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Sta­ti­ne und Ge­dächt­nis­ver­lust: Main­stream-​Me­dien ig­no­rie­ren Stu­die, die Ame­ri­kas häu­figst ver­schrie­be­nes Me­di­ka­ment mit Am­ne­sie in Ver­bin­dung bringt

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Eine neue Stu­die, in der Be­rich­te aus 20 Jah­ren un­ter­sucht wur­den, wel­che bei der US-​ame­ri­ka­ni­schen Food and Drug Ad­mi­nis­tra­tion (FDA) ein­ge­reicht wur­den, hat ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen Ge­dächt­nis­ver­lust und vier weit ver­brei­te­ten Cho­l­e­ste­rin­sen­kern vom Sta­tin-​Typ fest­ge­stellt, da­run­ter Ator­va­sta­tin, das in Ame­ri­ka am häu­figs­ten ver­schrie­be­ne Me­di­ka­ment. Die­se Er­kennt­nis kommt 14 Jah­re, nach­dem die FDA erst­mals Be­rich­te über Ge­dächt­nis­ver­lust, Ver­gess­lich­keit, Ver­wir­rung und Am­ne­sie bei Sta­tin-​An­wen­dern zur Kennt­nis ge­nom­men hat­te. Doch ob­wohl Mil­li­o­nen von Men­schen die­se Me­di­ka­men­te täg­lich ein­neh­men, wur­de die neue Stu­die von den Main­stream-​Me­dien im We­sent­li­chen ig­no­riert.

Die in der Fach­zeit­schrift Fron­tiers in Phar­ma­co­lo­gy ver­öf­fent­lich­te Stu­die un­ter­such­te Mel­dun­gen aus dem FDA Ad­verse Event Re­por­ting Sys­tem (FAERS) aus den Jah­ren 2005 bis 2025. Die­se rie­si­ge Da­ten­bank ent­hält In­for­ma­tio­nen, die der FDA im Hinb­lick auf mut­maß­liche Ne­ben­wir­kun­gen von in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten ver­wen­de­ten Arz­nei­mit­teln über­mit­telt wur­den. Nach dem Her­aus­fil­tern von Dop­pel­mel­dun­gen ver­blieb den For­schern ein Da­ten­satz mit mehr als 18,6 Mil­li­o­nen Fäl­len. Da­raus iden­ti­fi­zier­ten sie 56 401 Mel­dun­gen zu sie­ben ver­schie­de­nen Sta­ti­nen, von de­nen sich 1 108 auf Ge­dächt­nis­ver­lust be­zo­gen.

An­schlie­ßend wand­ten die For­scher meh­re­re eta­blier­te sta­tis­ti­sche Me­tho­den an, um fest­zu­stel­len, ob im Zu­sam­men­hang mit be­stimm­ten Sta­ti­nen un­ge­wöhn­lich häu­fig über Ge­dächt­nis­stö­run­gen be­rich­tet wur­de. Bei vier Me­di­ka­men­ten zeig­ten sich in al­len vier ver­wen­de­ten sta­tis­ti­schen Tests sig­ni­fi­kan­te An­zei­chen: Ator­va­sta­tin, Sim­va­sta­tin, Pra­va­sta­tin und Lo­va­sta­tin.

Das stärks­te Sig­nal wur­de bei Lo­va­sta­tin fest­ge­stellt, bei dem Am­ne­sie fast sie­ben­mal so häu­fig ge­mel­det wur­de, wie es im Ver­gleich zu den Mel­dun­gen zu an­de­ren Arz­nei­mit­teln in der Da­ten­bank zu er­war­ten ge­we­sen wä­re. Sim­va­sta­tin und Pra­va­sta­tin wie­sen Sig­na­le auf, die fast das Fünf­fa­che der Hin­ter­grund­mel­dungs­ra­te be­tru­gen, wäh­rend das Sig­nal für Ator­va­sta­tin fast das Drei­fa­che der Hin­ter­grund­ra­te er­reich­te.

