Die laufenden Verbrechen des Geschäfts mit der Krankheit: Ansehen der Pharma in Trümmern
Februar 28, 2019
Sta­ti­ne mit hö­he­rem Dia­be­tes-​Ri­si­ko ver­bun­den
März 8, 2019

Pes­ti­zid-​Ex­po­si­tion be­güns­tigt schnel­le­res Fort­schrei­ten von Amy­o­tro­pher La­te­ral­skle­ro­se

Share this post:

MELDUNG

Neue For­schungs­er­geb­nis­se zei­gen, dass Pes­ti­zi­de und an­de­re Um­welt­schad­stof­fe das Fort­schrei­ten der neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ven Krank­heit Amy­o­tro­phe La­te­ral­skle­ro­se (ALS) för­dern.

KOMMENTAR

Die Amy­o­tro­phe La­te­ral­skle­ro­se (ALS) ist ei­ne schwe­re neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Er­kran­kung, die zu Mus­kel­schwä­che und Mus­kel­schwund im ge­sam­ten Kör­per führt. Die Krank­heit, die auch als Lou-​Geh­rig-​Krank­heit und Mo­to­neu­ro­nen­krank­heit be­kannt ist, en­det im­mer töd­lich. Die durch­schnitt­li­che Über­le­bens­zeit vom Aus­bruch der Krank­heit bis zum Tod liegt bei 2 bis 3 Jah­ren. Die meis­ten Pa­tien­ten ster­ben in­ner­halb von 5 Jah­ren.

Der be­rühm­te Phy­si­ker Ste­phen Haw­king, der 2018 starb, war wohl der be­rühm­tes­te ALS-​Pa­tient der Welt. Haw­king, bei dem im Al­ter von 22 Jah­ren die Dia­gno­se ge­stellt wur­de und dem nur noch we­ni­ge Jah­re zu le­ben ge­ge­ben wur­den, wur­de 76 Jah­re alt. In den Me­dien wur­de viel da­rü­ber spe­ku­liert, wa­rum es ihm ge­lang, mehr als 50 Jah­re mit der Krank­heit zu über­le­ben.

Kaum all­ge­mein be­kannt ist, dass Haw­kings Va­ter Frank ein Arzt war. In der zwei­ten Hälf­te der 1960er Jah­re war er des­il­lu­sio­niert und un­zu­frie­den mit den Rat­schlä­gen, die Ste­phen von der Är­zte­schaft er­hielt, und be­schloss, die Be­hand­lung sei­nes Soh­nes zu über­neh­men. Er führ­te in­ten­si­ve For­schun­gen über die Krank­heit durch und ver­schrieb Ste­phen ei­ne Kur mit Ste­ro­i­den und Vi­ta­mi­nen, die er bis zum Tod sei­nes Va­ters im Jahr 1986 ein­nahm.

Jah­re spä­ter, in ei­nem 2002 im Bri­tish Me­di­cal Jour­nal (BMJ) ver­öf­fent­lich­ten Ar­ti­kel, gab Haw­king an, dass er als Ur­sa­che sei­ner Krank­heit ei­ne un­zu­rei­chen­de Vi­ta­min­auf­nah­me ver­mu­te­te. In dem Ar­ti­kel hieß es, dass er des­halb sei­ne Er­näh­rung mit täg­li­chen Vi­ta­min- und Mi­ne­ral­stoff­ta­blet­ten, Zink, Le­ber­tran-​Kap­seln, Fol­säu­re, Vi­ta­min-​B-​Kom­plex, Vi­ta­min B12, Vi­ta­min C und Vi­ta­min E er­gänz­te. Er er­nähr­te sich au­ßer­dem frei von Glu­ten und Pflan­zen­öl und ver­mied Fer­tig­ge­rich­te. Wäh­rend Haw­king zu Recht als vi­sio­nä­rer Wis­sen­schaft­ler ge­feiert wird, ist es wirk­lich ei­ne Schan­de, dass die Main­stream-​Me­dien die­sen wich­ti­gen As­pekt sei­nes au­ßer­ge­wöhn­li­chen Über­le­bens ig­no­riert ha­ben.

Wenn Sie mehr über die na­tür­li­che Be­hand­lung von ALS er­fah­ren möch­ten, le­sen Sie un­se­ren Ar­ti­kel aus dem Jahr 2014 über die Hin­ter­grün­de der so­ge­nann­ten ›⁠Ice Bucket Chal­lenge⁠‹. Um Zu­gang zu wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien über die na­tür­li­che Be­hand­lung der Amy­o­tro­phen La­te­ral­skle­ro­se zu er­hal­ten, be­su­chen Sie un­se­re Web­sei­te In­de­pen­dent Li­bra­ry of Nu­tri­tion and Na­tu­ral Health.

Lesen Sie hier den Artikel auf MedicalXpress.com
Share this post: