No­var­tis-​Me­di­ka­ment ge­gen Lp(a) senkt das kar­dio­vas­ku­lä­re Ri­si­ko nicht
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Gän­gi­ges An­ti­bio­ti­kum im Ver­dacht, das Ster­be­ri­si­ko zu er­hö­hen
25. September 2026

Steht ei­ne Ope­ra­tion an? Stu­dien zei­gen, dass Ih­re Vi­ta­min­spie­gel mög­li­cher­wei­se ei­ne grö­ße­re Rol­le spie­len, als Ärz­ten be­wusst ist

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Bei der Vor­be­rei­tung ei­nes Pa­tien­ten auf ei­ne grö­ße­re Ope­ra­tion be­rück­sich­ti­gen Ärz­te rou­ti­ne­mä­ßig ei­ne Viel­zahl von Fak­to­ren. Blut­druck und Herz­funk­tion wer­den üb­li­cher­wei­se über­prüft, Blut­un­ter­su­chun­gen durch­ge­führt, die Me­di­ka­men­ten­ein­nah­me über­prüft und Plä­ne für die An­äs­the­sie so­wie die post­ope­ra­ti­ve Schmerz­lin­de­rung er­stellt. Wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis­se deu­ten je­doch ver­mehrt da­rauf hin, dass es ei­nen wei­te­ren Fak­tor gibt, der mehr Be­ach­tung ver­dient: den Mi­kro­nähr­stoff­sta­tus des Pa­tien­ten. Ei­ne neue Stu­die mit Frau­en, die sich ei­ner Brust­krebs­ope­ra­tion un­ter­zo­gen, hat er­ge­ben, dass die­je­ni­gen, die vor ih­rer Ope­ra­tion ei­nen Vi­ta­min-​D-​Man­gel hat­ten, mit et­wa drei­mal hö­he­rer Wahr­schein­lich­keit da­nach un­ter star­ken Schmer­zen lit­ten. Sie be­nö­tig­ten zu­dem deut­lich mehr opi­o­id­hal­ti­ge Schmerz­mit­tel.

Ne­ben neu­en Er­kennt­nis­sen, wo­nach die Ga­be von Vi­ta­min C im Zeit­raum der Ope­ra­tion post­ope­ra­ti­ve Schmer­zen und den Opi­o­id­ver­brauch ver­rin­gern kann, rei­hen sich die­se Er­geb­nis­se in ei­ne wach­sen­de Zahl von For­schungs­ar­bei­ten ein, die da­rauf hin­deu­ten, dass die nähr­stoff­li­che Ver­sor­gung vor, wäh­rend und nach chi­r­ur­gi­schen Ein­grif­fen ei­ne wich­ti­ge Rol­le spie­len könn­te. An­statt nur ei­ne ne­ben­säch­li­che Be­deu­tung zu ha­ben, könn­te die Si­cher­stel­lung ei­ner aus­rei­chen­den Ver­sor­gung mit es­sen­tiel­len Mi­kro­nähr­stof­fen po­ten­tiell zum wich­ti­gen Be­stand­teil der Vor­be­rei­tung von Pa­tien­ten auf ei­ne Ope­ra­tion und der Un­ter­stüt­zung ih­rer Ge­ne­sung wer­den.

Vi­ta­min-​D-​Man­gel steht im Zu­sam­men­hang mit stär­ke­ren Schmer­zen nach ei­ner Brust­krebs­ope­ra­tion

An der neu­en Vi­ta­min-​D-​Stu­die nah­men 184 Frau­en teil, die sich im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Fa­youm (Ägyp­ten) ei­ner mo­di­fi­zier­ten ra­di­ka­len Mas­tek­to­mie we­gen Brust­krebs un­ter­zo­gen. Die Hälf­te von ih­nen wies Vi­ta­min-​D-​Blut­spie­gel unter 30 nmol/L auf, was als man­gel­haft ein­ge­stuft wur­de, wäh­rend die übri­gen Teil­neh­me­rin­nen Wer­te auf oder über die­sem Schwel­len­wert auf­wie­sen. Die in der Fach­zeit­schrift Re­gio­nal An­es­the­sia & Pain Me­di­cine ver­öf­fent­lich­te Stu­die er­gab, dass ein Vi­ta­min-​D-​Man­gel un­ab­hän­gig von an­de­ren Fak­to­ren mit ei­nem et­wa drei­mal so ho­hen Ri­si­ko ver­bun­den war, in den ers­ten 24 Stun­den nach der Ope­ra­tion mä­ßi­ge bis star­ke post­ope­ra­ti­ve Schmer­zen zu ver­spü­ren.

