Januar 20, 2026

Un­an­ge­neh­me Da­ten: COVID-​19-​Impf­stof­fe, Krebs und die Kos­ten me­di­zi­ni­scher Zen­sur

Eine aktuelle Studie, die COVID-19-Impfungen mit Berichten über neue oder sich rapide verschlimmernde Krebserkrankungen in Verbindung bringt, hat eine Kontroverse ausgelöst – nicht nur wegen ihres Inhalts, sondern auch, weil der Zugang zu der Studie nach einem offensichtlichen Cyberangriff auf die Webseite der medizinischen Fachzeitschrift, die sie veröffentlicht hat, vorübergehend nicht mehr möglich war. Die Studie selbst liefert zwar keine endgültigen Beweise, dokumentiert jedoch Hunderte von Krebsfällen in mehreren Ländern, die mit COVID-19-Impfungen zusammenhängen. In Anbetracht der jahrelangen offiziellen Beteuerungen zur angeblichen Sicherheit jener neuartigen Impfstoffe einerseits sowie der aggressiven Unterdrückung abweichender wissenschaftlicher Stimmen andererseits macht dieser Vorfall ein wachsendes Problem deutlich: die Verbreitung medizinischer Zensur in einer Zeit, in der Unternehmensgewinne Vorrang vor Transparenz haben. […]
Dezember 16, 2025

Eine Ver­tu­schungs­ak­tion der Re­gie­rung vor al­ler Au­gen: Wie die bri­ti­sche COVID-​19-​Auf­ar­bei­tung die Macht schützt, nicht die Men­schen

Der am 20. November 2025 veröffentlichte jüngste Bericht der britischen COVID-19-Untersuchungskommission wurde als schonungslose Untersuchung der politischen Versäumnisse Großbritanniens während der Pandemie präsentiert. In Wirklichkeit liest er sich jedoch eher wie eine Maßnahme zur Schadensbegrenzung. Der Bericht beschreibt zwar Verwirrung, Verzögerungen und schlechte Koordination, vermeidet jedoch die zentrale Wahrheit: Die Reaktion der britischen Regierung auf COVID-19 war unnötig, unverhältnismäßig und zutiefst schädlich. Indem sie den massenhaften Einsatz experimenteller Impfstoffe und Notstandsverordnungen verteidigt, schützt die britische COVID-19-Untersuchungskommission bewusst die Machthaber und ignoriert das Leid, das autoritäre politische Entscheidungen Millionen von Menschen zugefügt haben. […]
September 30, 2025

YouTube will we­gen ›⁠Fehl­in­for­ma­tio­nen⁠‹ zu COVID-​19 ge­sperr­te Ka­nä­le wie­der­her­stel­len

Google hat zugegeben, dass es während der COVID-19-Pandemie auf Wunsch der Biden-Regierung YouTube-Nutzer zensiert hat, indem es Videos entfernte und Konten sperrte, die die offiziellen Maßnahmen in Frage stellten. In Abkehr dessen kündigt der Tech-Riese nun an, viele der gesperrten Kanäle wieder freizuschalten, und räumt ein, dass der Druck der Regierung eine entscheidende Rolle dabei gespielt habe, die Debatte zum Schweigen zu bringen. Zum Ausdruck kommt darin letztlich ein tiefer liegendes Problem: Wenn Regierungen und mächtige Unternehmen zusammenarbeiten, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, können wichtige Informationen über Gesundheit – darunter der Nutzen von Vitaminen und anderen lebensrettenden Naturheilverfahren – aus der Öffentlichkeit verdrängt werden. […]
September 16, 2025

Kar­dio­lo­ge be­zieht Krebs­er­kran­kun­gen in der bri­ti­schen Kö­nigs­fa­mi­lie auf COVID-​19-​Impf­stof­fe

In Großbritannien ist eine heftige Kontroverse ausgebrochen, nachdem ein bekannter Kardiologe angedeutet hatte, dass COVID-19-Impfstoffe möglicherweise eine Rolle bei der Krebsdiagnose von König Charles III. und der Prinzessin von Wales gespielt haben könnten. Auf der Konferenz der politischen Partei Reform UK sagte Dr. Aseem Malhotra, es sei „sehr wahrscheinlich“, dass die Impfungen „ein wesentlicher Faktor“ für die Krebserkrankungen der beiden gewesen seien. Seine Äußerungen, die er auf Informationen von Prof. Angus Dalgleish, einem der renommiertesten Onkologen Großbritanniens, zurückführte, lösten heftige Reaktionen von Gesundheitsbehörden und den überkommenen Mainstream-Medien aus. Sie werfen jedoch auch einige wichtige Fragen auf, die nie vollständig geklärt wurden. Wurden diese Impfstoffe so schnell entwickelt, dass sie im Grunde genommen das größte medizinische Experiment der Geschichte darstellten? […]
August 19, 2025

