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Ärz­tin der US-​Armee er­klärt, dass Be­rich­te über To­des­fäl­le nach ver­pflich­ten­den COVID-​19-​Imp­fun­gen un­ter­sucht wür­den

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Ei­ne Ärz­tin der US-​Ar­mee hat aus­ge­sagt, dass in Ko­o­pe­ra­tion mit Ge­sund­heits­mi­nis­ter Ro­bert F. Ken­ne­dy Jr. und Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Pete Heg­seth er­mit­telt wer­de, ob COVID-​19-​Impf­stof­fe zu To­des­fäl­len un­ter ame­ri­ka­ni­schen Mi­li­tär­an­ge­hö­ri­gen ge­führt ha­ben. Die ge­schil­der­te Un­ter­su­chung er­folgt Jah­re, nach­dem die Imp­fung zur Vor­aus­set­zung für den wei­te­ren Dienst er­ho­ben wur­de und Tau­sen­de we­gen Ver­wei­ge­rung der Imp­fung aus dem Dienst ent­las­sen wur­den. Bis­lang wur­den kei­ne Er­geb­nis­se ver­öf­fent­licht, die ein­deu­tig be­le­gen, dass die Imp­fung die ge­mel­de­ten To­des­fäl­le ver­ur­sacht hat. Den­noch lenkt die Aus­sa­ge er­neut die Auf­merk­sam­keit auf ei­ne grund­le­gen­de Fra­ge: Wenn Re­gie­run­gen die Ein­hal­tung ei­ner me­di­zi­ni­schen Maß­nah­me ver­lan­gen, in­wie­weit über­neh­men sie dann die Ver­ant­wor­tung für die Un­ter­su­chung spä­ter auf­tre­ten­der Schä­den und den Schutz der Rech­te der Be­trof­fe­nen?

Laut ei­nem Be­richt von Po­li­ti­co vom 3. Sep­tem­ber gab die Ärz­tin der US-​Ar­mee, The­re­sa Long, im Rah­men ei­ner ei­des­statt­li­chen Aus­sa­ge am 14. Au­gust in­ner­halb ei­nes Bun­des­ge­richts­ver­fah­rens in Vir­gi­nia Ein­blick in ih­ren Auf­ga­ben­be­reich. Long, die über ei­ne Fach­arzt­aus­bil­dung in Luft- und Raum­fahrt­me­di­zin ver­fügt und ei­nen Mas­ter-​Ab­schluss in Pub­lic Health be­sitzt, er­klär­te, Heg­seth ha­be sie als Ken­ne­dys lei­ten­de me­di­zi­ni­sche Mi­li­tär­be­ra­te­rin ein­ge­setzt.

Sie sag­te aus, dass sie 2 544 un­be­stä­tig­te Be­rich­te über To­des­fäl­le un­ter Sol­da­ten prü­fe, die beim Vac­cine Ad­verse Event Re­por­ting Sys­tem (VAERS) ein­ge­reicht wor­den sei­en. Long gab zu­dem an, von 28 durch Impf­stof­fe ver­ur­sach­ten To­des­fäl­len zu wis­sen, lie­fer­te je­doch in der Po­li­ti­co-​Ver­öf­fent­li­chung kei­ne De­tails zu den ein­zel­nen Fäl­len. Zu­vor, im Jahr 2021, wur­de be­rich­tet, sie ha­be ge­sagt, das Mi­li­tär ha­be ih­re War­nun­gen be­züg­lich der Imp­fun­gen ig­no­riert. Long er­klär­te, sie hof­fe, ih­re Un­ter­su­chung in­ner­halb ei­nes Jah­res ab­schlie­ßen zu kön­nen.

Impf­pflicht im Mi­li­tär trotz be­kann­ter Ri­si­ken von Impf­stof­fen

Bis­lang ha­ben we­der das Mi­nis­te­rium für Ge­sund­heit und So­zia­les (HHS) noch das Pen­ta­gon Longs An­ga­ben di­rekt be­stä­tigt. Zum ge­gen­wär­ti­gen Zeit­punkt stellt ih­re Aus­sa­ge da­her le­dig­lich ei­ne Schil­de­rung des­sen dar, was sie vor Ge­richt be­rich­tet hat; sie ist für sich ge­nom­men kein Be­weis da­für, dass die Imp­fun­gen die von ihr be­schrie­be­nen To­des­fäl­le ver­ur­sacht ha­ben.

Gleich­wohl wa­ren die Fol­gen der Impf­pflicht des US-​Mi­li­tärs er­heb­lich. Po­li­ti­co be­rich­tet, dass fast 9 000 Sol­da­ten we­gen Ver­wei­ge­rung der COVID-​19-​Imp­fung aus dem Dienst ent­las­sen wur­den. Aus den ei­ge­nen Un­ter­la­gen des Pen­ta­gons geht her­vor, dass die Impf­pflicht nach der Zu­las­sung des Pfi­zer-​Impf­stoffs im Au­gust 2021 be­gann und im Ja­nu­ar 2023 en­de­te, nach­dem ein Ge­setz ver­ab­schie­det wor­den war, das ih­re Auf­he­bung vor­schrieb.