Die Un­ter­schie­de be­schränk­ten sich je­doch nicht nur auf die Ein­schät­zung der Schmer­zen durch die Pa­tien­tin­nen. Frau­en mit Vi­ta­min-​D-​Man­gel be­nö­tig­ten zu­dem mehr Schmerz­mit­tel. Im Durch­schnitt er­hiel­ten sie wäh­rend der Ope­ra­tion et­wa 8 Mi­kro­gramm mehr Fen­ta­nyl und nah­men da­nach 112 mg mehr Tra­ma­dol ein.

Die For­scher ver­ab­reich­ten den Pa­tien­ten kein Vi­ta­min D und un­ter­such­ten auch nicht, ob ei­ne Sup­ple­men­tie­rung ih­re Schmer­zen lin­der­te; da­her kann die Stu­die kei­nen Nach­weis da­für lie­fern, dass tat­säch­lich der Man­gel für die Un­ter­schie­de ver­ant­wort­lich war. Dies ist ein wich­ti­ger Un­ter­schied. Frü­he­re Un­ter­su­chun­gen ha­ben nicht im­mer ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen dem Vi­ta­min-​D-​Sta­tus und post­ope­ra­ti­ven Schmer­zen fest­ge­stellt; so er­gab bei­spiels­wei­se ei­ne Stu­die mit Pa­tien­ten nach ba­ri­a­tri­schen Ein­grif­fen kei­nen sig­ni­fi­kan­ten Zu­sam­men­hang.

Den­noch wer­fen die neu­en Er­kennt­nis­se ei­ne na­he­lie­gen­de Fra­ge auf: Könn­te das Er­ken­nen und Be­he­ben ei­nes Vi­ta­min-​D-​Man­gels vor ei­ner Ope­ra­tion die Er­fah­run­gen der Pa­tien­ten im An­schluss da­ran ver­bes­sern? Die­se Fra­ge wird be­son­ders in­te­res­sant, wenn man die Stu­die im Zu­sam­men­hang mit der brei­te­ren wis­sen­schaft­li­chen Li­te­ra­tur be­trach­tet.

Mi­kro­nähr­stof­fe und chi­r­ur­gi­sche Ein­grif­fe

Ei­ne An­fang die­ses Jah­res ver­öf­fent­lich­te sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit un­ter­such­te die Rol­le von Mi­kro­nähr­stof­fen in der pe­ri­ope­ra­ti­ven Ver­sor­gung – al­so in der Zeit un­mit­tel­bar vor, wäh­rend und nach ei­ner Ope­ra­tion. Nach Aus­wer­tung von 22 Stu­dien ka­men die For­scher zu dem Schluss, dass ein Man­gel an Mi­kro­nähr­stof­fen wie Ei­sen, Vi­ta­min C, Vi­ta­min D, Se­len und Zink bei chi­r­ur­gi­schen Pa­tien­ten häu­fig vor­kommt und die Ge­ne­sung be­ein­träch­ti­gen kann.

Ein Man­gel an Vi­ta­min D und Zink ging mit hö­he­ren In­fek­tions­ra­ten und ei­ner ver­zö­ger­ten Wund­hei­lung ein­her, wäh­rend die Ein­nah­me von Vi­ta­min-​C-​Prä­pa­ra­ten mit ge­rin­ge­ren pe­ri­ope­ra­ti­ven Schmer­zen und mit ei­ner leich­ten Ver­bes­se­rung der Wund­hei­lung ver­bun­den war. Die For­scher ka­men zu dem Schluss, dass ein ge­ziel­tes Scree­ning und das Be­sei­ti­gen von Mi­kro­nähr­stoff­män­geln vor ei­ner Ope­ra­tion die Ge­ne­sung bei Hoch­ri­si­ko­pa­tien­ten ver­bes­sern könn­ten, füg­ten je­doch hin­zu, dass die Evi­denz nicht aus­rei­che, um ei­ne rou­ti­ne­mä­ßi­ge hoch­do­sier­te Sup­ple­men­tie­rung zu recht­fer­ti­gen.

