Das Volk ge­gen An­tho­ny Fau­ci: Sei­ne straf­recht­li­che Ver­fol­gung ist un­se­re letz­te Chan­ce auf Ge­rech­tig­keit in der Covid-​Af­fä­re
8. Mai 2026
Im­mer mehr Be­le­ge für den Nut­zen von Vi­ta­min D bei Mul­tip­ler Skle­ro­se
12. Mai 2026

Zahl der Klä­ger im Fall ›⁠John­son & John­son Tal­kum­pu­der⁠‹ steigt auf 7 000

Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Meldung

In ei­nem be­deu­ten­den Rechts­streit im Ver­ei­nig­ten Kö­nig­reich, in dem John­son & John­son (J&J) vor­ge­wor­fen wird, wis­sent­lich mit As­best kon­ta­mi­nier­tes Baby­pu­der ver­kauft zu ha­ben, sind mitt­ler­wei­le 7 111 Klä­ger be­tei­ligt.
[Quelle: bbc.co.uk]

[Bildquelle: wikimedia.org]

Kommentar

Die Klä­ger in die­sem Fall wer­fen John­son & John­son vor, Baby­pu­der ver­kauft zu ha­ben im Wis­sen da­rum, dass die­ses mit As­best kon­ta­mi­niert war und dass die Ex­po­si­tion ge­gen­über die­ser Sub­stanz zu Krebs­er­kran­kun­gen wie Eier­stock­krebs und Me­so­the­liom bei­ge­tra­gen kann. Soll­te der Fall in sei­nem der­zei­ti­gen Um­fang fort­ge­setzt wer­den, wird er­war­tet, dass er sich zur größ­ten Pro­dukt­haf­tungs­kla­ge in der Rechts­ge­schich­te Groß­bri­tan­niens ent­wickelt.

Die Klä­ger ge­ben an, John­son & John­son ha­be be­reits in den 1960er Jah­ren ge­wusst, dass sein Tal­kum­pu­der krebs­er­re­gen­de Ver­un­rei­ni­gun­gen ent­hielt, das Pro­dukt je­doch wei­ter­hin als si­cher und oh­ne Warn­hin­wei­se ver­mark­tet. Ex­per­ten ge­hen da­von aus, dass es noch Jah­re dau­ern wird, bis der Fall ab­ge­schlos­sen ist.

Um zu er­fah­ren, wie ei­ne Un­ter­su­chung der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters er­gab, dass John­son & John­son seit Jahr­zehn­ten wuss­te, dass sein Baby­pu­der teil­wei­se mit krebs­er­re­gen­dem As­best ver­un­rei­nigt war, le­sen Sie die­sen Bei­trag aus dem Jahr 2018 auf un­se­rer Web­sei­te.

Share this post: