

In einer landesweit repräsentativen Studie mit mehr als 17 000 US-amerikanischen Männern wiesen diejenigen, die mehr hochverarbeitete Lebensmittel wie Softdrinks, abgepackte Snacks, Frühstückscerealien und verarbeitetes Fleisch zu sich nahmen, ein um etwa 24 bis 31 Prozent erhöhtes Risiko für Prostatakrebs auf.
[Quelle: sciencedaily.com]

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Hochverarbeitete Nahrungsmittel machen mittlerweile einen erheblichen Anteil der Ernährung in vielen Industrieländern aus. Diese Produkte, die in der Regel aus raffinierten Zutaten, Zusatzstoffen, Aromastoffen und unter Einsatz anderer industrieller Verfahren hergestellt werden, umfassen zahlreiche verpackte Snacks, zuckerhaltige Getränke, Fertiggerichte und verarbeitete Fleischprodukte. In dieser Studie mit mehr als 17 000 Männern in den Vereinigten Staaten wurde ein höherer Verzehr hochverarbeiteter Nahrungsmittel mit einem um etwa 30 Prozent erhöhten Risiko für die Entwicklung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht.
Diese Erkenntnis reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Forschungsergebnissen, die eine Ernährung mit einem hohen Anteil an hochverarbeiteten Nahrungsmitteln mit chronischen Erkrankungen in Verbindung bringen. Solche Produkte enthalten häufig viel Zucker, ungesunde Fette und Salz, liefern aber vergleichsweise wenig Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und andere gesundheitsfördernde Pflanzenstoffe. Durch die industrielle Verarbeitung können Verbraucher zudem Zusatzstoffen und Schadstoffen ausgesetzt sein, deren langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit noch untersucht werden.
Aktuelle, etablierte Strategien zur Krebsprävention widmen der Ernährung und der Zusammensetzung der modernen Lebensmittelversorgung nicht genügend Aufmerksamkeit. Anstatt abzuwarten, bis Krebs entsteht, und sich dann in erster Linie auf Operationen, Bestrahlung und teure medikamentöse Behandlungen zu verlassen, sollte ein stärkerer Schwerpunkt auf die Reduzierung vermeidbarer Risikofaktoren gelegt werden. Die Förderung einer Ernährung, die auf frischen, minimal verarbeiteten Lebensmitteln basiert, die reich an Mikronährstoffen und anderen schützenden Substanzen sind, stellt einen logischen und potentiell wirkungsvollen Bestandteil eines solchen Ansatzes dar.
Um zu erfahren, wie Prostatakrebs auf Dr. Raths Ansatz der Mikronährstoff-Synergie anspricht, lesen Sie bitte diese unserer Webseiten.