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WHO sagt, dass jeder zehnte Mensch weltweit mit dem Coronavirus infiziert ist – was darauf hindeutet, dass die Todesrate näher an einer Grippe liegt

In einer sehr aufschlussreichen Erklärung hat Dr. Michael Ryan, Leiter der Abteilung für Notfälle bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zugegeben, dass nach den „besten Schätzungen“ der Organisation inzwischen etwa jeder zehnte Mensch weltweit mit dem Coronavirus infiziert sein könnte. Bei einer Weltbevölkerung von 7,8 Milliarden Menschen bedeutet dies, dass die Zahl der Infizierten etwa 780 Millionen beträgt. Wenn man davon ausgeht, dass zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels weltweit 1.098.702 Todesopfer zu beklagen sind, hat das Virus somit eine Sterblichkeitsrate von etwa 0,14 Prozent. Diese Zahl liegt deutlich unter der ursprünglichen Schätzung der WHO von 3,4 Prozent und ist viel eher – als ursprünglich angenommen – mit der saisonalen Grippe vergleichbar.

Angesichts der Tatsache, dass Lockdowns (dt. Ausgangssperren] und andere autoritäre Maßnahmen auf der Grundlage der ursprünglichen Schätzung der Todesursachen der WHO angeheizt wurden, wirft Dr. Ryans Eingeständnis wichtige Fragen auf. Beispielsweise schätzt die WHO, dass jährlich bis zu 650.000 Menschen auch an Atemwegserkrankungen im Zusammenhang mit der saisonalen Grippe sterben. Während sie die Sterblichkeitsrate bei der Grippe mit unter 0,1 Prozent angibt, ist die Sterblichkeitsrate beim Coronavirus mit 0,14 Prozent zumindest annähernd vergleichbar und mehr als 24-mal niedriger, als ursprünglich geschätzt. Warum hat die WHO bei der Ankündigung, dass jeder Zehnte der Weltbevölkerung mit dem Coronavirus infiziert sein könnte, nicht darauf hingewiesen, dass dies bedeutet, dass die Sterblichkeitsrate deutlich niedriger ist, als die zuvor gemeldete?

Die WHO-Sprecherin Dr. Margaret Harris erläuterte, dass diese Zahl weltweit auf einem Durchschnitt von durchgeführten Antikörper-Studien beruhe. Das Vorhandensein von Coronavirus-Antikörpern im Blut deutet darauf hin, dass sich eine Person in der Vergangenheit mit dem Virus infiziert hat und dass sie einen gewissen Schutz dagegen entwickelt hat. Aber während die WHO die Statistik 1 von 10 als Beweis dafür anführt, dass die Welt nach wie vor gefährdet ist, wäre es mit einer Sterblichkeitsrate von 0,14 Prozent genauso wahr wenn man sagen würde, dass 99,86 Prozent der Menschen, die sich mit dem Virus infiziert haben, es überlebt haben.

Nichts davon sollte so verstanden werden, dass das Coronavirus nicht gefährlich ist. Das Virus ist gefährlich, aber nur für Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Ältere Menschen und Menschen, die an Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes leiden, sind besonders gefährdet. Angesichts der Tatsache, dass die Welt nun vor weiteren drakonischen Abriegelungen auf der Grundlage steht, dass eine so genannte „zweite Welle“ des Virus angeblich unmittelbar bevorsteht, verdienen wir ganz klar eine ordnungsgemäße Analyse der Daten, auf denen die gesundheitspolitischen Ratschläge der WHO beruhen.

Letzten Endes sollte einerseits der Ernst der gegenwärtigen globalen Situation nicht unterschätzt werden. Anderseits sollte aber auch die Fähigkeit der einfachen Menschen nicht unterschätzt werden, die Beweise zu bewerten und selbst zu denken. Dr. Ryan warnt davor, dass die Welt „auf eine schwierige Zeit zusteuert“. Er könnte durchaus Recht haben. Aber in Ermangelung einer ordnungsgemäßen öffentlichen Analyse seiner Daten könnten die kommenden Monate für die WHO selbst besonders schädlich sein.

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