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Vi­ta­min D kann auf der In­ten­siv­sta­tion Le­ben ret­ten – wa­rum neh­men Ärz­te die Nähr­stoff­ver­sor­gung nicht erns­ter?

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Image: envato.com

Eine neue sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit und Me­ta­ana­ly­se, die in der Fach­zeit­schrift Fron­tiers in Nu­tri­tion ver­öf­fent­licht wur­de, lie­fert wich­ti­ge Be­le­ge da­für, dass ei­ne Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung das Ster­be­ri­si­ko bei schwer­kran­ken Er­wach­se­nen sen­ken kann. Der Re­view, in dem 21 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien aus­ge­wer­tet wur­den, er­gab, dass die Sup­ple­men­tie­rung die Ge­samt­mor­ta­li­tät sig­ni­fi­kant senk­te, wo­bei die größ­ten Vor­tei­le zu be­ob­ach­ten wa­ren bei Pa­tien­ten mit Vi­ta­min-​D-​Man­gel, bei Pa­tien­ten, die mo­de­ra­te Do­sen von bis zu 300 000 IE er­hiel­ten, so­wie bei Pa­tien­ten, de­nen Vi­ta­min D in­ji­ziert wur­de. Die Er­geb­nis­se lie­fern wei­te­re Be­le­ge da­für, dass Ärz­te die nähr­stoff­li­che Un­ter­stüt­zung eben­so ernst neh­men müs­sen wie Me­di­ka­men­te, Ope­ra­tio­nen und an­de­re me­di­zi­ni­sche Stan­dard­be­hand­lun­gen.

Bei kri­tisch kran­ken Pa­tien­ten sind nie­dri­ge Vi­ta­min-​D-​Spie­gel äu­ßerst häu­fig. In der Über­sichts­ar­beit wird da­rauf hin­ge­wie­sen, dass Stu­dien be­le­gen, dass ein er­heb­li­cher An­teil der In­ten­siv­pa­tien­ten Vi­ta­min-​D-​Spie­gel auf­weist, die un­ter den üb­li­cher­wei­se ver­wen­de­ten Schwel­len­wer­ten liegen, die ei­nen Man­gel kenn­zeich­nen. In ei­ni­gen un­ter­such­ten Grup­pen wie­sen mehr als 70 oder so­gar 90 Pro­zent der Pa­tien­ten un­zu­rei­chen­de Wer­te auf. Zu­dem kön­nen die Vi­ta­min-​D-​Kon­zen­tra­tio­nenwäh­rend ei­nes Auf­ent­halts auf der In­ten­siv­sta­tion noch wei­ter sin­ken.

Wie­der­holt wur­de in frü­he­ren Stu­dien ein Zu­sam­men­hang zwi­schen nie­dri­gen Vi­ta­min-​D-​Spie­geln und schlech­te­ren Be­hand­lungs­er­geb­nis­sen fest­ge­stellt, da­run­ter ein er­höh­tes Ri­si­ko für In­fek­tio­nen, Sep­sis, Atem­ver­sa­gen und aku­tes Nie­ren­ver­sa­gen. Be­ob­ach­tungs­stu­dien ha­ben zu­dem ge­zeigt, dass kri­tisch kran­ke Pa­tien­ten mit Vi­ta­min-​D-​Man­gel ein hö­he­res Ster­be­ri­si­ko auf­wei­sen. Es stellt sich da­her die na­he­lie­gen­de Fra­ge, ob die Be­he­bung ei­nes Vi­ta­min-​D-​Man­gels tat­säch­lich Le­ben ret­ten kann.

Die rich­ti­ge Do­sis er­mit­teln

Um die­ser Fra­ge nach­zu­ge­hen, un­ter­such­te Chien­hsiu Huang vom Da­lin Tzu Chi Hos­pi­tal in Tai­wan ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien, in de­nen schwer er­krank­te Er­wach­se­ne Vi­ta­min D oder eine Vi­ta­min-​D-​ähn­li­che Ver­bin­dung er­hiel­ten und mit Pa­tien­ten ver­gli­chen wur­den, die ein Pla­ce­bo oder kei­ne Be­hand­lung er­hiel­ten. Nach ei­ner Re­cher­che in den wich­tigs­ten me­di­zi­ni­schen Da­ten­ban­ken be­zog er 21 Stu­dien in sei­ne Ana­ly­se ein.

