Kombination von Vitamin C mit anderen Naturstoffen hemmt Schlüsselmechanismen der Coronavirus-Infektion
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Wissenschaftlicher Bericht kommt zu dem Schluss, dass Ernährung eine Rolle bei der gemeindebasierten Behandlung von COVID-19 spielen könnte

Eine neue wissenschaftliche Übersichtsarbeit, die in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht wurde, untersucht, ob eine Nahrungsergänzung die Entzündungsreaktion bei COVID-19 abschwächen kann. In Form eines Überblicks über systematische Reviews, die Vitamin D, Vitamin C, Melatonin und Zink untersuchten, kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass alle vier dieser natürlichen Substanzen entzündungshemmend wirken und dass sie einen nützlichen und praktikablen Ansatz zur Bekämpfung der Pandemie darstellen könnten. Im Anerkennen, dass eine Unterstützung durch nationale und öffentliche Gesundheitssysteme notwendig ist, und mit dem Hinweis, dass kein spezifisches Medikament sich als vorteilhaft gegen das Fortschreiten von COVID-19 erwiesen hat, kommen die Autoren zu dem Schluss, dass Nahrungsergänzung eine Rolle innerhalb eines gemeindegestützten medizinischen Ansatzes spielen könnte.

Eine Entzündungsreaktion, wie sie im Zusammenhang mit jeder Infektion im Körper auftritt, hat das Potential, weitreichende Schäden zu verursachen, da sie den Abbau von Gewebe beinhaltet. Die konventionelle Medizin zielt einzig auf das Management von Entzündungssymptomen ab, indem sie Medikamente wie nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAIDs) einsetzt. Doch diese Medikamente sind nicht nur außerstande, die Ursache der Entzündung zu beseitigen, sie sind obendrein mit schweren und manchmal lebensbedrohlichen Nebenwirkungen verbunden, wie Magen-Darm-Blutungen und Herzinfarkten. Im Wissen um die Bedeutung eines starken Immunsystems zur Vorbeugung einer SARS-CoV-2-Infektion sowie um die Kontrolle der Entzündungsreaktion, analysieren die Autoren des Nutrients-Reviews das Potential von vier spezifischen natürlichen Substanzen, um die schlimmsten Folgen der Pandemie zu kontrollieren.

Entzündung mit natürlichen Ansätzen kontrollieren

Wie die Autoren in der Übersichtsarbeit beschreiben, ist COVID-19 durch hohe Werte von Entzündungsmarkern gekennzeichnet, darunter das C-reaktive Protein (CRP) und andere typische Werte von entzündungsfördernden Zytokinen und Chemokinen. Basierend auf den von ihnen untersuchten systematischen Reviews fanden sie heraus, dass Vitamin D, Vitamin C, Melatonin und Zink durchgehend entzündungshemmende Wirkungen aufweisen.

In Auswertung der Publikationen über Vitamin D fanden die Autoren heraus, dass eine Einnahme von 50.000 I.E. pro Monat Wirksamkeit gegenüber dem Entzündungsindikator CRP zeigt. Sie weisen darauf hin, dass die Daten eine globale Epidemie des Vitamin-D-Mangels anzeigen, wobei bis zu 80 Prozent der älteren Menschen betroffen sind. Studien haben belegt, dass ältere Menschen eine höhere COVID-19-Sterblichkeitsrate haben als jüngere. Eine der von den Autoren zitierten Veröffentlichungen fand heraus, dass Menschen, die von schwerem COVID-19 betroffen sind, zu 65 Prozent häufiger einen Vitamin-D-Mangel aufweisen, verglichen mit solchen mit leichtem Verlauf.

