Februar 3, 2026

Aus Pro­fit­gier ver­gif­tet: Sechs­jäh­ri­ge Che­mo­the­ra­pie-​Tor­tur ei­ner Frau deckt Ge­schäft auf, das auf mensch­li­chem Leid ba­siert

Die britischen Medien berichten, wie eine Mutter von drei Kindern mehr als sechs Jahre lang einer toxischen Chemotherapie unterzogen wurde, obwohl offizielle medizinische Richtlinien nur eine sechsmonatige Behandlung vorsahen. Infolge dieser Tortur wurde ihre Gesundheit ruiniert, ihr Berufsleben zerstört und ihr Familienleben auf den Kopf gestellt. Dieser schockierende Fall deckt eine unangenehme Wahrheit über die moderne Krebsbehandlung auf: Chemotherapie ist nicht nur eine Behandlung, sondern die Grundlage eines milliardenschweren Geschäfts, das von der dauerhaften Abhängigkeit der Patienten lebt. Unterdessen werden wirklich wissenschaftlich fundierte natürliche Ansätze, wie sie beispielsweise von Dr. Matthias Rath entwickelt wurden, systematisch ignoriert, weil sie die Unternehmensgewinne gefährden. […]
Oktober 8, 2025

Tylenol, Autismus und mediale Empörung: Wem nützt die Debatte wirklich?

Google hat zugegeben, dass es während der COVID-19-Pandemie auf Wunsch der Biden-Regierung YouTube-Nutzer zensiert hat, indem es Videos entfernte und Konten sperrte, die die offiziellen Maßnahmen in Frage stellten. In Abkehr dessen kündigt der Tech-Riese nun an, viele der gesperrten Kanäle wieder freizuschalten, und räumt ein, dass der Druck der Regierung eine entscheidende Rolle dabei gespielt habe, die Debatte zum Schweigen zu bringen. Zum Ausdruck kommt darin letztlich ein tiefer liegendes Problem: Wenn Regierungen und mächtige Unternehmen zusammenarbeiten, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, können wichtige Informationen über Gesundheit – darunter der Nutzen von Vitaminen und anderen lebensrettenden Naturheilverfahren – aus der Öffentlichkeit verdrängt werden. […]
Mai 27, 2025

Die Opioid-​Epi­de­mie in Ame­ri­ka: Gier der Un­ter­neh­men als mo­der­nes Ge­sund­heits­we­sen

Um schwindelerregende 200 Prozent stiegen die Todesfälle durch verschreibungspflichtige Opioide im Zuge der amerikanischen Opioid-Epidemie zwischen 2000 und 2014. Dies geschah nicht einfach zufällig. Es war das Ergebnis eines kalkulierten Plans, der von Firmen wie Purdue Pharma, Janssen und Cephalon in Gang gesetzt wurde. Nicht nur haben diese Unternehmen gefährliche Medikamente vermarktet, sondern auf zynische Weise brachten sie auch vertrauenswürdige Ärzte, die sie als »Key Opinion Leaders« bezeichneten, dazu, für hochgradig süchtig machende opioide Schmerzmittel zu werben. Eine aufschlussreiche Untersuchung von Dokumenten aus dem Opioid Industry Document Archive der Universität Kalifornien, San Francisco, aus dem Jahr 2024 enthüllt ein schmutziges Schema, in dem Pharmaunternehmen jene »wichtigen Meinungsführer« bestachen und aufpäppelten, um verschreibungspflichtige Opioide aggressiv zu bewerben, das Suchtrisiko absichtlich herunterzuspielen und dabei zu helfen, Milliarden von Dollar zu scheffeln. […]
Februar 11, 2025

Die Kos­ten­spi­ra­le in der Krebs­be­hand­lung: Wa­rum der Sta­tus Quo er­drückend ist

Im nicht enden wollenden Kampf gegen den Krebs bietet die Pharmaindustrie ein ganzes Arsenal an neuen Wirkstoffen an. Doch neben diesen höchst fragwürdigen Medikamenten gibt es auch eine unbequeme Wahrheit: Die Preise für die Krebsbehandlung laufen aus dem Ruder. Jüngsten Schätzungen zufolge werden sich die jährlichen weltweiten Ausgaben für Krebsmedikamente bis 2028 auf 409 Milliarden US-Dollar belaufen – ein Anstieg um 83 Prozent gegenüber 2023. Rechnet man die indirekten Kosten hinzu, wie z. B. Produktivitätsverluste, ist die finanzielle Gesamtbelastung weitaus höher. Zwischen 2020 und 2050 werden die weltweiten ökonomischen Belastungen durch Krebs bei unglaublichen 25,2 Billionen Dollar gesehen. Es liegt auf der Hand, dass der derzeitige Ansatz zur Behandlung dieser Krankheit in gefährlicher Weise unhaltbar geworden ist. […]
Februar 4, 2025