Das Er­geb­nis war sig­ni­fi­kant. Über al­le Stu­dien hin­weg wie­sen kri­tisch kran­ke Pa­tien­ten, die Vi­ta­min D er­hiel­ten, ein um 14 Pro­zent ge­rin­ge­res re­la­ti­ves Ster­be­ri­si­ko auf als die Pa­tien­ten in den Kon­troll­grup­pen. Be­mer­kens­wert ist je­doch, dass die Ana­ly­se er­gab, dass nicht je­der Pa­tient glei­cher­ma­ßen von Vi­ta­min D pro­fi­tier­te. Viel­mehr deu­ten die Er­geb­nis­se da­rauf hin, dass Fak­to­ren wie der an­fäng­li­che Vi­ta­min-​D-​Spie­gel des Pa­tien­ten, die ver­ab­reich­te Vi­ta­min-​D-​Men­ge und die Art der Ver­ab­rei­chung da­rü­ber ent­schei­den kön­nen, ob ei­ne Sup­ple­men­tie­rung wirk­sam ist.

Ei­ne der ein­deu­tigs­ten Er­kennt­nis­se be­traf die Do­sie­rung. Bei Pa­tien­ten, die 300 000 IE oder un­ter­halb er­hiel­ten, sank das Ster­be­ri­si­ko dras­tisch um 44 Pro­zent. Im Ge­gen­satz da­zu führ­ten Do­sen ober­halb von 300 000 IE zu kei­ner sig­ni­fi­kan­ten Sen­kung der Sterb­lich­keit. Dies ist ei­ne wich­ti­ge Er­kennt­nis, da sie die weit ver­brei­te­te An­nah­me in Fra­ge stellt, dass die Ver­ab­rei­chung ei­ner sehr ho­hen Do­sis ei­nes Mi­kro­nähr­stoffs ei­nen grö­ße­ren Nut­zen brin­ge. Bei kri­tisch kran­ken Pa­tien­ten ist die rich­ti­ge Do­sie­rung mög­li­cher­wei­se wich­ti­ger als die blo­ße Ver­ab­rei­chung ei­ner mög­lichst ho­hen Do­sis. In der Stu­die wird be­tont, dass die op­ti­ma­le Vi­ta­min-​D-​Do­sis bei aku­ten kri­ti­schen Er­kran­kun­gen noch nicht er­mit­telt wur­de und wei­te­re For­schung er­for­der­lich ist.

Vi­ta­min-​D-​In­jek­tio­nen zeig­ten den größ­ten Nut­zen

Ein wei­te­res auf­fäl­li­ges Er­geb­nis be­traf die Art der Ver­ab­rei­chung von Vi­ta­min D. Pa­tien­ten, de­nen Vi­ta­min D in­tra­mus­ku­lär oder in­tra­ve­nös ver­ab­reicht wur­de, wie­sen ein um 41 Pro­zent ge­rin­ge­res Ster­be­ri­si­ko auf als Pa­tien­ten in den Kon­troll­grup­pen. Im Ge­gen­satz da­zu führ­te die ora­le Ein­nah­me bzw. die Auf­nah­me über den Ver­dau­ungs­trakt in der Ge­samt­ana­ly­se zu kei­ner sig­ni­fi­kan­ten Sen­kung der Sterb­lich­keit.

Die Ana­ly­se legt na­he, dass dies bei kri­tisch kran­ken Pa­tien­ten be­son­ders wich­tig sein könn­te, da ei­ne schwe­re Er­kran­kung die Ver­dau­ung, die Re­sorp­tion und die Fä­hig­keit des Kör­pers, Vi­ta­min D in sei­ne ak­ti­ven For­men um­zu­wan­deln, be­ein­träch­ti­gen kann. In­jek­tio­nen kön­nen ei­ni­ge die­ser Pro­bleme um­ge­hen und den Vi­ta­min-​D-​Spie­gel im Blut di­rek­ter er­hö­hen.

Ei­ne wich­ti­ge Rol­le schien au­ßer­dem der Aus­gangs­wert des Vi­ta­min-​D-​Spie­gels der Pa­tien­ten zu spie­len. Bei Pa­tien­ten, de­ren Blut­spie­gel un­ter 20 ng/ml (Na­no­gramm pro Mil­li­li­ter) lag, war die Ein­nah­me von Vi­ta­min-​D-​Prä­pa­ra­ten mit ei­nem um 13 Pro­zent ge­rin­ge­ren Ster­be­ri­si­ko ver­bun­den. In der klei­ne­ren Un­ter­grup­pe mit schwe­rem Man­gel – un­ter 12 ng/ml – war der Rück­gang der Sterb­lich­keit deut­lich grö­ßer.

