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Ak­tu­el­ler Ebo­la-​Aus­bruch in der DR Kon­go ist laut Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion der schlimms­te al­ler Zei­ten

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Meldung

Der Ebo­la-​Aus­bruch in der De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Kon­go ist laut der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) der größ­te in der Ge­schich­te des Lan­des.
[Quelle: bbc.co.uk]

[Bildquelle: wikimedia.org]

Kommentar

Seit der Aus­bruch der ak­tu­el­len Ebo­la-​Epi­de­mie im Mai 2026 ge­mel­det wur­de, wur­den mehr als 3 600 be­stä­tig­te Fäl­le und fast 1 600 To­des­fäl­le ver­zeich­net. Die Krank­heit wird durch den Vi­rus­stamm Bun­di­bu­gyo ver­ur­sacht, für den es der­zeit we­der ei­nen zu­ge­las­se­nen Impf­stoff noch ei­ne spe­zi­fi­sche Be­hand­lung gibt.

Ge­sund­heits­be­hör­den war­nen da­vor, dass sich der Aus­bruch rasch aus­brei­tet; in der letz­ten Juli­wo­che wur­den Re­kord­zah­len an Neu­in­fek­tio­nen und To­des­fäl­len ge­mel­det. Das Epi­zen­trum des Aus­bruchs liegt im Nord­os­ten des Lan­des, doch auch an­de­re Re­gio­nen sind be­reits be­trof­fen. Die Ge­walt im Rah­men des an­hal­ten­den be­waff­ne­ten Kon­flikts, die Ver­trei­bung der Be­völ­ke­rung und die Be­we­gung über Lan­des­gren­zen hin­weg er­schwe­ren es dem Ge­sund­heits­per­so­nal er­heb­lich, die Krank­heit ein­zu­däm­men, und er­hö­hen das Ri­si­ko ei­ner wei­te­ren Aus­brei­tung.

Auch au­ßer­halb der De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik Kon­go wur­de ei­ne ge­rin­ge An­zahl von Fäl­len im Zu­sam­men­hang mit dem Aus­bruch ge­mel­det, da­run­ter in Ugan­da, Frank­reich und Deutsch­land.

Um zu er­fah­ren, wa­rum Dr. Rath 2014 ar­gu­men­tier­te, dass Mi­kro­nähr­stof­fe im Kampf ge­gen Ebo­la mehr Be­ach­tung ver­die­nen – und wa­rum de­ren Po­ten­tial bis­lang nur in re­la­tiv we­ni­gen For­schungs­ar­bei­ten un­ter­sucht wur­de –, le­sen Sie die­sen Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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