Brite er­hält mehr als 14 Jah­re lang ›⁠un­nütz⁠‹ Che­mo­the­ra­pie, An­wäl­te spre­chen von ei­ner ›⁠Spit­ze des Eis­bergs⁠‹

Ein britischer Krebspatient hat über 14 Jahre lang ›nutzlos‹ eine Chemotherapie erhalten, wie britische Krankenhausbedienstete zugegeben haben. Anwälte, die den Mann vertreten, erklären, ihnen seien mindestens 12 weitere Patienten bekannt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sodass dies möglicherweise nur die »Spitze des Eisbergs« sei. Die BBC und andere überkommene Mainstream-Medien berichten zwar über die Geschichte, erwähnen jedoch nicht die Tatsache, dass sich wissenschaftlich fundierte naturheilkundliche Ansätze der Krebsbehandlung als wirksam und sicher erwiesen haben. Auf diese Weise halten sie die Lüge aufrecht, dass die Chemotherapie eine ›notwendige‹ Behandlung für die Krankheit sei. […]
November 12, 2024

›⁠Wun­der­mit­tel⁠‹ ge­gen Alz­hei­mer kann To­des­ri­si­ko ver­drei­fa­chen

In ihrem rücksichtslosen Streben nach Profit wirbt die Pharmaindustrie seit langem für sogenannte ›Wundermittel‹, die angeblich Lösungen eröffnen für einige der bedeutendsten tödlichen Krankheiten unserer Zeit. Lecanemab, ein neues Medikament zur Behandlung von Alzheimer, ist ein solches Mittel, das in den überkommenen Mainstream-Medien unermüdlich angepriesen wird als ›Anfang vom Ende‹ der Demenz. Neue Forschungsergebnisse haben jedoch gerade die beunruhigende Realität dieses Medikaments enthüllt: Es kann das Sterberisiko eines Patienten verdreifachen. […]
Oktober 22, 2024

Der Schwin­del mit der In­jek­tion zur Ge­wichts­re­duk­tion: Füt­tern der Phar­ma-​Gier

Die britische Regierung setzt voll auf injizierbare Medikamente zur Gewichtsreduzierung. Premierminister Sir Keir Starmer und Gesundheitsminister Wes Streeting preisen sie sogar als die Lösung an, um Arbeitslose wieder in Jobs zu bringen, und behaupten, die Spritzen würden nicht nur die Fettleibigkeit bekämpfen, sondern auch die britische Wirtschaft ankurbeln. In Wirklichkeit hat ihre Begeisterung für diese Medikamente jedoch wenig mit Gesundheit zu tun. Weit davon entfernt, ›Wundermittel‹ zu sein, sind Injektionen zur Gewichtsreduzierung wie Ozempic, Mounjaro und Wegovy lediglich der jüngste zynische Versuch, die unersättliche Gier des Pharma-Investmentgeschäfts zu befriedigen. […]
Mai 28, 2024

Der Skan­dal um in­fi­zier­tes Blut: Ein schockie­ren­der Ein­blick ins ›⁠Phar­ma­ge­schäft mit der Krank­heit⁠‹

Zwischen den 1970er und den frühen 1990er Jahren wurden im Vereinigten Königreich mehr als 30.000 Patienten mit Bluttransfusionen oder Blutprodukten behandelt, die mit HIV oder Hepatitis C kontaminiert waren. Dies führte zu mehr als 3.000 Todesfällen und hinterließ bei Tausenden von Menschen anhaltende gesundheitliche Probleme. Ein neuer Bericht kommt zu dem Schluss, dass die britischen Behörden den Skandal jahrzehntelang absichtlich vertuscht und heruntergespielt haben. Arzneimittelhersteller wie Bayer und Armour Pharmaceuticals werden beschuldigt, von der Verseuchung der Präparate gewusst aber sie trotzdem weiter verkauft zu haben. Der Skandal bietet einen schockierenden Einblick in das profitgetriebene Wesen des ›Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit‹. […]