Die­se Er­kennt­nis­se deu­ten auf ei­nen stär­ker in­di­vi­du­a­li­sier­ten An­satz hin: An­statt al­le kri­tisch kran­ken Pa­tien­ten ge­nau gleich zu be­han­deln, müs­sen Ärz­te mög­li­cher­wei­se die­je­ni­gen er­ken­nen, die auf­grund ih­res Er­näh­rungs­zu­stands ei­nem be­son­de­ren Ri­si­ko aus­ge­setzt sind.

Wa­rum ei­ni­ge frü­he­re Stu­dien zu ent­täu­schen­den Er­geb­nis­sen führ­ten

Auf den ers­ten Blick schei­nen die Er­geb­nis­se im Wi­der­spruch zu ei­ni­gen groß an­ge­leg­ten kli­ni­schen Stu­dien zu ste­hen, in de­nen zu­vor kein po­si­ti­ver Ein­fluss von Vi­ta­min D auf die Sterb­lich­keit nach­ge­wie­sen wer­den konn­te. In der neu­en Über­sichts­ar­beit wird je­doch ar­gu­men­tiert, dass Un­ter­schie­de zwi­schen den Stu­dien da­zu bei­tra­gen könn­ten, die­se wi­der­sprüch­li­chen Er­geb­nis­se zu er­klä­ren.

Ei­ne be­son­ders ein­fluss­rei­che Stu­die na­mens VIOLET er­gab kei­nen Nut­zen durch hoch­do­sier­tes Vi­ta­min D und zeig­te so­gar ei­nen Trend zu ei­ner hö­he­ren Sterb­lich­keit in der Vi­ta­min-​D-​Grup­pe. Als aber die VIOLET-​Stu­die aus der neu­en Ana­ly­se her­aus­ge­nom­men wur­de, fiel hin­ge­gen der Rück­gang der Sterb­lich­keit deut­lich stär­ker aus.

Der Re­view weist auf meh­re­re Ein­schrän­kun­gen der VIOLET-​Stu­die hin, da­run­ter die Tat­sa­che, dass bei fast ei­nem Vier­tel der Pa­tien­ten, die Vi­ta­min D er­hiel­ten, der Wert auch meh­re­re Ta­ge spä­ter noch un­ter 30 ng/ml lag. Dies wirft die Fra­ge auf, ob die Be­hand­lung aus­reich­te, um den Vi­ta­min-​D-​Man­gel bei die­sen Pa­tien­ten über­haupt zu be­he­ben.

Die Wir­kung ei­ner Mi­kro­nähr­stoff­er­gän­zung kann stark da­von ab­hän­gen, ob und wie sehr ein Pa­tient de­fi­zi­tär ist, wie viel ver­ab­reicht wird, wie die Ver­ab­rei­chung er­folgt und ob der Kör­per die Mi­kro­nähr­stof­fe rich­tig ver­wer­ten kann. Die Be­hand­lung von Pa­tien­ten, de­ren Spie­gel be­reits aus­rei­chend sind, kann zu ganz an­de­ren Er­geb­nis­sen füh­ren als die Be­hand­lung ei­nes schwe­ren Man­gels.

Ver­än­de­rungs­po­ten­tial

Die Be­deu­tung der neu­en Stu­die reicht weit über Vi­ta­min D hin­aus. Die (ver­meint­lich) mo­der­ne Me­di­zin kon­zen­triert sich auf die Be­hand­lung schwe­rer Er­kran­kun­gen mit Me­di­ka­men­ten, Ope­ra­tio­nen und an­de­ren Stan­dard­ver­fah­ren. Gleich­zei­tig wird der Be­darf des mensch­li­chen Kör­pers an Mi­kro­nähr­stof­fen häu­fig über­se­hen. Die neu­en Er­kennt­nis­se un­ter­mau­ern al­ler­dings die An­sicht, dass Vi­ta­mi­ne und an­de­re Mi­kro­nähr­stof­fe ak­tiv da­zu bei­tra­gen, dass der Kör­per Krank­hei­ten wi­der­ste­hen und sich von schwe­rer kör­per­li­cher Be­las­tung er­ho­len kann.

