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Zink und Dia­be­tes: Neue Stu­die zeigt, wa­rum ein nur auf ei­nen ein­zi­gen Nähr­stoff kon­zen­trier­ter An­satz nicht aus­reicht

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Eine neue sys­te­ma­ti­sche Über­sichts­ar­beit und Me­ta­ana­ly­se ran­do­mi­sier­ter kon­trol­lier­ter Stu­dien hat er­ge­ben, dass ei­ne Zink­er­gän­zung die In­su­lin­re­sis­tenz ver­bes­sern und Ent­zün­dun­gen sowie oxi­da­tiven Stress bei Men­schen mit Dia­be­tes und da­mit ver­bun­de­nen Er­kran­kun­gen ver­rin­gern kann. Be­mer­kens­wert ist je­doch, dass Zink nicht bei al­len Mess­grö­ßen der Blut­zucker­kon­trol­le ei­ne sig­ni­fi­kan­te Ver­bes­se­rung be­wirk­te. Dies schmä­lert je­doch kei­nes­wegs die Be­deu­tung der Er­näh­rung; viel­mehr ver­deut­li­chen die Er­geb­nis­se ein grund­le­gen­des Pro­blem bei der Art und Wei­se, wie nähr­stoff­lich orien­tier­te The­ra­pien häu­fig un­ter­sucht wer­den: Kom­ple­xe chro­ni­sche Er­kran­kun­gen wie Dia­be­tes las­sen sich wohl kaum durch ei­nen ein­zel­nen Nähr­stoff al­lein op­ti­mal kon­trol­lie­ren.

Zink spielt ei­ne wich­ti­ge Rol­le beim In­su­lin­stoff­wech­sel des Kör­pers. Un­ter an­de­rem ist es an der Syn­the­se, Spei­che­rung und Frei­set­zung von In­su­lin aus den Be­ta­zel­len der Bauch­spei­chel­drü­se be­tei­ligt. Zu­dem wur­de ein Zink­man­gel mit ei­ner ge­stör­ten In­su­lin-​Sig­nal­über­tra­gung, er­höh­tem oxi­da­ti­vem Stress und Ent­zün­dun­gen in Ver­bin­dung ge­bracht – Pro­zes­se, die eng mit der Ent­ste­hung und dem Fort­schrei­ten von Typ-​2-​Dia­be­tes zu­sam­men­hän­gen.

Die neue Stu­die, die in der Fach­zeit­schrift En­do­cri­no­lo­gy, Dia­be­tes & Me­ta­bo­lism er­schie­nen ist, ana­ly­sier­te 18 ran­do­mi­sier­te kon­trol­lier­te Stu­dien mit ins­ge­samt 1 023 Per­so­nen mit Dia­be­tes, Schwan­ger­schafts­dia­be­tes oder Prä­dia­be­tes. Die For­scher stell­ten fest, dass bei den­je­ni­gen, die Zink­prä­pa­ra­te er­hiel­ten, ei­ne sig­ni­fi­kan­te Ver­bes­se­rung der In­su­lin­re­sis­tenz ein­trat. Auch die In­su­lin­kon­zen­tra­tion im Blut sank, was mög­li­cher­wei­se da­rauf hin­deu­tet, dass der Kör­per In­su­lin ef­fi­zien­ter ver­wer­ten konn­te.

Über­dies wur­den deut­li­che Ver­bes­se­run­gen bei den Mar­kern für Ent­zün­dun­gen und oxi­da­ti­ven Stress fest­ge­stellt. Das C-​re­ak­ti­ve Pro­tein, ein all­ge­mei­ner Ent­zün­dungs­mar­ker, sank eben­so wie Ma­lon­di­al­de­hyd, ein Mar­ker für oxi­da­ti­ve Schä­den. Die ge­sam­te an­ti­oxi­da­ti­ve Ka­pa­zi­tät stieg an. Die­se Er­kennt­nis­se sind po­ten­tiell von gro­ßer Be­deu­tung, da Dia­be­tes nicht le­dig­lich ei­ne Er­kran­kung mit er­höh­tem Blut­zucker­spie­gel ist. Die da­mit ver­bun­de­nen Stoff­wech­sel­stö­run­gen kön­nen Blut­ge­fä­ße, Ner­ven, Nie­ren, Au­gen und an­de­re Ge­we­be im ge­sam­ten Kör­per schä­di­gen.

