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Vitamine: Leistungsstarke gesundheitsfördernde Mittel im Kampf gegen COVID-19

Eine aktuelle Studie aus dem Iran untersucht die Auswirkungen einer Vitamin-Supplementierung auf den Schweregrad der Erkrankung und die Entzündungsreaktionen bei Patienten auf der Intensivstation, die an COVID-19 leiden. Im Rahmen einer randomisierten klinischen Studie erhielten insgesamt 30 Patienten eine Kombination aus den Vitaminen A, C, D, E und dem B-Komplex. Weitere 30 Patienten fungierten als Kontrollgruppe und erhielten weder Vitamine noch ein Placebo. Nach Auswertung der Ergebnisse und der Feststellung, dass kein einziger Teilnehmer, der die Vitamine erhalten hatte, gestorben war, bestätigten die Forscher am Ende der Studie, dass eine gezielte Vitaminzufuhr die Entzündungsreaktion verbessern und den Schweregrad der Erkrankung bei Intensivpatienten, die an COVID-19 erkrankt waren, verringern konnte. Die Studie ergänzt die bereits beeindruckende und wachsende Zahl von Belegen dafür, dass Vitamine im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie wirksame gesundheitsfördernde Mittel sind.

Erklärtes Ziel der Studie, die im Imam-Khomeini-Krankenhaus in Teheran durchgeführt wurde, war die Untersuchung, ob eine Multivitaminergänzung die Labor- und die klinischen Ergebnisse von COVID-19-Patienten, die in eine Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert wurden, verbessern könnte. Alle Patienten, die an der Studie teilnahmen, wurden über dieses Ziel informiert und unterzeichneten Formulare, in denen sie ihre Zustimmung zur Teilnahme gaben. Die Studie wird in der medizinischen Fachzeitschrift Trials veröffentlicht, die von Fachleuten überprüft wird.

Leben retten und Krankenhausaufenthalte verkürzen

Unter Berücksichtigung der synergistischen Wirkung von Vitaminen bei der Stärkung der Funktion des Immunsystems gaben die Forscher den Patienten in der Interventionsgruppe während des 7-tägigen Studienzeitraums die folgenden Ergänzungsdosen:

Vitamin A: 25.000 I.E. täglich

Vitamin D: 600.000 I.E. einmalig während der Studie

Vitamin E: 300 I.E. zweimal am Tag

Vitamin C: 500 mg viermal am Tag (plus einmal zusätzlich 113 mg

Natriumascorbat täglich, entspricht 100 mg Vitamin C)

Thiaminnitrat (Vitamin B1): 3,1 mg täglich

Natriumriboflavinphosphat: 4,9 mg täglich (entspricht 3,6 mg Vitamin B2)

Nicotinamid (Vitamin B3): 40 mg täglich

Pyridoxinhydrochlorid: 4,9 mg täglich (entspricht 4,0 mg of Vitamin B6)

Natriumpantothenat: 16,5 mg täglich (entspricht 15 mg of Pantothensäure / Vitamin B5)

Biotin: 60 µg täglich

Folsäure: 400 µg täglich

Cyanocobalamin (Vitamin B12): 5 µg täglich

Die Ergebnisse zeigen, dass keiner der 30 Patienten, die die Vitamine erhielten, während des Studienzeitraums starb, während 4 der 30 Patienten in der Kontrollgruppe starben. Außerdem hatten nur 4 Patienten in der Vitamingruppe einen Krankenhausaufenthalt von mehr als 7 Tagen, während insgesamt 16 Patienten in der Kontrollgruppe einen so langen Aufenthalt hatten. Zudem wurde festgestellt, dass die Patienten der Vitamingruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich niedrigere Serumwerte von Entzündungsmarkern aufwiesen. Es wurden keine Komplikationen oder Nebenwirkungen der Vitaminbehandlung verzeichnet.

Es ist an der Zeit, dass Vitamine in den medizinischen Mainstream Einzug halten

Die iranische Studie ergänzt die wachsende Zahl von Belegen dafür, dass Vitamine ein wirksames gesundheitsförderndes Mittel im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie sind. Bereits im März 2020 hatte ein chinesisches Ärzteteam über die erfolgreiche Behandlung von Coronavirus-Patienten mit hochdosiertem Vitamin C berichtet. Nachfolgende Studien bekräftigten den Status von Vitamin C als kritischen Nährstoff in der Pandemie, indem sie zeigten, dass Vitamin C bei Patienten in den lebensbedrohlichen Stadien von COVID-19 die Sterblichkeitsrate erheblich reduziert. Unterdessen haben Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts auf Grundlage des Mikronährstoff-Synergie-Ansatzes nachgewiesen, dass die Kombination von Vitamin C mit anderen Naturstoffen die Schlüsselmechanismen der Coronavirus-Infektion behindert.

Da überdies ein spanisches Ärzteteam den Beweis erbracht hat, dass hochdosiertes Vitamin D das Risiko, an dem Virus zu sterben, um 60 Prozent senkt, und da Forscher aus Singapur haben gezeigt, dass die tägliche Gabe von Vitamin D, Vitamin B12 und Magnesium den Schweregrad von COVID-19 bei älteren Patienten verringert, ist es an der Zeit, dass Vitamine in den medizinischen Mainstream der COVID-19-Prävention und -Behandlung aufgenommen werden. Hätte die Pharmamedizin zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie eine wirksame und sichere Lösung für das Problem zu bieten – wir hätten sie sicherlich schon gesehen.

Paul Anthony Taylor

Paul Anthony Taylor

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.
Paul Anthony Taylor
Paul Anthony Taylor
Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU'”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings.

Prior to joining the Foundation, Paul's background was in the music industry, where he worked as a keyboard player and programmer with artists including Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas, and Primal Scream.

He first became interested in natural health after falling ill with a chronic fatigue syndrome-related disorder in 1991 and subsequently making a full recovery through the use of natural health therapies. After meeting Dr. Rath and Dr. Niedzwiecki at an anti-Codex rally in Berlin in 2002, Paul was inspired to make a life-changing decision to leave the music industry to work for the Foundation and help defend the right of patients worldwide to have free access to natural health approaches.

You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor
Der Executive Director der Dr. Rath Health Foundation ist einer der Koautoren des explosiven Buchs „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“. Paul ist auch unser Experte zum Thema „Codex Alimentarius-Kommission“ und hat Augenzeugenerfahrung als offizieller beobachtender Teilnehmer bei diesen Treffen.

Bevor er seine Arbeit bei der Stiftung antrat war Paul in der Musikindustrie aktiv. Er arbeitete als Keyboard-Spieler und Programmierer mit Künstlern wie Paul McCartney, Bryan Ferry, Bill Withers, the Verve, Texas und Primal Scream.

Sein Interesse an natürlicher Gesundheit wuchs, als er 1991 an Störungen erkrankte, die aus einem chronischen Erschöpfungssyndrom resultierten. Durch natürliche Gesundheitstherapien wurde er schließlich vollständig geheilt. Ein Treffen 2002 mit Dr. Rath und Dr. Niedzwiecki bei einer Anti-Codex-Demonstration in Berlin inspirierte ihn zu einer lebensverändernden Entscheidung und er verließ die Musikindustrie um für die Stiftung zu arbeiten und das Recht der Patienten zu verteidigen, weltweit freien Zugang zu natürlichen Gesundheitsverfahren zu haben.

Auf Twitter ist Paul unter @paulanthtaylor zu finden.