Dies hat nicht nur Aus­wir­kun­gen auf die In­ten­siv­me­di­zin, son­dern auch auf die Ge­sund­heits­vor­sor­ge. Wenn Er­näh­rungs­män­gel die Fä­hig­keit des Kör­pers be­ein­träch­ti­gen kön­nen, auf le­bens­be­droh­li­che Er­kran­kun­gen zu re­a­gie­ren, könn­te das Er­ken­nen und Be­he­ben die­ser Män­gel, be­vor ei­ne Krank­heit aus­bricht, lo­gi­scher­wei­se da­zu bei­tra­gen, die Wi­der­stands­fä­hig­keit zu stär­ken. Der re­vo­lu­tio­nä­re An­satz der Zel­lu­lar Me­di­zin von Dr. Mat­thi­as Rath ba­siert ge­nau auf die­sem Prin­zip.

Da­raus soll­ten wir nicht schlie­ßen, dass Vi­ta­min D oder an­de­re Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel die kon­ven­tio­nel­le me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung voll­stän­dig er­set­zen kön­nen. Auch be­legt die­se Stu­die nicht, dass Vi­ta­min D je­den schwer­kran­ken Pa­tien­ten ret­ten wird. Der Au­tor der Stu­die räumt wich­ti­ge Ein­schrän­kun­gen ein, da­run­ter bei­spiels­wei­se er­heb­li­che Un­ter­schie­de zwi­schen den Stu­dien, all­ge­mein klei­ne Stich­pro­ben­grö­ßen und Un­si­cher­hei­ten hin­sicht­lich der ide­a­len Do­sie­rung.

Dies soll­te je­doch nicht die Be­deu­tung des Kern­punkts ver­schlei­ern: Fasst man die Er­geb­nis­se aus 21 ran­do­mi­sier­ten Stu­dien zu­sam­men, so ist ei­ne Vi­ta­min-​D-​Sup­ple­men­tie­rung mit ei­ner sig­ni­fi­kan­ten Sen­kung der Sterb­lich­keit bei schwer­kran­ken Er­wach­se­nen ver­bun­den. Wür­den sol­che Er­kennt­nis­se um­fas­sen­der in die kli­ni­sche Pra­xis ein­flie­ßen, könn­ten sie bahn­bre­chen­de Aus­wir­kun­gen ha­ben.

Ärz­te müs­sen bes­ser über Er­näh­rung in­for­miert sein

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet nun, wie lan­ge es dau­ern wird, bis die Er­kennt­nis­se die­ser Stu­die fes­ter Be­stand­teil des me­di­zi­ni­schen Den­kens wer­den. Ärz­te müs­sen sich be­wusst ma­chen, dass Vi­ta­mi­ne und Mi­ne­ral­stof­fe nicht nur zur Vor­beu­gung klas­si­scher Man­gel­krank­hei­ten be­nö­tigt wer­den, son­dern dass es sich um grund­le­gen­de bio­lo­gi­sche Ver­bin­dun­gen han­delt, die an der Im­mun­ab­wehr, bei Ent­zün­dungs­pro­zes­sen, der Ener­gie­ge­win­nung, der Ge­we­be­re­pa­ra­tur und un­zäh­li­gen an­de­ren für die Ge­sund­heit we­sent­li­chen Vor­gän­gen be­tei­ligt sind.

In die­ser Hin­sicht lie­fert die neue Über­sichts­ar­beit zu Vi­ta­min D ein wei­te­res wich­ti­ges Puzzle­teil. Wenn ein ein­fa­cher, re­la­tiv kos­ten­güns­ti­ger Mi­kro­nähr­stoff mit ei­ner deut­li­chen Ab­sen­kung des Ster­be­ri­si­kos bei kri­tisch kran­ken Pa­tien­ten in Ver­bin­dung ge­bracht wer­den kann, soll­te die Er­näh­rungs­the­ra­pie nicht län­ger als um­strit­ten oder als Ne­ben­sa­che be­trach­tet wer­den. Die ei­gent­li­che Fra­ge ist nicht mehr, ob Mi­kro­nähr­stof­fe ei­ne Rol­le spie­len, son­dern ob die mo­der­ne Me­di­zin ih­nen ge­nü­gend Auf­merk­sam­keit schenkt.

So­wohl Ärz­te als auch Pa­tien­ten müs­sen sich des the­ra­peu­ti­schen Po­ten­tials von Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen so­wie der Be­deu­tung ei­nes gu­ten Er­näh­rungs­zu­stands be­wusst sein. Die wis­sen­schaft­li­chen Be­le­ge häu­fen sich – und es ist jetzt an der Zeit, Mi­kro­nähr­stof­fe ernst zu neh­men.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

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