An­de­re For­schungs­er­geb­nis­se wei­sen in ei­ne ähn­li­che Rich­tung. Bei Frau­en, die sich ei­ner ab­do­mi­na­len Brust­re­kon­struk­tion un­ter­zo­gen, wur­den bei­spiels­wei­se un­zu­rei­chen­de Vi­ta­min-​D-​Spie­gel mit ei­nem er­höh­ten Ri­si­ko für In­fek­tio­nen an der Ope­ra­tions­stel­le und an­de­ren Kom­pli­ka­tio­nen in Ver­bin­dung ge­bracht. Die­se Stu­dien be­wei­sen zwar nicht, dass die Be­he­bung je­des Man­gels sol­che Pro­ble­me ver­hin­dern wür­de, sie stel­len je­doch ein­deu­tig je­de An­nah­me in Fra­ge, dass der Mi­kro­nähr­stoff­sta­tus für chi­r­ur­gi­sche Er­geb­nis­se ir­re­le­vant sei.

Vi­ta­min C: ein wei­te­res Puzzle­teil

Vi­ta­min C lie­fert ein be­son­ders in­te­res­san­tes Bei­spiel. Im Ja­nu­ar 2026 be­rich­te­te die Dr. Rath Health Foun­da­tion über For­schungs­er­geb­nis­se, wo­nach ei­ne Ope­ra­tion an sich den Vi­ta­min-​C-​Spie­gel er­heb­lich sen­ken kann. Ei­ne Me­ta­ana­ly­se er­gab, dass die Vi­ta­min-​C-​Kon­zen­tra­tio­nen im Blut in der ers­ten Wo­che nach der Ope­ra­tion stark ab­fie­len und da­nach noch wo­chen- oder so­gar mo­na­te­lang un­ter dem Ni­veau vor der Ope­ra­tion blie­ben.

Dies ist aus bio­lo­gi­scher Sicht nach­voll­zieh­bar. Vi­ta­min C ist für die Kol­la­gen­bil­dung und die nor­ma­le Wund­hei­lung un­ver­zicht­bar und er­füllt zu­dem wich­ti­ge an­ti­oxi­da­ti­ve und im­mu­no­lo­gi­sche Funk­tio­nen. Bei grö­ße­ren Ope­ratio­nen ist der Kör­per ei­ner er­heb­li­chen phy­sio­lo­gi­schen Be­las­tung aus­ge­setzt – ge­ra­de dann, wenn die­se Funk­tio­nen be­son­ders ge­for­dert sind. In­te­res­san­ter­wei­se gibt es mitt­ler­wei­le aus­sa­ge­kräf­ti­ge ran­do­mi­sier­te kli­ni­sche Be­le­ge da­für, dass Vi­ta­min C das Aus­maß post­ope­ra­ti­ver Schmer­zen bei Pa­tien­ten be­ein­flus­sen könn­te.

Eine kürz­lich durch­ge­führ­te sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit und Me­ta­ana­ly­se un­ter­such­te 27 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien mit ins­ge­samt 3 041 chi­r­ur­gi­schen Pa­tien­ten. Die For­scher stell­ten fest, dass die Ver­ab­rei­chung von Vi­ta­min C im Zeit­raum um die Ope­ra­tion he­rum mit ge­rin­ge­ren Schmer­zen 24 Stun­den nach dem Ein­griff und ei­nem ge­rin­ge­ren Opi­o­id­be­darf ein­her­ging. Pa­tien­ten, die Vi­ta­min C er­hiel­ten, be­nö­tig­ten in den ers­ten 24 Stun­den durch­schnitt­lich 4,25 mg we­ni­ger Mor­phin und nach 48 Stun­den 11,7 mg we­ni­ger. Au­ßer­dem war die Wahr­schein­lich­keit, dass sie zu­sätz­li­che Schmerz­mit­tel be­nö­tig­ten, um 37 Pro­zent nie­dri­ger.

Die For­scher stell­ten zu­dem bei be­stimm­ten or­tho­pä­di­schen Pa­tien­ten ei­ne Ver­rin­ge­rung der früh­post­ope­ra­ti­ven Übel­keit und des Er­bre­chens fest so­wie Hin­wei­se auf ei­nen Schutz vor dem kom­ple­xen re­gio­na­len Schmerz­syn­drom – ei­ner chro­ni­schen Er­kran­kung, die star­ke, an­hal­ten­de und läh­men­de Schmer­zen ver­ur­sacht, meist in ei­nem Arm oder Bein nach ei­ner Ver­let­zung.

Die­se Er­geb­nis­se sind mit Vor­sicht zu in­ter­pre­tie­ren, da zwi­schen den Stu­dien er­heb­li­che Un­ter­schie­de be­stan­den. Die For­scher stell­ten zu­dem An­zei­chen für ei­ne pub­li­ka­tions­as­so­zi­ier­te Ver­zer­rung fest, was be­deu­tet, dass Stu­dien mit po­si­ti­ven Re­sul­ta­ten mög­li­cher­wei­se eher ver­öf­fent­licht wur­den als sol­che mit ne­ga­ti­ven oder nicht ein­deu­ti­gen Er­geb­nis­sen. Sie ka­men da­her zu dem Schluss, dass die der­zei­ti­ge Evi­denz nicht aus­rei­che, um Vi­ta­min C rou­ti­ne­mä­ßig zur Be­hand­lung aku­ter post­ope­ra­ti­ver Schmer­zen zu emp­feh­len.

Den­noch ist die Pa­ral­le­le zur neu­en Vi­ta­min-​D-​For­schung auf­fäl­lig. Un­ter­schied­li­che Nähr­stof­fe, un­ter­schied­li­che Stu­dien und un­ter­schied­li­che Ar­ten von Be­le­gen – doch bei­de deu­ten auf ei­ne Fra­ge hin, mit der sich die kon­ven­tio­nel­le chi­r­ur­gi­sche Me­di­zin wohl ein­ge­hen­der be­fas­sen muss.

Der er­näh­rungs­be­zo­ge­ne blin­de Fleck in der mo­der­nen Chi­r­ur­gie

Ei­ne wei­te­re Stu­die, die An­fang die­ses Mo­nats ver­öf­fent­licht wur­de, macht es noch schwie­ri­ger, die­ses The­ma zu ig­no­rie­ren. For­scher, die 51 Pa­tien­ten un­ter­such­ten, wel­che sich ei­ner grö­ße­ren ko­lo­rek­ta­len Ope­ra­tion un­ter­zo­gen hat­ten, stell­ten fest, dass 47 Pro­zent nach der Ope­ra­tion nie­dri­ge Vi­ta­min-​C-​Spie­gel auf­wie­sen, da­run­ter fast 14 Pro­zent, die die Kri­te­rien für ei­nen re­gel­rech­ten Man­gel er­füll­ten. Be­zeich­nen­der­wei­se stell­ten die For­scher fest, dass die Be­ur­tei­lung und Op­ti­mie­rung des Mi­kro­nähr­stoff­sta­tus im Rah­men der ak­tu­el­len ERAS-​Pro­to­kol­le (En­hanced Re­co­ve­ry Af­ter Sur­ge­ry) sel­ten be­rück­sich­tigt wird.

Das be­deu­tet nicht, dass die mo­der­ne chi­r­ur­gi­sche Ver­sor­gung die Er­näh­rung gänz­lich au­ßer Acht lässt. Die Pro­te­in- und Ka­lo­rien­zu­fuhr, Ge­wichts­ver­lust und kli­nisch er­kenn­ba­re Man­gel­er­näh­rung kön­nen ins­be­son­de­re bei ge­fähr­de­ten Pa­tien­ten gro­ße Be­ach­tung fin­den. Die sich ab­zeich­nen­den Er­kennt­nis­se deu­ten je­doch da­rauf hin, dass auch die Ver­füg­bar­keit ein­zel­ner Vi­ta­mi­ne, Mi­ne­ral­stof­fe und an­de­rer Mi­kro­nähr­stof­fe ei­ne sys­te­ma­ti­sche­re Be­rück­sich­ti­gung ver­die­nen dürf­te.

Der mensch­li­che Kör­per hört nicht auf Mi­kro­nähr­stof­fe zu be­nö­ti­gen, nur weil ein Pa­tient in den Ope­ra­tions­saal kommt. Wenn über­haupt, ma­chen die Pro­zes­se, die bei der Ge­ne­sung nach einer grö­ße­ren Ope­ra­tion ab­lau­fen – Wund­hei­lung, Kol­la­gen­bil­dung, Im­mun­ak­ti­vi­tät, an­ti­oxi­da­ti­ve Ab­wehr und Ener­gie­stoff­wech­sel –, ei­ne aus­rei­chen­de Zell-​Ver­sor­gung be­son­ders wich­tig.

Nähr­stoff­sta­tus in die chi­r­ur­gi­sche Glei­chung ein­be­zie­hen

Kei­ner der hier vor­ge­stell­ten Be­le­ge deu­tet da­rauf hin, dass Vi­ta­mi­ne ei­ne Ope­ra­tion, eine An­äs­the­sie oder ei­ne an­ge­mes­se­ne Schmerz­lin­de­rung er­set­zen kön­nen. Eben­so we­nig be­legt er, dass die Ver­ab­rei­chung ho­her Do­sen von Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln an je­den chi­r­ur­gi­schen Pa­tien­ten des­sen Be­hand­lungs­er­geb­nis ver­bes­sert. Was er je­doch na­he­legt, ist et­was Grund­le­gen­de­res: Der Er­näh­rungs­zu­stand ei­nes Pa­tien­ten kann be­ein­flus­sen, wie gut der Kör­per auf die enor­me phy­sio­lo­gi­sche Be­las­tung durch ei­ne Ope­ra­tion re­a­giert.

Die neue Brust­krebs­stu­die ver­an­schau­licht dies ein­drucks­voll. Die Häl­fte der un­ter­such­ten Frau­en wies vor ih­rer Ope­ra­tion ei­nen Vi­ta­min-​D-​Man­gel auf, und die­se Frau­en lit­ten an­schlie­ßend un­ter deut­lich stär­ke­ren Schmer­zen und be­nö­tig­ten er­heb­lich mehr Opi­o­i­de.

Gleich­zei­tig zei­gen For­schungs­er­geb­nis­se, dass ei­ne Ope­ra­tion an sich zu ei­nem Man­gel an Mi­kro­nähr­stof­fen wie Vi­ta­min C füh­ren kann, wäh­rend ran­do­mi­sier­te Stu­dien da­rauf hin­deu­ten, dass die Ga­be von Vi­ta­min C im Zeit­raum um die Ope­ra­tion her­um post­ope­ra­ti­ve Schmer­zen lin­dern und den Be­darf an Opi­o­i­den sen­ken kann.

Ins­ge­samt un­ter­mau­ern die­se Er­kennt­nis­se ein ein­fa­ches Prin­zip, das seit lan­gem im Mit­tel­punkt von Dr. Raths Kon­zept der Zel­lu­lar Me­di­zin steht: Die Fä­hig­keit des Kör­pers, sich selbst zu er­hal­ten und zu re­ge­ne­rie­ren, hängt von ei­ner aus­rei­chen­den Ver­sor­gung mit un­ab­ding­ba­ren Mi­kro­nähr­stof­fen ab. Von al­len Si­tu­a­tio­nen, in de­nen die Ver­mei­dung von Nähr­stoff­man­gel ent­schei­dend ist, gibt es kaum ei­ne, die wich­ti­ger ist als vor und nach ei­ner Ope­ra­tion.

Die mo­der­ne Chi­r­ur­gie hat zwei­fel­los ei­ni­ge au­ßer­ge­wöhn­li­che tech­no­lo­gi­sche Fort­schrit­te er­zielt. Doch ei­ne er­folg­rei­che Ge­ne­sung hängt letzt­end­lich von bio­lo­gi­schen Pro­zes­sen ab, die auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne ab­lau­fen. Es ist an der Zeit, dass die Nähr­stoff­ver­sor­gung als we­sent­li­cher Be­stand­teil der chi­r­ur­gi­schen Be­hand­lung an­er­kannt wird.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

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