Für die­je­ni­gen, de­nen die Ent­las­sung droh­te, stell­te ei­ne Wei­ge­rung ei­ne di­rek­te Ge­fahr für ih­re be­ruf­li­che Lauf­bahn und ih­ren Le­bens­un­ter­halt dar. Auch wenn der Mi­li­tär­dienst mit Ver­pflich­tun­gen ver­bun­den ist, die sich vom zi­vi­len Le­ben un­ter­schei­den, ent­bin­det dies nicht von der Not­wen­dig­keit, me­di­zi­ni­sche An­for­de­run­gen zu be­grün­den, in­di­vi­du­el­le Um­stän­de zu be­rück­sich­ti­gen und Un­si­cher­hei­ten ehr­lich zu kom­mu­ni­zie­ren.

Fra­gen zu mög­li­chen Schä­den be­tref­fen auch Ne­ben­wir­kun­gen, die von den Auf­sichts­be­hör­den be­reits an­er­kannt wur­den. Myo­kar­di­tis (Ent­zün­dung des Herz­mus­kels) und Pe­ri­kar­di­tis (Ent­zün­dung des Herz­beu­tels) gel­ten als an­er­kann­te Ri­si­ken von mRNA-​ba­sier­ten COVID-​19-​Impf­stof­fen. Im Ju­ni 2025 ver­lang­te die US-​ame­ri­ka­ni­sche Food and Drug Ad­mi­nis­tra­tion (FDA) ak­tu­a­li­sier­te Warn­hin­wei­se für die Pro­duk­te von Pfi­zer und Mo­der­na. Bei den For­mu­lie­run­gen für 2023-2024 la­gen die ge­schätz­ten Ra­ten die­ser Er­kran­kun­gen in den ers­ten sie­ben Ta­gen nach der Imp­fung bei Män­nern im Al­ter von 12 bis 24 Jah­ren bei et­wa 27 Fäl­len pro ei­ner Mil­lion Do­sen, ver­gli­chen mit acht Fäl­len pro ei­ner Mil­lion Do­sen bei al­len Ge­impf­ten im Al­ter von sechs Mo­na­ten bis 64 Jah­ren.

Die FDA be­schrieb zu­dem an­hal­ten­de Auf­fäl­lig­kei­ten bei Herz­un­ter­su­chun­gen bei ei­ni­gen Per­so­nen, bei de­nen ei­ne impf­stoff­as­so­zi­ier­te Myo­kar­di­tis auf­trat. Bei ei­ni­gen, je­doch nicht bei al­len Pa­tien­ten trat ei­ne Bes­se­rung ein. Die lang­fris­ti­ge Be­deu­tung die­ser Be­fun­de blieb un­be­kannt.

Er­geb­nis­se des Pen­ta­gons und um­strit­te­ne Da­ten

Ein im März 2026 vom Pen­ta­gon ver­öf­fent­lich­ter Be­richt lie­fert wei­te­re Hin­ter­grün­de. Da­rin wur­de ei­ne er­höh­te In­zi­denz von Myo­kar­di­tis und Pe­ri­kar­di­tis in­ner­halb von 21 Ta­gen nach der Imp­fung fest­ge­stellt, wo­bei über die­sen Zeit­raum hin­aus kein an­hal­ten­der An­stieg zu ver­zeich­nen war. Zu­dem wur­de bei 14 von 17 spe­zi­fi­schen Ge­sund­heits­zu­stän­den im An­schluss an ei­ne COVID-​19-​In­fek­tion ein An­stieg fest­ge­stellt, wäh­rend bei acht an­de­ren Krank­heits­bil­dern im Nach­gang der Imp­fung ei­ne ge­rin­ge­re In­zi­denz zu ver­zeich­nen war.

Long stellt zu­dem die Er­klä­rung des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums für ei­nen of­fen­sicht­li­chen An­stieg der me­di­zi­ni­schen Dia­gno­sen bei Sol­da­ten im Jahr 2021 in Fra­ge. Das Mi­nis­te­rium führ­te den An­stieg auf ei­nen Feh­ler bei frü­he­ren Ver­gleichs­da­ten zu­rück, ei­ne Er­klä­rung, die Long be­strei­tet.

Letzt­end­lich bie­tet die an­ge­ge­be­ne Un­ter­su­chung zwar die Mög­lich­keit, den Sach­ver­halt zu klä­ren, doch hängt ihr Wert von der Qua­li­tät und der Trans­pa­renz ih­rer Ar­beit ab. An­ge­hö­ri­ge der Streit­kräf­te, die Impf­schä­den mel­den, ver­die­nen ei­ne gründ­li­che me­di­zi­ni­sche Un­ter­su­chung, wäh­rend die­je­ni­gen, die we­gen Ver­wei­ge­rung der Imp­fun­gen aus dem Dienst ent­las­sen wur­den, ei­ne um­fas­sen­de Er­klä­rung der Richt­li­nien ver­die­nen, die ih­re Lauf­bahn be­en­det ha­ben. Je­de Re­gie­rung, die be­reit ist, ei­ne me­di­zi­ni­sche Impf­pflicht durch­zu­set­zen, muss glei­cher­ma­ßen be­reit sein, ih­re Ent­schei­dun­gen zu er­läu­tern, die Fol­gen zu un­ter­su­chen und an­ge­mes­se­ne Wie­der­gut­ma­chung zu leis­ten, wenn ein Scha­den oder ei­ne Un­ge­rech­tig­keit fest­ge­stellt wird. Sol­da­ten und ih­re Fa­mi­lien ver­die­nen nicht we­ni­ger als das.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.