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Ho­he Vi­ta­min-​D-​Do­sis könn­te kog­ni­ti­ve Fä­hig­kei­ten bei Men­schen mit ei­nem er­höh­ten De­menz­ri­si­ko ver­bes­sern

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Meldung

Vor dem Hin­ter­grund, dass mehr als 7 Mil­li­o­nen Ame­ri­ka­ner an Alz­hei­mer-​De­menz lei­den – ei­ne Zahl, die bis 2050 vor­aus­sicht­lich auf fast 13 Mil­li­o­nen an­stei­gen wird –, deu­ten neue For­schungs­er­geb­nis­se der Emo­ry Uni­ver­si­ty da­rauf hin, dass ei­ne hö­he­re Ein­nah­me von Vi­ta­min-​D-​Prä­pa­ra­ten bei Er­wach­se­nen mit er­höh­tem De­menz­ri­si­ko mit ei­ner bes­se­ren kog­ni­ti­ven Leis­tungs­fä­hig­keit in Ver­bin­dung ste­hen könn­te.
[Quelle: medicalxpress.com]

[Bildquelle: pexels.com]

Kommentar

An die­ser Stu­die nah­men 54 Er­wach­se­ne teil, die so­wohl un­ter Schlaf­stö­run­gen als auch un­ter ei­ner leich­ten kog­ni­ti­ven Be­ein­träch­ti­gung lit­ten – ei­nem Zu­stand, bei dem die Ge­dächt­nis- oder Denk­fä­hig­kei­ten stär­ker nach­ge­las­sen ha­ben, als es nor­ma­ler­wei­se mit zu­neh­men­dem Al­ter zu er­war­ten wä­re, der je­doch noch nicht zu ei­ner De­menz fort­ge­schrit­ten ist.

Teil­neh­mer, die an­ga­ben, täg­li­ch min­des­tens 5 000 IE Vi­ta­min D ein­zu­neh­men, er­ziel­ten bei ei­nem all­ge­mein an­er­kann­ten Test zur Mes­sung der kog­ni­ti­ven Fä­hig­kei­ten um mehr als 13 Pro­zent hö­he­re Wer­te als Per­so­nen, die den Mi­kro­nähr­stoff nicht täg­lich ein­nah­men. Der Un­ter­schied blieb be­ste­hen, auch nach­dem die For­scher an­de­re po­ten­tiell re­le­van­te Fak­to­ren be­rück­sich­tigt hat­ten. Ge­rin­ge­re täg­li­che Vi­ta­min-​D-​Men­gen wa­ren nicht mit bes­se­ren Er­geb­nis­sen ver­bun­den, und es gab kei­nen sig­ni­fi­kan­ten Un­ter­schied im Hin­blick da­rauf, ob die Teil­neh­mer Vi­ta­min D2 oder Vi­ta­min D3 er­gänz­ten.

Den For­schern zu­fol­ge be­fin­den sich Men­schen, die so­wohl un­ter Schlaf­stö­run­gen als auch un­ter ei­ner leich­ten kog­ni­ti­ven Be­ein­träch­ti­gung lei­den, mög­li­cher­wei­se in ei­nem ent­schei­den­den Sta­dium, in dem Maß­nah­men zum Schutz der Ge­hirn­ge­sund­heit noch et­was be­wir­ken kön­nen. Es ist be­reits be­kannt, dass Vi­ta­min D ei­ne wich­ti­ge Rol­le für die Ner­ven- und Mus­kel­funk­tion spielt und zu­dem mit der Re­gu­lie­rung des Schlafs in Ver­bin­dung ge­bracht wird. Die Er­geb­nis­se le­gen na­he, dass die Ein­nah­me von Vi­ta­min-​D-​Prä­pa­ra­ten als ein­fa­cher und leicht zu­gäng­li­cher An­satz zur För­de­rung der kog­ni­ti­ven Ge­sund­heit in den frü­hen Sta­dien ei­nes kog­ni­ti­ven Rück­gangs wei­ter un­ter­sucht wer­den soll­te.

In­for­ma­tio­nen zu Dr. Raths Emp­feh­lun­gen zur Zell­ge­sund­heit für ei­ne op­ti­ma­le kog­ni­ti­ve Leis­tungs­fä­hig­keit fin­den Sie auf die­ser un­se­rer Web­sei­ten.

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