18. August 2026

Von der Düs­ter­nis zur Be­ru­fung: Herr Kud­zais Weg mit der »⁠Bewegung des Lebens⁠«

Mitunter hat das Leben eine Art, uns zu brechen und uns dann zu etwas Stärkerem wiederaufzubauen. Für Herrn Kudzai begann dieser Wiederaufbau in der schwersten Zeit seines Lebens – nachdem er seine Frau verloren hatte. Was folgte, war ein Abstieg in die Drogenabhängigkeit, eine Zeit, die er heute als sein „dunkelstes Kapitel“ bezeichnet. Heute jedoch ist Herr Kudzai drogenfrei, gesund und führt durch unser Projekt Movement of Life ein Leben im Dienste anderer. […]
4. August 2026

Von Schul- über Haus­gär­ten bis hin zu Ge­mein­schafts­gär­ten: Sim­bab­wes ›⁠Be­we­gung des Le­bens⁠‹ wei­tet ih­re ›⁠Ern­te der Hoff­nung⁠‹ aus

Die Kampagne ›Freie Nahrung für alle‹ der Organisation Movement of Life gewinnt in Simbabwe weiter an Dynamik, verschafft einer wachsenden Zahl von Familien praktische Hilfe in den Bereichen Ernährung und Ernährungssicherheit und vermittelt somit Hoffnung. In den letzten Monaten hat das Projekt erheblich zugelegt. Mittlerweile umfasst sein Netzwerk insgesamt fünf Schulen und acht Gemeinden und inspiriert Hunderte von Menschen dazu, zu entdecken, wie sie selbst gesunde, vitaminreiche Lebensmittel anbauen können. […]
5. Mai 2026

Das Pa­pa­ya-​Baum-​Pro­jekt von Herrn Si­ban­da: Die Ge­mein­den Sim­bab­wes stär­ken – Baum für Baum

Im Herzen Simbabwes nimmt eine bemerkenswerte Initiative Gestalt an. Das Papaya-Baum-Projekt von Herrn Sibanda ist mehr als nur ein unternehmerisches Vorhaben – es ist eine gemeinschaftliche Initiative, die sowohl das Leben der Menschen als auch die Landschaft verändert. Mit über 3.000 Papaya-Bäumen, die unter seiner Obhut gedeihen, hat Herr Sibanda eine nachhaltige Einkommensquelle geschaffen und fördert gleichzeitig den Umweltschutz und die lokale Entwicklung. […]
24. Februar 2026

Vom ar­beits­lo­sen Bau­ar­bei­ter zum Ver­sor­ger der Ge­mein­de: Wie Sim­bab­wes ›⁠Move­ment of Life⁠‹ Le­ben ver­än­dert

Als Herr Nzou aufgrund der COVID-19-Pandemie seinen Job als Bauarbeiter verlor, sah er sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Immerhin musste er für sechs Kinder sorgen, von denen vier noch zur Schule gehen. Heute verdient er dank des Projekts Movement of Life der Dr. Rath Health Foundation in Simbabwe seinen Lebensunterhalt mit dem Anbau und Verkauf von vitaminreichem Obst und Gemüse. Mit seinem Einkommen bezahlt er nun Schulgebühren, kauft Bücher und Schuluniformen und versorgt seine Familie. Überdies trägt er zugleich zu einer gesünderen, selbständigeren Gemeinschaft bei. […]
24. Juni 2025

So­lar­ener­gie in Sim­bab­we für bes­se­re Ge­sund­heit

Obwohl unsere Installation von Wasserbrunnen an zwei Standorten in Simbabwe das Leben vieler Menschen bereits erheblich verbessert hat, stellen sich noch erhebliche Herausforderungen. Eine der größten besteht darin, dass die Bohrlöcher Strom benötigen, um das Wasser an die Oberfläche zu bringen. Dies stellt insofern ein Problem dar, als es in Simbabwe regelmäßig zu Stromausfällen kommt. Unter der Woche gibt es zum Beispiel zwischen 7 und 19 Uhr oft keinen Strom. Nur an den Wochenenden ist die Versorgung zuverlässiger. Im Austausch darüber, wie wir dieses Problem am besten bewältigen können, kamen wir zu dem Schluss, dass die Lösung darin liegt, unseren Kampagnengrundsatz Freie Energie für alle umzusetzen. […]
4. März 2025

Tref­fen Sie Se­ku­ru Pe­ter Ma­ga­nai­za, den mit 104 Jah­ren äl­tes­ten Teil­neh­mer un­se­res Pro­jekts Move­ment of Life Zim­bab­we

Lernen Sie Sekuru Peter Maganaiza kennen, den ältesten Teilnehmer an unserem Projekt Bewegung des Lebens Simbabwe. Sekuru Peter ist 104 Jahre alt und Gemeindeleiter. Er arbeitet immer noch und erfreut sich einer bemerkenswert guten Gesundheit. Auf die Frage, wie er in diesem Alter zurechtkommt und was sein Geheimnis ist, sagt er, dass gesunde Ernährung das Wichtigste ist. »Kommt es nicht aus der Natur, nimm es nicht«, sagt er. […]
17. Dezember 2024

Le­bens­ver­än­dern­de Vor­zü­ge ei­nes bio­lo­gi­schen Obst- und Ge­mü­se­gar­tens: Die Ge­schich­te ei­ner sim­bab­wi­schen Fa­mi­lie

Jetzt, da die Arbeit von Movement of Life in Simbabwe stetig an Aufmerksamkeit hinzugewinnt, hat die führende Boulevardzeitung des Landes, die Zeitung H-Metro, einen Artikel über unsere Erfolge veröffentlicht. Darin beschreibt Bruce Kanengoni, unser Koordinator von Movement of Life Simbabwe, welchen Zuspruch unser Obst- und Gemüseanbauprojekt im Stadtteil Warren Park in Harare findet, das inzwischen vier Schulen erreicht und über 150 Familien umfasst. Bruce und seine eigene Familie sind zu leidenschaftlichen Befürwortern des Projekts geworden. Wie alle anderen Teilnehmer haben auch sie nach dem Anlegen ihres Gartens bald dessen lebensverändernden Nutzen erfahren. […]
15. Oktober 2024

Selbst schwe­re Dür­re hält uns nicht da­von ab, die Ge­sund­heit zu ver­bes­sern und das Le­ben in Sim­bab­we zu ver­än­dern

Inmitten einer der schlimmsten Dürreperioden, die das südliche Afrika seit Menschengedenken erlebt hat, haben die Behörden in Simbabwe angekündigt, 200 Wildelefanten zu töten, um die von großem Hunger geplagten Gemeinden zu versorgen. Die Maßnahme erfolgt, nachdem die geringen Niederschläge die Ernten in weiten Teilen des Landes vernichtet haben, was zu einer weit verbreiteten Lebensmittelknappheit geführt hat. Das Welternährungsprogramm geht davon aus, dass Anfang nächsten Jahres 7,6 Millionen Simbabwer von Nahrungsmittelmangel betroffen sein werden. Der simbabwische Präsident Emmerson Mnangagwa hat die Situation zu einer nationalen Katastrophe erklärt. Trotz des Ausmaßes dieser Herausforderungen zeigt die Arbeit unseres Projekts Movement of Life, dass praktische, erschwingliche Lösungen möglich sind. […]