USA ver­nich­ten C19-​Impf­da­ten von Be­hör­den­mit­ar­bei­tern des Bun­des – an­de­re Län­der soll­ten da­von Kennt­nis neh­men

Die Trump-Regierung hat einen dramatischen Schritt unternommen, um die medizinische Privatsphäre wiederherzustellen und einige der durch autoritäre Pandemie-Maßnahmen verursachten Schäden rückgängig zu machen. Nach einer umfassenden Anordnung vom 8. August müssen alle Bundesbehörden der Vereinigten Staaten Aufzeichnungen über den COVID-19-Impfstatus ihrer Mitarbeiter, frühere Verstöße gegen Impfvorschriften und Anträge auf Ausnahmegenehmigungen dauerhaft löschen. Den Behörden ist es fortan untersagt, solche Informationen bei Entscheidungen über Einstellungen, Beförderungen, Disziplinarmaßnahmen oder Entlassungen zu verwenden. Sofern Bundesangestellte nicht ausdrücklich darum bitten, dass ihre Impfunterlagen aufbewahrt werden, müssen diese Akten – sowohl in Papierform als auch in digitaler Form – nun vernichtet werden. […]
März 25, 2025

Ge­heim­dos­sier BE­WEIST, dass die bri­ti­sche Re­gie­rung im März 2020 wuss­te, dass COVID-​19 ei­nem La­bor ent­stammt

Ein kürzlich von der britischen Zeitung Mail on Sunday veröffentlichtes geheimes Dossier beweist, dass die britische Regierung bereits im März 2020 wusste, dass das für COVID-19 verantwortliche Coronavirus in einem Labor hergestellt wurde. Der als geheim eingestufte Bericht, der vom ehemaligen Leiter des britischen Geheimdienstes MI6, Sir Richard Dearlove, verfasst und an den damaligen Premierminister Boris Johnson weitergeleitet wurde, ist mit dem Vermerk versehen ›Geheim – Nur für die Augen des Empfängers‹. Darin heißt es: »Es besteht nun kein Zweifel mehr daran, dass COVID-19 im Wuhan Institute of Virology entwickelt wurde.« Auch die New York Times publizierte kürzlich einen Meinungsartikel über den Ausbruch, der zu dem Schluss kommt, dass »wir über das Ereignis, das unser Leben verändert hat, schwer getäuscht wurden«. Die Menschen in Großbritannien und der ganzen Welt verdienen eine Erklärung dafür, warum sie, während sie in ihren Häusern eingeschlossen waren, wiederholt über die Ursprünge der Pandemie belogen wurden. […]
Februar 25, 2025

Die Imp­fun­gen stop­pen: Be­rich­te deu­ten da­rauf hin, dass Trump ein Ver­bot von COVID-​19-​Impf­stoffen vor­be­rei­tet

Berichten zufolge erwägt die Trump-Administration, eine Aussetzung der Vergabe von COVID-19-Impfstoffen, was einer dramatischen Umkehrung der offiziellen amerikanischen Gesundheitspolitik gleichkäme. Nachdem der Präsident bereits vor kurzem die Einstellung der Bundesmittel für Schulen angeordnet hat, die diese Injektionen verlangen, sollen ihm nahestehende Schlüsselfiguren gravierende Bedenken vorgetragen haben über den potentiellen Schaden, der durch die Impfungen verursacht wird – Bedenken, die von Regierungen und Gesundheitsbehörden weltweit fortwährend ignoriert wurden. […]
Februar 18, 2025

Eu­ro­pä­i­sche Kom­mis­sion ver­hin­dert Her­aus­ga­be ge­hei­mer Text­nach­rich­ten über COVID-​19-​Impf­stoff-​Deal mit Pfi­zer

Auf dem Höhepunkt der COVID-19-Pandemie handelte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ein milliardenschweres Impfstoffgeschäft mit dem CEO von Pfizer, Albert Bourla, aus: per geheimer Textnachrichten. Als Journalisten anschließend unter Berufung auf die Transparenzgesetze der Europäischen Union Zugang zu dieser Korrespondenz beantragten, weigerte sich die Kommission, diese zur Verfügung zu stellen, mit der Begründung, die Nachrichten seien angeblich zu »kurzlebig«, um archiviert zu werden. Die Versuche, das Geschäft im Dunkeln zu halten, zogen nicht nur Rechtsstreitigkeiten nach sich, sondern brachten eine Welle der Wut in Gang ob des eklatanten Defizits an demokratischer Integrität in der EU. […]