Wa­rum führ­te Zink nicht über­all zu Ver­bes­se­run­gen?

Be­zeich­nen­der­wei­se fie­len die Er­geb­nis­se je­doch nicht durch­weg po­si­tiv aus. Ei­ne Zink­er­gän­zung führ­te we­der zu ei­ner sta­tis­tisch sig­ni­fi­kan­ten Ver­bes­se­rung des Nüch­tern­blut­zuckers noch des HbA1c-​Werts, ei­nem Maß, das den durch­schnitt­li­chen Blut­zucker­spie­gel der letz­ten Mo­na­te wi­der­spie­gelt. Auch die Er­geb­nis­se hin­sicht­lich der Blut­fett­wer­te wa­ren ge­mischt: Wäh­rend das Ge­samt­cho­le­s­te­rin leicht sank, war beim LDL-​Cho­le­s­te­rin ein ge­rin­ger An­stieg zu ver­zeich­nen.

Die For­scher zeig­ten sich da­her zu Recht zu­rück­hal­tend. Sie ka­men zwar zu dem Schluss, dass ei­ne Er­gän­zung von Zink mit ei­ner Ver­bes­se­rung der In­su­lin­re­sis­tenz, der Ent­zün­dungs­wer­te und des oxi­da­ti­ven Stres­ses ein­her­ging, wie­sen je­doch da­rauf hin, dass um­fang­rei­che­re und län­ger­fris­ti­ge kli­ni­sche Stu­dien er­for­der­lich sei­en, be­vor all­ge­mei­ne Emp­feh­lun­gen aus­ge­spro­chen wer­den könn­ten.

Au­ßer­dem gab es er­heb­li­che Un­ter­schie­de zwi­schen den 18 Stu­dien, un­ter an­de­rem hin­sicht­lich der un­ter­such­ten Dia­be­tes-​Ty­pen, des Er­näh­rungs­zu­stands der Teil­neh­mer, der Zink­do­sie­rungen und der Dau­er der Sup­ple­men­tie­rung. Bei meh­re­ren End­punk­ten zeig­ten sich er­heb­li­che sta­tis­ti­sche Ab­wei­chun­gen zwi­schen den Stu­dien. In ei­ni­gen Stu­dien wur­de Zink zu­dem zu­sam­men mit an­de­ren Mi­kro­nähr­stof­fen oder na­tür­li­chen Ver­bin­dun­gen ver­ab­reicht, was es schwie­rig mach­te, fest­zu­stel­len, in­wie­weit der be­ob­ach­te­te Nut­zen al­lein auf Zink zu­rück­zu­füh­ren war. Es gibt je­doch auch ei­ne an­de­re Sicht­wei­se auf die­se ge­misch­ten Er­geb­nis­se.

Wa­rum soll­ten wir er­war­ten, dass ein ein­zel­ner Nähr­stoff al­lein al­le ver­schie­de­nen Stoff­wech­sel­stö­run­gen be­he­ben kann, die bei ei­ner kom­ple­xen Er­kran­kung wie Dia­be­tes auf­tre­ten? Der mensch­li­che Kör­per nutzt Mi­kro­nähr­stof­fe nicht iso­liert. Vi­ta­mi­ne, Mi­ne­ral­stof­fe, Ami­no­säu­ren und an­de­re na­tür­li­che Sub­stan­zen sind an mit­ein­an­der ver­knüpf­ten bio­che­mi­schen Stoff­wech­sel­we­gen be­tei­ligt und sind häu­fig von­ein­an­der ab­hän­gig, um ihre zel­lu­lä­ren Funk­tio­nen zu er­fül­len.