Die­se Zah­len müs­sen mit Vor­sicht in­ter­pre­tiert wer­den. Sie be­deu­ten bei­spiels­wei­se nicht, dass die Ein­nah­me von Lo­va­sta­tin das Ri­si­ko, an Am­ne­sie zu er­kran­ken, um das Sie­ben­fa­che er­höht. Das Mel­de­sys­tem der FDA kann nicht fest­stel­len, wie häu­fig ei­ne Ne­ben­wir­kung bei Per­so­nen, die ein be­stimm­tes Me­di­ka­ment ein­neh­men, tat­säch­lich auf­tritt. Es kann auch nicht nach­wei­sen, dass ein Me­di­ka­ment ein ge­mel­de­tes Pro­blem ver­ur­sacht hat.

Den­noch gibt es Da­ten­ban­ken wie FAERS ge­ra­de des­halb, weil un­ge­wöhn­li­che Mus­ter in den Mel­dun­gen früh­zei­tig auf mög­li­che Pro­ble­me bei der Arz­nei­mit­tel­si­cher­heit hin­wei­sen kön­nen. Wenn ei­ne be­stimm­te Ne­ben­wir­kung über­pro­por­tio­nal häu­fig im Zu­sam­men­hang mit ei­nem Arz­nei­mit­tel auf­tritt, be­zeich­nen For­scher dies als »⁠Sicherheitssignal⁠«. Sol­che Er­kennt­nis­se kön­nen ei­nen wich­ti­gen An­lass für wei­te­re Un­ter­su­chun­gen dar­stel­len.

Eine Sor­ge, die schon seit Jah­ren be­steht

Die Er­kennt­nis, dass Sta­ti­ne das Ge­dächt­nis be­ein­träch­ti­gen könn­ten, ist nicht neu. Be­reits im Jahr 2012 ver­lang­te die FDA Än­de­run­gen an den Si­cher­heits­hin­wei­sen auf den Sta­tin-​Bei­pack­zet­teln, nach­dem Be­rich­te über kog­ni­ti­ve Pro­ble­me wie Ge­dächt­nis­ver­lust, Ver­gess­lich­keit, Am­ne­sie und Ver­wir­rung ein­ge­gan­gen wa­ren. Die Be­hör­de er­klär­te da­mals, dass die ge­mel­de­ten Pro­ble­me im All­ge­mei­nen nicht schwer­wie­gend sei­en und in der Re­gel ver­schwan­den, so­bald die Pa­tien­ten die Ein­nah­me der Me­di­ka­men­te be­en­de­ten.

Be­zeich­nen­der­wei­se war die FDA da­mals je­doch nicht in der La­ge, ei­nen ein­deu­ti­gen Zu­sam­men­hang mit ei­nem be­stimm­ten Sta­tin fest­zu­stel­len. Die neue Stu­die, die in ih­rer Ana­ly­se von Be­rich­ten aus zwei Jahr­zehn­ten sig­ni­fi­kan­te An­zei­chen für Ge­dächt­nis­stö­run­gen bei vier ein­zel­nen Me­di­ka­men­ten er­ge­ben hat, ist al­so be­mer­kens­wert.

Be­deut­sam ist auch, dass die neu­en Er­kennt­nis­se nicht völ­lig iso­liert sind. Ei­ne se­pa­ra­te Stu­die, die be­reits An­fang 2026 ver­öf­fent­licht wur­de, ana­ly­sier­te eben­falls die Mel­de­da­ten­bank der FDA und fand eben­so Hin­wei­se da­rauf, dass Sta­ti­ne mit fünf der sechs un­ter­such­ten, mit Ge­dächt­nis­ver­lust ver­bun­de­nen un­er­wünsch­ten Er­eig­nis­sen in Zu­sam­men­hang ste­hen.

An­de­re Stu­dien ka­men je­doch zu an­de­ren Er­geb­nis­sen. Eine groß an­ge­leg­te Ana­ly­se von 42 ran­do­mi­sier­ten kli­ni­schen Stu­dien mit mehr als 150 000 Teil­neh­mern, die eben­falls im Jahr 2026 ver­öf­fent­licht wur­de, er­gab ins­ge­samt kei­ne Hin­wei­se da­rauf, dass cho­l­e­s­te­rin­sen­ken­de Be­hand­lun­gen, ein­schließ­lich Sta­ti­ne, das Ri­si­ko für kog­ni­ti­ve Pro­ble­me er­hö­hen. Die wi­der­sprüch­li­chen Er­geb­nis­se un­ter­strei­chen, wa­rum der mög­li­che Zu­sam­men­hang zwi­schen Sta­ti­nen und Ge­dächt­nis­pro­ble­men ei­ner wei­te­ren Un­ter­su­chung be­darf.

