lässt ver­mu­ten, dass vie­le frü­he­re Stu­dien mög­li­cher­wei­se kei­nen ein­deu­ti­gen Nut­zen nach­wei­sen konn­ten, ein­fach weil die ver­wen­de­ten Do­sie­run­gen zu nie­drig wa­ren.

Ein wich­ti­ger Be­stand­teil des Puzz­les

Die Au­to­ren hiel­ten sich be­wusst zu­rück, ih­re Er­geb­nis­se über­zu­be­wer­ten. Sie wie­sen da­rauf hin, dass sich die Stu­dien hin­sicht­lich ih­res De­signs, der Be­hand­lungs­dau­er und der Pa­tien­ten­merk­ma­le un­ter­schie­den. Die Son­nen­ein­strah­lung, die den Vi­ta­min-​D-​Spie­gel stark be­ein­flusst, konn­te nicht voll­stän­dig be­rück­sich­tigt wer­den. Zu­dem wie­sen die For­scher da­rauf hin, dass ein nie­dri­ge­rer Vi­ta­min-​D-​Spie­gel zwar zu MS bei­tra­gen kann, es aber auch mög­lich ist, dass Men­schen mit fort­ge­schrit­te­ne­rer Er­kran­kung we­ni­ger Zeit im Frei­en ver­brin­gen und da­her auf na­tür­li­che Wei­se we­ni­ger Vi­ta­min D pro­du­zie­ren. Den­noch blieb das Ge­samt­bild be­mer­kens­wert kon­sis­tent. Ein nie­dri­ge­rer Vi­ta­min-​D-​Spie­gel wur­de wie­der­holt mit ei­nem hö­he­ren Ri­si­ko und schlech­te­ren Krank­heits­ver­läu­fen in Ver­bin­dung ge­bracht.

Dies ist von Be­deu­tung, da Vi­ta­min D letzt­lich nur ei­nen Teil des Ge­samt­bil­des der Er­näh­rung aus­macht. Im­mer mehr For­schungs­er­geb­nis­se deu­ten da­rauf hin, dass Mi­kro­nähr­stof­fe das Im­mun­sys­tem, Ent­zün­dungs­pro­zes­se, den Schutz der Ner­ven so­wie die Zell­re­ge­ne­ra­tion be­ein­flus­sen kön­nen. Bei MS lässt sich die­se wach­sen­de Zahl an Be­le­gen kaum noch ig­no­rie­ren.

Die­se Er­kennt­nis­se un­ter­mau­ern ein­mal mehr, was wir selbst be­reits seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten be­to­nen: Er­näh­rungs­wis­sen­schaft und Zel­lu­lar Me­di­zin ver­die­nen ei­nen weit­aus pro­mi­nen­te­ren Platz in der Prä­ven­tion und Be­kämp­fung chro­ni­scher Er­kran­kun­gen. Viel zu lan­ge hat sich die Schul­me­di­zin da­rauf kon­zen­triert, Sym­pto­me me­di­ka­men­tös zu be­han­deln, wäh­rend sie den zu­grun­de lie­gen­den Nähr­stoff-​Fak­to­ren, die die Ent­ste­hung und den Ver­lauf von Krank­hei­ten be­ein­flus­sen kön­nen, kaum oder gar kei­ne Be­ach­tung ge­schenkt hat.

Die prak­ti­schen Kon­se­quen­zen da­raus sind klar. Pa­tien­ten mit MS soll­ten ih­ren Vi­ta­min-​D-​Sta­tus ken­nen. Ärz­te müs­sen sich be­wusst sein, dass ein nie­dri­ger Vi­ta­min-​D-​Spie­gel nicht ei­ne blo­ße La­bor-​Ku­rio­si­tät dar­stellt, son­dern ei­nen be­deu­ten­den Ein­fluss auf das Krank­heits­ri­si­ko und das Rück­fall­ri­si­ko hat. Die Kon­trol­le und Be­ob­ach­tung des Vi­ta­min-​D-​Spie­gels, die Be­he­bung ei­nes Man­gels und die Nut­zung wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter Er­näh­rungs­un­ter­stüt­zung soll­ten zu ei­nem fes­ten Be­stand­teil der kli­ni­schen Ver­sor­gung wer­den.

Die Kern­aus­sa­ge die­ser neu­en Über­sichts­ar­beit ist ein­deu­tig. Auch wenn Vi­ta­min D al­lein kein Heil­mit­tel für MS ist, deu­ten die sich rasch häu­fen­den Er­kennt­nis­se da­rauf hin, dass es ein wich­ti­ger Be­stand­teil des Puzz­les sein könn­te. Wäh­rend die For­schung wei­ter­geht, steht ei­nes be­reits fest: MS-​Pa­tien­ten und ih­re Ärz­te kön­nen es sich nicht län­ger leis­ten, die Vor­tei­le die­ses Mi­kro­nähr­stoffs zu über­se­hen. Wer heu­te han­delt, kann da­zu bei­tra­gen, das Lei­den von mor­gen zu lin­dern.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.