Ge­nau aus die­sem Grund kon­zen­triert sich der An­satz der Zel­lu­lar Me­di­zin von Dr. Mat­thias Rath bei chro­ni­schen Er­kran­kun­gen seit lan­gem auf spe­zi­fi­sche Kom­bi­na­tio­nen von Mi­kro­nähr­stof­fen und nicht auf ein­zel­ne, iso­liert ver­ab­reich­te.

Dia­be­tes von meh­re­ren Sei­ten gleich­zei­tig an­ge­hen

Im Dr. Rath For­schungs­in­sti­tut wur­de die­ser Mul­ti-​Mi­kro­nähr­stoff-​An­satz zur Be­hand­lung von Dia­be­tes auf zel­lu­lä­rer Ebe­ne un­ter­sucht. In ei­ner Stu­die aus dem Jahr 2022 tes­te­ten Wis­sen­schaft­ler spe­zi­fi­sche Kom­bi­na­tio­nen aus Vi­ta­mi­nen, Mi­ne­ral­stof­fen und an­de­ren na­tür­li­chen Ver­bin­dun­gen an ver­schie­de­nen zel­lu­lä­ren Pro­zes­sen, die am Stoff­wech­sel bei Dia­be­tes be­tei­ligt sind. Sie stell­ten fest, dass die­se Kom­bi­na­tio­nen gleich­zei­tig die Glu­ko­se­auf­nah­me durch Ske­lett­mus­kel­zel­len, die In­su­lin­aus­schüt­tung durch Bauch­spei­chel­drü­sen­zel­len und den Schutz der Zel­len vor Schä­den durch fort­ge­schrit­te­ne Gly­ka­tions­end­pro­duk­te (AGE’s) be­ein­flus­sen kön­nen – schäd­li­che Ver­bin­dun­gen, die ent­ste­hen, wenn Zucker mit Pro­te­i­nen und an­de­ren Mo­le­kü­len im Kör­per re­a­giert.

Die Glu­ko­se­auf­nah­me durch Ske­lett­mus­kel­zel­len stieg um bis zu 450 Pro­zent. Bei Vor­han­den­sein von In­su­lin be­rich­te­ten die For­scher von ei­nem An­stieg um bis zu 1 445 Pro­zent im Ver­gleich zur Kon­troll­grup­pe. Die Nähr­stoff­kom­bi­na­tion stei­ger­te zu­dem die In­su­lin­aus­schüt­tung aus den Zel­len der Bauch­spei­chel­drü­se um mehr als 230 Pro­zent.

Es han­del­te sich hier­bei um Zell­kul­tur­ver­su­che und nicht um ei­ne kli­ni­sche Stu­die an Dia­be­tes­pa­tien­ten. Den­noch ver­an­schau­li­chen die Er­geb­nis­se ein wich­ti­ges Prin­zip: Ge­eig­net aus­ge­wähl­te Mi­kro­nähr­stof­fe kön­nen gleich­zei­tig auf meh­re­re ver­schie­de­ne zel­lu­lä­re Me­cha­nis­men ein­wir­ken, die am Glu­ko­se­stoff­wech­sel be­tei­ligt sind.