Für Vitamin C fanden die Autoren heraus, dass eine Dosierung von 1 bis 2 Gramm pro Tag nicht nur gegen CRP, sondern auch zugunsten der Endothelfunktion wirksam ist. Endothelzellen bilden eine dünne Membran (das Endothel), welche das Innere des Herzens und der Blutgefäße auskleidet und Substanzen freisetzt, die zur Kontrolle der Blutgerinnung, der Immunfunktion und der Gefäßentspannung beitragen. Mit dem Hinweis auf klinische Daten, die bereits die spezifische Rolle von Vitamin C bei Patienten auf Intensivstationen mit Sepsis, Lungenentzündung, Multiorganversagen und akutem Atemnotsyndrom hervorgehoben haben, beschreiben die Autoren, wie mehrere Zentren bereits eine hochdosierte Vitamin-C-Supplementierung als ergänzende Therapie bei COVID-19-Patienten untersucht haben.

Die Autoren werteten Arbeiten aus über Melatonin (ein natürliches Hormon, das größtenteils von der Zirbeldrüse produziert wird) und fanden heraus, dass eine Dosierung zwischen 5 und 25 Milligramm pro Tag eine gute Wirksamkeit nicht nur zur Senkung des CRP zeigte, sondern auch gegen andere Substanzen, welche Entzündungen vorantreiben können, wie etwa Tumornekrosefaktor und Interleukin-6. Oft wird Melatonin als ›Schlafhormon‹ bezeichnet, da es vor allem nachts ausgeschüttet wird und hilft, den Biorhythmus des Körpers zu regulieren. In der Übersichtsarbeit wird beschrieben, wie die vorteilhaften Aktivitäten dieses wichtigen Wirkstoffs den Weg zu einem verstärkten Einsatz in der Pandemie ebnen könnten.

Für Zink fanden die Autoren heraus, dass eine tägliche Dosis von 50 Milligramm pro Tag positive Ergebnisse gegen CRP zeigte. Sie merken an, dass etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung von einem Zinkmangel bzw. einer Unterversorgung betroffen sind. Zugleich sei bekannt, dass das Spurenelement eine entscheidende Rolle bei der antiviralen Immunität spielt und dass Personen mit Zinkmangel eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheitserreger aufweisen.

Spitzenforschung hinter Ernährungswissenschaft und Zellular Medizin

Letztlich ist es natürlich keine Neuigkeit, dass Mikronährstoffe bei der Kontrolle von Entzündungen im Körper wirksam sind. Studien, die vor mehr als einem Jahrzehnt von Wissenschaftlern des Dr. Rath Forschungsinstituts durchgeführt wurden, beweisen, dass synergistische Kombinationen von Mikronährstoffen bei der Kontrolle verschiedener Stadien des Entzündungsprozesses wirksam sind. In jüngerer Zeit zeigten Studien, die das Institut im Juli und August 2020 veröffentlichte, dass spezifische Mikronährstoffkombinationen das Coronavirus daran hindern können, menschliche Körperzellen zu infizieren. Schließlich fanden die Wissenschaftler des Instituts in einer im Februar 2021 veröffentlichten Studie heraus, dass die Kombination von Vitamin C mit Zink und anderen Naturstoffen es ermöglicht, Schlüsselmechanismen der Coronavirus-Infektion noch effektiver zu unterbinden. Bezeichnend ist daher, dass die Autoren des Nutrients-Reviews vorschlagen, in künftigen klinischen Studien den klinischen Nutzen einer Kombination von zwei oder mehr der in ihrer Arbeit untersuchten Substanzen zu bewerten.

Angewandt auf kommunaler Ebene und das weltweit, kann die Spitzenforschung der Ernährungswissenschaft und Zellular Medizin dazu beitragen, der Coronavirus-Pandemie ein Ende zu setzen. Je länger sich unsere Politiker weigern, diese wissenschaftlich fundierten Ansätze aufzugreifen und stattdessen auf experimentelle Impfstoffe setzen, die über keinerlei Daten zur Langzeitsicherheit verfügen, desto mehr müssen wir ihre Motive hinterfragen und wessen Interessen sie wirklich vertreten.

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.