Hinweis: Dies ist eine nachträgliche Übersetzung des englischen Beitrags vom 26. November 2021.
Hinweis: Dies ist eine nachträgliche Übersetzung des englischen Beitrags vom 26. November 2021.
„Österreich hat angesichts der steigenden Zahl von COVID-19-Fällen einen vierten nationalen Lockdown verhängt und ist damit das erste Land in Westeuropa, das in diesem Herbst strenge Maßnahmen einführt. Ab dem 1. Februar 2022 wird die Impfung zur Pflicht.“ [Quelle: cnbc.com]
Nachdem die österreichische Regierung bereits vor kurzem verfügt hat, dass Nichtgeimpfte ihr Zuhause nicht mehr verlassen dürfen, falls nicht unbedingt notwendig, stellt ihre COVID-19-Politik nun eine der autoritärsten in ganz Europa dar. Gegenwärtig wird davon ausgegangen, dass etwa 35 Prozent der Bevölkerung des Landes die Impfung verweigern. Angesichts der langen Tradition der Naturheilkunde in Österreich bleibt abzuwarten, inwieweit die Menschen sich tatsächlich zu dieser Impfung nötigen lassen werden. Außerdem könnte die Maßnahme sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene juristisch angefochten werden.
In diesem Artikel auf unserer Webseite können Sie nachlesen, inwiefern Ausgangssperren und andere drakonische Coronavirus-Beschränkungen gegen die ›Allgemeine Erklärung der Menschenrechte‹ der Vereinten Nationen verstoßen.