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Kur­ku­ma könn­te bei Ver­dau­ungs­stö­run­gen hel­fen

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Meldung

Cur­cu­min, ei­ne na­tür­li­che Ver­bin­dung, die in Gelb­wurz vor­kommt, kann eben­so wirk­sam sein wie Ome­pra­zol, ein Me­di­ka­ment, das zur Re­du­zie­rung über­schüs­si­ger Ma­gen­säu­re und zur Be­hand­lung von Ver­dau­ungs­stö­run­gen ein­ge­setzt wird, so das Er­geb­nis der ers­ten Stu­die die­ser Art.
[Quelle: theguardian.com]

Kommentar

Die For­schung zeigt zu­neh­mend, dass Cur­cu­min bei ei­ner Viel­zahl von Krank­hei­ten und Ge­sund­heits­pro­ble­men nütz­lich ist. Wie im Ab­schnitt Phy­to­bio­lo­gi­ka un­se­rer Web­sei­te ein­drucks­voll auf­ge­führt, be­le­gen Stu­dien die Wirk­sam­keit die­ses na­tür­li­chen Kur­ku­ma­ex­trakts in­zwi­schen bei schwe­ren de­pres­si­ven Stö­run­gen, Ent­zün­dun­gen, neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ven, kar­dio­vas­ku­lä­ren, pul­mo­na­len, me­ta­bo­li­schen, au­to­im­mu­nen und neo­plas­ti­schen Er­kran­kun­gen, ar­thri­ti­schen Pro­ble­men und so­gar Krebs.

Durch sei­ne Eigen­schaft als Ra­di­kal­fän­ger ist Cur­cu­min in der La­ge, oxi­da­ti­ve DNA-​Schä­den zu ver­hin­dern. Die­se Schä­digung zel­lu­lä­rer Erb­sub­stanz ist be­kannt da­für, Krebs aus­zu­lö­sen, denn sie be­güns­tigt die Um­wand­lung nor­ma­ler Zel­len zu Tu­mor­zel­len. Die krebs­hem­men­den Ei­gen­schaf­ten des Cu­rcu­mins um­fas­sen ei­ne Viel­zahl von zel­lu­lä­ren Me­cha­nis­men wie die Ver­rin­ge­rung des Wachs­tums der Krebs­zel­len, die Ein­lei­tung der Apop­to­se, die Hem­mung der kol­la­gen­ver­dau­en­den Ma­trix-​Me­tal­lo­pro­te­i­na­se (MMP)⁠-​En­zy­me und die Ver­hin­de­rung der An­gio­ge­ne­se (Bil­dung neu­er Blut­zel­len zur Ver­sor­gung ei­nes Tu­mors). In­dem es die Pro­duk­tion von En­zy­men an­regt, die am kon­trol­lier­ten Zell­tod (Apop­to­se) be­tei­ligt sind, kann Cur­cu­min Krebs­zel­len, die sich in den Or­gan­sys­te­men des Kör­pers ge­bil­det ha­ben, se­lek­tiv eli­mi­nie­ren.

Mehr über die ge­sund­heits­för­dern­de Wir­kung von Cur­cu­min er­fah­ren Sie in die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te.

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