Frü­he­re For­schun­gen des Dr. Rath For­schungs­in­sti­tuts ka­men in ei­nem Tier­mo­dell zu ähn­lich in­te­res­san­ten Er­geb­nis­sen. Die 2011 in der Fach­zeit­schrift Mo­le­cu­lar Me­di­cine Re­ports ver­öf­fent­lich­te Stu­die un­ter­such­te jun­ge Mäu­se, die ei­ne fruk­to­se­rei­che Er­näh­rung er­hiel­ten, die da­rauf aus­ge­legt war, Merk­ma­le des me­ta­bo­li­schen Syn­droms her­vor­zu­ru­fen – ei­ner Er­kran­kung, die eng mit der spä­te­ren Ent­wick­lung von Typ-​2-​Dia­be­tes ver­bun­den ist. Ei­ne Grup­pe er­hielt ei­ne de­fi­nier­te Mi­kro­nähr­stoff­kom­bi­na­tion, wäh­rend ei­ne an­de­re das Dia­be­tes­me­di­ka­ment Met­for­min er­hielt. Bei den Mäu­sen, die die Mi­kro­nähr­stoff­kom­bi­na­tion er­hiel­ten, zeig­ten sich im Ver­gleich zu den Tie­ren, die aus­schließ­lich Fruk­to­se er­hiel­ten, sig­ni­fi­kan­te Sen­kun­gen des sys­to­li­schen Blut­drucks, des Ge­samt­cho­le­s­te­rins und des Fruk­to­s­a­min­spie­gels – ei­nem Mar­ker für die Blut­zucker­kon­trol­le. Der Se­rum­glu­ko­se­spie­gel un­ter­schied sich zwi­schen den Grup­pen nicht sig­ni­fi­kant.

Ins­ge­samt ver­deut­li­chen die­se Stu­dien, wa­rum ein An­satz, der meh­re­re Nähr­stof­fe be­rück­sich­tigt, bei Dia­be­tes ernst­haft in Be­tracht ge­zo­gen wer­den soll­te.

Dia­be­tes ist mehr als nur ein Pro­blem mit dem Blut­zucker

Die her­kömm­li­che Dia­be­tes­be­hand­lung kon­zen­triert sich weit­ge­hend auf die Kon­trol­le er­höh­ter Blut­zucker­wer­te. Zwar ist die Blut­zucker­kon­trol­le zwei­fel­los wich­tig, doch um­fasst Dia­be­tes weit mehr als nur die­sen ei­nen Mess­wert. In­su­lin­re­sis­tenz, chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen, oxi­da­ti­ver Stress, ein ge­stör­ter zel­lu­lä­rer Ener­gie­stoff­wech­sel so­wie Schä­den an Blut­ge­fä­ßen und an­de­ren Ge­we­ben tra­gen al­le zur Er­kran­kung und ih­ren Kom­pli­ka­tio­nen bei.

Die neue Me­ta­ana­ly­se zu Zink ver­deut­licht die­se Kom­ple­xi­tät be­son­ders gut. Zink führ­te in ei­ni­gen die­ser Be­rei­che zu sig­ni­fi­kan­ten Vor­tei­len, wäh­rend sich der Nüch­tern­blut­zucker und der HbA1c-​Wert nicht sig­ni­fi­kant ver­än­der­ten.

Aus die­ser Per­spek­tive be­trach­tet soll­ten die Er­geb­nis­se nicht so in­ter­pre­tiert wer­den, dass Zink bei Dia­be­tes »⁠nicht wirkt⁠«. Sie zei­gen et­was viel In­te­res­san­te­res: Ein ein­zel­ner Mi­kro­nähr­stoff kann wich­ti­ge Me­cha­nis­men be­ein­flus­sen, die an der Er­kran­kung be­tei­ligt sind, ohne al­lein aus­zu­rei­chen, um das ge­sam­te Stoff­wech­sel­bild zu nor­ma­li­sie­ren.

Aus die­sem Grund stüt­zen sich Dr. Raths Emp­feh­lun­gen zur Zell­ge­sund­heit bei Dia­be­tes nicht aus­schließ­lich auf Zink. Zink wird viel­mehr als Be­stand­teil ei­nes um­fas­sen­de­ren Er­näh­rungs­an­sat­zes ein­ge­setzt, der be­stimm­te Vi­ta­mi­ne, Mi­ne­ral­stof­fe, Ami­no­säu­ren und an­de­re na­tür­li­che Ver­bin­dun­gen um­fasst, die so aus­ge­wählt wur­den, dass sie syn­er­gis­tisch zu­sam­men­wir­ken.

Über die Ein-​Nähr­stoff-​Denk­wei­se hin­aus­ge­hen

Seit Jahr­zehn­ten wird in der Er­näh­rungs­for­schung häu­fig ver­sucht, Vi­ta­mi­ne und an­de­re Mi­kro­nähr­stof­fe nach ei­nem phar­ma­zeu­ti­schen Mo­dell zu un­ter­su­chen: Da­bei wird ei­ne Sub­stanz iso­liert, al­lein ver­ab­reicht und ge­prüft, ob sie ei­nen be­stimm­ten Krank­heits­mar­ker be­ein­flusst.

Nie­mand wür­de von ei­nem Or­ches­ter er­war­ten, dass es ei­ne Sym­pho­nie mit nur ei­nem ein­zi­gen In­stru­ment wie­der­gibt. In ähn­li­ch viel­fäl­ti­ger Wei­se sind bio­lo­gi­sche Sys­te­me auf­ein­an­der be­zo­gen und er­for­dern das ge­mein­sa­me Wir­ken meh­re­rer Mi­kro­nähr­stof­fe. (Bild: Dr. Rath Health Foundation)

Sol­che Stu­dien kön­nen Auf­schluss da­rü­ber ge­ben, ob ein ein­zel­ner Nähr­stoff ei­ne bio­lo­gi­sche Wir­kung hat. Die neue Ana­ly­se zur Be­deu­tung von Zink weist ein­deu­tig da­rauf hin, dass dies bei Zink der Fall ist. Die­ser An­satz könn­te je­doch un­ter­schät­zen, was Mi­kro­nähr­stof­fe tat­säch­lich be­wir­ken kön­nen, so­bald die­se in wis­sen­schaft­lich aus­ge­wählten Kom­bi­na­tio­nen ver­ab­reicht wer­den.

Nie­mand wür­de doch von ei­nem Or­ches­ter er­war­ten, dass es ei­ne Sym­pho­nie mit nur ei­nem ein­zi­gen In­stru­ment wie­der­gibt. Bio­lo­gi­sche Sys­te­me sind auf ähn­li­che Wei­se mit­ein­an­der ver­netzt. En­zy­me, Sig­nal­we­ge, an­ti­oxi­da­ti­ve Ab­wehr­me­cha­nis­men und zel­lu­lä­re Ener­gie­sys­te­me er­for­dern das Zu­sam­men­spiel meh­re­rer Mi­kro­nähr­stof­fe.

Die neue Zink­stu­die ist al­so ein wei­te­rer nütz­li­cher Bau­stein im Puzzle rund um Dia­be­tes. Sie lie­fert Be­le­ge aus ran­do­mi­sier­ten kli­ni­schen Stu­dien da­für, dass ei­ne Ver­bes­se­rung der Mi­kro­nähr­stoff­ver­sor­gung ei­nen po­si­ti­ven Ein­fluss auf In­su­lin­re­sis­tenz, Ent­zün­dun­gen und oxi­da­ti­ven Stress ha­ben kann.

Der nächs­te lo­gi­sche Schritt be­steht da­rin, nicht mehr nur im­mer wie­der zu fra­gen, was ein­zel­ne Nähr­stof­fe für sich ge­nom­men be­wir­ken kön­nen, son­dern der For­schung weit­aus mehr Auf­merk­sam­keit auf sorg­fäl­tig zu­sam­men­ge­stell­te Kom­bi­na­tio­nen von Mi­kro­nähr­stof­fen zu wid­men, die in der La­ge sind, gleich­zei­tig auf die viel­fäl­ti­gen zel­lu­lä­ren Pro­zes­se ein­zu­wir­ken, die Dia­be­tes zu­grun­de lie­gen. Für die welt­weit 830 Mil­li­o­nen Men­schen, die der­zeit mit Dia­be­tes le­ben, ist dies ein An­satz, des­sen Po­ten­tial nicht un­ter­schätzt wer­den soll­te.

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Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

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Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.