Mil­li­o­nen von Men­schen neh­men die­se Me­di­ka­men­te ein

Was die neue Stu­die für die öf­fent­li­che Ge­sund­heit be­son­ders re­le­vant macht, ist das schie­re Aus­maß, in dem Sta­ti­ne mitt­ler­wei­le ver­schrie­ben wer­den. Ator­va­sta­tin ist das am häu­figs­ten ver­schrie­be­ne Me­di­ka­ment in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten: Al­lein im Jahr 2024 wur­den rund 116 Mil­li­o­nen Re­zep­te an fast 30 Mil­li­o­nen Pa­tien­ten aus­ge­stellt. Sta­ti­ne wer­den ins­ge­samt von zig Mil­li­o­nen Ame­ri­ka­nern ein­ge­nom­men, was ei­nen mög­li­chen Zu­sam­men­hang zwi­schen die­sen Me­di­ka­men­ten und Ge­dächt­nis­pro­ble­men zu ei­nem The­ma von er­heb­li­cher Be­deu­tung für die öf­fent­li­che Ge­sund­heit macht.

Auch aus die­sem Grund ha­ben Pa­tien­ten ein Recht auf kla­re In­for­ma­tio­nen über mög­li­che Ne­ben­wir­kun­gen. Men­schen, bei de­nen wäh­rend der Ein­nah­me ei­nes Sta­tins un­er­klär­li­che Ge­dächt­nis­stö­run­gen auf­tre­ten, soll­ten die Mög­lich­keit ha­ben, ih­re Be­den­ken mit ih­rem Arzt zu be­spre­chen, und da­bei ernst ge­nom­men wer­den. An­dern­falls wird das Ver­trau­en der Öf­fent­lich­keit in die Si­cher­heit von Arz­nei­mit­teln un­wei­ger­lich un­ter­gra­ben.

Wa­rum wird die­ser Stu­die so we­nig Be­ach­tung zu­teil?

Der viel­leicht be­mer­kens­wer­tes­te As­pekt die­ser Ge­schich­te ist, wie we­nig Be­ach­tung die neue Stu­die ge­fun­den hat. Ob­wohl sie in einer von Fach­kol­le­gen be­gut­ach­te­ten wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrift pub­li­ziert wur­de, Da­ten der FDA aus 20 Jah­ren aus­wer­tet und Me­di­ka­men­te be­trifft, die von Mil­li­o­nen von Men­schen ein­ge­nom­men wer­den, scheint die Stu­die bis­lang von den gro­ßen Main­stream-​Nach­rich­ten­me­dien prak­tisch ig­no­riert wor­den zu sein.

Dies steht in kras­sem Ge­gen­satz zu der enor­men Auf­merk­sam­keit, die neu­en phar­ma­zeu­ti­schen Be­hand­lun­gen re­gel­mä­ßig zu­teil­wird. Viel­ver­spre­chen­de Er­geb­nis­se bei ex­pe­ri­men­tel­len Me­di­ka­men­ten kön­nen in­ter­na­tio­na­le Schlag­zei­len ma­chen, lan­ge be­vor ih­re Ri­si­ken voll­stän­dig be­kannt sind. Selbst wenn Ri­si­ken be­kannt sind, spie­len die Me­dien die­se manch­mal her­un­ter. Im Ge­gen­satz da­zu fand ei­ne se­pa­ra­te bri­ti­sche Stu­die, die An­fang die­ses Jah­res ver­öf­fent­licht wur­de und zu dem Schluss kam, dass Sta­ti­ne die meis­ten in ih­ren Packungs­bei­la­gen auf­ge­führ­ten Be­schwer­den – da­run­ter auch Ge­dächt­nis­ver­lust – nicht ver­ur­sach­ten, gro­ße in­ter­na­tio­na­le Be­ach­tung in den Me­dien.

Vor die­sem Hin­ter­grund ist die neue Stu­die von be­son­de­rer Trag­wei­te, da Cho­le­s­te­rin häu­fig ein­fach als schäd­li­cher Stoff dar­ge­stellt wird, des­sen Spie­gel es im­mer wei­ter zu sen­ken gel­te. In Wirk­lich­keit ist Cho­le­s­te­rin je­doch ein we­sent­li­cher Be­stand­teil des mensch­li­chen Kör­pers. Es spielt ei­ne wich­ti­ge Rol­le in den Zell­mem­bra­nen und ist für das Ge­hirn von gro­ßer Be­deu­tung. Be­mer­kens­wer­ter­wei­se ent­hält das Ge­hirn, ob­wohl es nur et­wa 2 Pro­zent des Kör­per­ge­wichts aus­macht, rund ein Vier­tel des ge­sam­ten Cho­le­s­te­rins im Kör­per.

Pa­tien­ten ha­ben ein Recht auf um­fas­sen­de In­for­ma­tio­nen

Die neue Stu­die be­weist nicht, dass Sta­ti­ne Ge­dächt­nis­stö­run­gen ver­ur­sa­chen. Sie zeigt je­doch, dass For­scher nach der Aus­wer­tung von Mel­dun­gen, die der FDA über ei­nen Zeit­raum von zwei Jahr­zehn­ten vor­ge­legt wur­den, sta­tis­tisch sig­ni­fi­kan­te An­zei­chen für Ge­dächt­nis­stö­run­gen im Zu­sam­men­hang mit Ator­va­sta­tin, Sim­va­sta­tin, Pra­va­sta­tin und Lo­va­sta­tin fest­ge­stellt ha­ben. An­ge­sichts der enor­men Zahl von Men­schen, die die­se Me­di­ka­men­te ein­neh­men, ver­dient die­se Er­kennt­nis ernst­haf­te Be­ach­tung.

Pa­tien­ten ha­ben ein Recht da­rauf, nicht nur über die be­haup­te­ten Vor­tei­le von Phar­ma-​Be­hand­lun­gen in­for­miert zu wer­den, son­dern auch über neue Er­kennt­nis­se hin­sicht­lich ih­rer mög­li­chen Ri­si­ken. Sie soll­ten zu­dem über Le­bens­stil- und nähr­stoff­li­che An­sät­ze zur För­de­rung der Herz-​Kreis­lauf-​Ge­sund­heit auf­ge­klärt wer­den, an­statt da­zu an­ge­hal­ten zu wer­den, ei­ne le­bens­lan­ge me­di­ka­men­tö­se Be­hand­lung als ein­zi­ge ver­füg­ba­re Stra­te­gie an­zu­se­hen. Vor al­lem aber schrei­tet die Wis­sen­schaft voran, in­dem sie Warn­sig­na­le un­ter­sucht, an­statt sie zu ig­no­rie­ren.

Vier­zehn Jah­re, nach­dem die FDA erst­mals Be­rich­te über Ge­dächt­nis­ver­lust und an­de­re kog­ni­ti­ve Pro­ble­me bei Sta­tin-​An­wen­dern zur Kennt­nis ge­nom­men hat, wirft ih­re ei­ge­ne Da­ten­bank zu un­er­wünsch­ten Er­eig­nis­sen nach wie vor Fra­gen zu die­sen Me­di­ka­men­ten und Ge­dächt­nis­stö­run­gen auf. Un­ab­hän­gig da­von, ob nach­fol­gen­de For­schungs­ar­bei­ten die­sen Zu­sam­men­hang letzt­end­lich be­stä­ti­gen, ist ei­nes be­reits klar: Ein Si­cher­heits­hin­weis, der Me­di­ka­men­te be­trifft, die von Mil­li­o­nen von Men­schen ein­ge­nom­men wer­den, soll­te nicht un­be­merkt blei­ben. Pa­tien­ten ha­ben ein Recht da­rauf, über neue Er­kennt­nis­se so­wohl hin­sicht­lich der Ri­si­ken als auch der Vor­tei­le in­for­miert zu wer­den. Oh­ne das voll­stän­di­ge Bild ver­liert das Kon­zept der Ein­wil­li­gung nach Auf­klä­rung sei­ne Be­deu­tung.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.