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Kön­nen hö­he­re Mag­ne­sium­do­sen Epi­lep­sie ver­hin­dern?

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Meldung

Neue For­schungs­er­geb­nis­se deu­ten da­rauf hin, dass mög­li­cher­wei­se ein Zu­sam­men­hang zwi­schen ei­ner er­höh­ten Mag­ne­sium­zu­fuhr über die Nah­rung und ei­nem Rück­gang der Epi­lep­sie-​Er­kran­kungs­ra­te be­steht.
[Quelle: nutraingredients.com]

[Bildquelle: magnific.com]

Kommentar

Die­se neue Stu­die von For­schern aus Chi­na er­gab, dass Men­schen, die mehr mag­ne­sium­rei­che Le­bens­mit­tel zu sich neh­men, mög­li­cher­wei­se sel­te­ner an Epi­lep­sie er­kran­ken, was die wach­sen­den Hin­wei­se da­rauf un­ter­mau­ert, dass ei­ne gu­te Er­näh­rung ei­ne wich­ti­ge Rol­le für die Ge­sund­heit des Ge­hirns spie­len kann. Bei der Aus­wer­tung von Ge­sund­heits- und Er­näh­rungs­da­ten von mehr als 33 000 Er­wach­se­nen, die an ei­ner Um­fra­ge in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten teil­ge­nom­men hat­ten, stell­ten die For­scher fest, dass bei Men­schen mit ei­ner hö­he­ren Mag­ne­sium­zu­fuhr die Prä­va­lenz von Epi­lep­sie sig­ni­fi­kant ge­rin­ger war als bei de­nen, die we­ni­ger Mag­ne­sium zu sich nah­men.

Die For­scher un­ter­such­ten zu­dem, wa­rum Mag­ne­sium die­se schüt­zen­de Wir­kung ha­ben könn­te. Ih­re Ana­ly­se legt na­he, dass et­wa die Hälf­te des er­kenn­ba­ren Nut­zens mit der Fä­hig­keit von Mag­ne­sium zu­sam­men­hän­gen könn­te, die na­tür­li­chen Ab­wehr­kräf­te des Kör­pers ge­gen Ent­zün­dun­gen zu un­ter­stüt­zen. Be­kannt ist, dass Mag­ne­sium zur Re­gu­lie­rung der Ner­ven­zell­ak­ti­vi­tät bei­trägt. Frü­he­re Un­ter­su­chun­gen ha­ben au­ßer­dem ge­zeigt, dass ein nie­dri­ger Mag­ne­sium­spie­gel das Ge­hirn an­fäl­li­ger für Krampf­an­fäl­le ma­chen kann. Der gro­ße Um­fang der neu­en Stu­die un­ter­mau­ert de­ren Er­geb­nis­se und er­gänzt die wach­sen­de Zahl an Be­le­gen, die Mag­ne­sium mit ei­ner ge­sun­den Ge­hirn­funk­tion in Ver­bin­dung brin­gen.

In­for­ma­tio­nen zu For­schungs­er­geb­nis­sen, die da­rauf hin­deu­ten, dass Vi­ta­min D und an­de­re Mi­kro­nähr­stof­fe da­zu bei­tra­gen könn­ten, die Häu­fig­keit von An­fäl­len bei Epi­lep­sie­pa­tien­ten zu ver­rin­gern, fin­den Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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